LEADER 02208nam 22006014a 450 001 9910450180603321 005 20200520144314.0 010 $a0-8144-2838-X 035 $a(CKB)1000000000031429 035 $a(EBL)243031 035 $a(OCoLC)70110956 035 $a(SSID)ssj0000161758 035 $a(PQKBManifestationID)11152065 035 $a(PQKBTitleCode)TC0000161758 035 $a(PQKBWorkID)10198294 035 $a(PQKB)10185535 035 $a(MiAaPQ)EBC243031 035 $a(Au-PeEL)EBL243031 035 $a(CaPaEBR)ebr10075604 035 $a(OCoLC)57032498 035 $a(EXLCZ)991000000000031429 100 $a20040525d2005 uy 0 101 0 $aeng 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 14$aThe genomics age$b[electronic resource] $ehow DNA technology is transforming the way we live and who we are /$fGina Smith 210 $aNew York, NY $cAMACOM--American Management Association$dc2005 215 $a1 online resource (272 p.) 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a0-8144-0843-5 320 $aIncludes bibliographical references (p. [211]-224) and index. 327 $aPreliminaries; CONTENTS; Before We Begin; 1 It's Who You Are; 2 How We Got Here; 3 Your Genome An Owner's Manual; 4 The DNA Files; 5 Facing Destiny; 6 The Fountain of Aging Well; 7 Closing in on Cancer; 8 Cloning and Stem Cells; 9 Gene Therapy; 10 DNA and Society; Glossary 330 $aScience is on the verge of unlocking the mysteries of life. Will the knowledge mean the beginning of a new era, or the end of life as we know it? 606 $aGenetics$vPopular works 606 $aGenomics$vPopular works 606 $aGenetics$xSocial aspects 606 $aGenomics$xSocial aspects 608 $aElectronic books. 615 0$aGenetics 615 0$aGenomics 615 0$aGenetics$xSocial aspects. 615 0$aGenomics$xSocial aspects. 676 $a577/.16 700 $aSmith$b Gina$0929679 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910450180603321 996 $aThe genomics age$92089699 997 $aUNINA LEADER 03194nam 2200373 450 001 9910734384803321 005 20230718012244.0 035 $a(CKB)5590000000638964 035 $a(NjHacI)995590000000638964 035 $a(EXLCZ)995590000000638964 100 $a20230718d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aAnonymita?t und Gesellschaft$hBand 1 $eDie Beschreibung der Anarchie /$fFelix Keller 210 1$aWeilerswist :$cVelbru?ck Wissenschaft,$d2021. 215 $a1 Online Ressource 300 $aIncludes index. 311 $a3-95832-250-6 311 $a3-7489-3193-X 327 $aBand 1$t<> Beschreibung der Anarchie 330 $aGesellschaft ist Ordnung. Doch jede Ordnung kennt auch das Ungeordnete, die Anarchie: etwas, dass sich nicht bezeichnen la?sst, das Namenlose. Ein Name fu?r dieses Namenlose musste erst erfunden werden: Anonymita?t. Damit ist ein Grundstein gelegt von heftigen Auseinandersetzungen, Such- und Jagdstrategien, Utopien, die die modernen Gesellschaften seit ihren Anfa?ngen begleiten, irritieren. Anonymita?tsdiskurse entstehen in Zeiten gesellschaftlicher Umbru?che, technischer Revolutionen, um neu entstehende Wirklichkeiten zu benennen, zu kartografieren. Aber die Beschreibung, Identifikationen, Einordnungen produzieren erst das, was Anonymita?t u?berhaupt ermo?glicht: unmarkierte Zonen, zugleich Zonen der Instabilita?t und der Ambivalenz. Der erste Band der vorliegenden Untersuchung entwickelt einen theoretischen Rahmen, indem er ga?ngige Namenstheorien auf den Kopf stellt und hin zu einer Theorie des Namenlosen umformuliert. Dieser theoretische Horizont bildet den Hintergrund fu?r die Frage, in welchem technisch-sozialen Zusammenhang Anonymita?t ausgestaltet wurde. Dies geschieht im Bereich der Textproduktion und dem Versuch, eine Ordnung von Texten, Wissen und Fiktionen zu etablieren und zu kontrollieren. In der Presse werden immer wieder heftige Debatten entfacht u?ber Sinn und Legitimita?t von Zeichnungsrecht und von Publikationen anonymer Stimmen. Analog erzeugt die Erfindung der Socie?te?s Anonymes (Aktiengesellschaften) Kontrollkrisen angesichts anonym zirkulierenden Kapitals. Erst allma?hlich erregt die Pra?senz von unbekannten Menschen in den Sta?dten Aufmerksamkeit. Hier zeigt sich eine spezifische Konstellation erwachender Anonymita?tsdiskurse: Die Leute kennen sich sehr wohl, allein die kontrollierende Beschreibung der anarchisch anmutenden Gesellschaft und ihrer gefa?hrlichen Klassen scheitert. Was zur bu?rokratischen U?berfo?rderung fu?hrt, freut die Literatur. Die Erfindung von Anonymita?t ero?ffnete Zonen der Unentschiedenheit, der Ambivalenz, die bis heute fortdauern. Die vorliegende Untersuchung liefert Mittel, ihre Unhintergehbarkeit zu begreifen. 606 $aSociology$vCongresses 615 0$aSociology 676 $a301 700 $aKeller$b Felix$069959 801 0$bNjHacI 801 1$bNjHacl 906 $aBOOK 912 $a9910734384803321 996 $aAnonymita?t und Gesellschaft$93400038 997 $aUNINA