LEADER 00621nam 2200217z- 450 001 9910437483803321 005 20200316114645.0 035 $a(CKB)3780000000512152 035 $a(EXLCZ)993780000000512152 100 $a20180430c2015uuuu -u- - 101 0 $aeng 200 00$a1915 : genocidio armeno /$fHasan Cemal ; prefazione e cura di Antonia Arslan 210 $cGuerini e Associati 311 $a88-8195-177-0 517 $a1915 700 $aCemal$b Hasan$0748672 701 $aArslan$b Antonia$0156637 906 $aBOOK 912 $a9910437483803321 996 $a1915 : genocidio armeno$92433432 997 $aUNINA LEADER 05713oam 2200709 c 450 001 9910915743903321 005 20220221094418.0 010 $a3-96975-239-6 024 3 $a9783969752395 035 $a(CKB)4100000011978167 035 $a(MiAaPQ)EBC6676540 035 $a(Au-PeEL)EBL6676540 035 $a(OCoLC)1260348079 035 $a(Brill | mentis)9783969752395 035 $a(EXLCZ)994100000011978167 100 $a20220221d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDie Kontingenz der praktischen Vernunft$eAuf dem Weg zu einer psychologisch informierten Ethik$fDavid Franz 205 $a1st ed. 210 $aPaderborn$cBrill | mentis$d2021 215 $a1 online resource (314 pages) 311 $a3-95743-239-1 327 $aIntro -- Inhalt -- Danksagung -- Einleitung -- Kapitel 1 Philosophische und psychologische Grundlagen -- 1.1 Moralphilosophie und Psychologie - Wie passt das zusammen? -- 1.1.1 Der unu?berbru?ckbare Graben zwischen Sein und Sollen -- 1.1.2 Zuru?ck zu den Wurzeln? -- 1.1.3 Sollen und Ko?nnen - Ist der Charakter eine Illusion? -- 1.1.4 Universalisierbarkeit und Selbsteinsicht -- 1.1.5 Bereichsethiken und Psychologie -- 1.1.6 Aristotelische Tugendethik und Psychologie -- 1.1.7 Utilitarismus und Psychologie -- 1.1.8 Rawls' Theorie der Gerechtigkeit und Psychologie -- 1.1.9 Kants Moralphilosophie und Psychologie -- 1.1.10 Fazit: Die Bedeutung der Psychologie fu?r die Moralphilosophie -- 1.2 Wie verla?sslich sind die Befunde der empirischen Psychologie? -- 1.2.1 Psychologie in der Krise -- 1.2.2 Der Publikationsbias und fragwu?rdige Forschungsmethoden -- 1.2.3 Abhilfe durch Metaanalysen -- 1.2.4 Heuristiken zur Rezeption psychologischer Forschung -- 1.2.5 Was psychologische Forschung leistet -- 1.2.6 Fazit: Probleme und Bedeutsamkeit psychologischer Forschung -- Kapitel 2 Moralische Verantwortlichkeit durch praktische Vernunft -- 2.1 Determinismus und Willensfreiheit -- 2.2 Kompatibilismus -- 2.2.1 Frankfurt -- 2.2.2 Fischer und Ravizza -- 2.2.3 Strawson -- 2.3 Libertarismus -- 2.3.1 Ereigniskausalita?t: Ekstrom und Kane -- 2.3.2 Akteurskausalita?t: Clarke und O'Connor -- 2.3.3 Nichtkausaler Libertarismus: Ginet -- 2.4 Moralische Verantwortlichkeit, praktische Vernunft und realita?tsferne Ethik -- Kapitel 3 Die Kontingenz der praktischen Vernunft -- 3.1 Unangenehme Unstimmigkeiten -- 3.1.1 Die Theorie der kognitiven Dissonanz -- 3.1.2 Wie unser Verhalten unsere Einstellungen (und unser Verhalten) beeinflusst -- 3.1.3 Wie unsere Einstellungen unseren Umgang mit Informationen pra?gen -- 3.2 Ich geho?re zu den Guten -- 3.2.1 Das Problem sind immer die Anderen. 327 $a3.2.2 Der Einfluss von Kollektiven -- 3.3 Es ist schon richtig so, wie es ist -- 3.3.1 Der Glaube an eine gerechte Welt -- 3.3.2 Warum die Gesellschaft im Großen und Ganzen richtigliegt -- 3.3.3 Soziale Dominanzorientierung -- 3.4 Die Angst vor dem Tod -- 3.5 Wie schwer es sein kann, sich einer Autorita?t entgegenzustellen -- 3.6 Die Kunst der passenden Darstellung -- 3.7 Warum wir das nicht sowieso schon alles wussten -- 3.7.1 Kompetent durch Inkompetenz -- 3.7.2 Mir war das ja klar -- 3.8 Fazit: Die Kontingenz der praktischen Vernunft -- Kapitel 4 Psychologisch informierte Ethiken - Eine Skizze -- 4.1 Psychologische Wissensvermittlung als Teil der Ethik -- 4.2 Die schlechte Seite der Moral -- 4.3 Moral ermo?glichen -- 4.4 Psychologie als Teil des Philosophiestudiums -- 4.5 Limitationen -- Kapitel 5 Konklusion -- Literaturverzeichnis -- Register. 330 $aMenschen u?berscha?tzen ihre Rationalita?t erheblich. Psychologische Informiertheit kann die Ethik davor bewahren, diese Selbstu?berscha?tzung unhinterfragt aufzugreifen. Wir Menschen halten zumindest uns selbst im Großen und Ganzen fu?r rational. Wir glauben zu wissen, warum wir uns auf eine bestimmte Weise verhalten, und wir ko?nnen auf Nachfrage viele Gru?nde fu?r unsere Einstellungen und Handlungen angeben. Die psychologische Forschung zeigt jedoch die Unzula?nglichkeit dieses rationalistischen Selbstversta?ndnisses auf. Gerade in Bezug auf tiefsitzende Einstellungen und wertebezogene Handlungen sind Selbstta?uschungen eher der Regelfall als die Ausnahme. Eine psychologisch informierte Ethik versucht, diese beschra?nkte menschliche Selbsttransparenz umfassend zu beru?cksichtigen. Dadurch kann sie nicht nur philosophisch-psychologische Grenzfragen beantworten, sie u?berzeugt vor allem durch ein realita?tsnahes Menschenbild. 606 $aMoralische Verantwortlichkeit 606 $aSelbstta?uschung 606 $aRationalisierung 606 $ainterdisziplina?re Moralphilosophie 606 $aPsychologie 606 $aMoralphilosophie 606 $amorality 606 $aself deception 606 $areasoning biases 606 $aethics 606 $apsychology 606 $ainterdisciplinary moral philosophy 615 4$aMoralische Verantwortlichkeit 615 4$aSelbstta?uschung 615 4$aRationalisierung 615 4$ainterdisziplina?re Moralphilosophie 615 4$aPsychologie 615 4$aMoralphilosophie 615 4$amorality 615 4$aself deception 615 4$areasoning biases 615 4$aethics 615 4$apsychology 615 4$ainterdisciplinary moral philosophy 676 $a170.19 700 $aFranz$b David$4aut$01778350 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910915743903321 996 $aDie Kontingenz der praktischen Vernunft$94301190 997 $aUNINA