LEADER 02184nam 2200349z- 450 001 9910433243803321 005 20210211 010 $a3906897455 024 7 $a10.19218/3906897455 035 $a(CKB)4100000011743213 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/46028 035 $a(oapen)doab46028 035 $a(EXLCZ)994100000011743213 100 $a20202102d2020 |y 0 101 0 $ager 135 $aurmn|---annan 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aEinswerden von Schaffen und Nachschaffen. Adolf Busch in Zu?rich 210 $cLIBRUM Publishers & Editors LLC$d2020 215 $a1 online resource (224 p.) 311 08$a3-906897-45-1 330 $aAdolf Busch (1891-1952) galt zu Lebzeiten als der bedeutendste deutsche Geiger, seine Interpretationen der Werke von Bach, Beethoven und Reger sind bis heute legenda?r. Zwischen den Weltkriegen pra?gte er als Solist, als Leiter des Busch-Quartetts und im Duo mit dem Pianisten Rudolf Serkin das Zu?rcher Musikleben. Kein auswa?rtiger Musiker trat so ha?ufig in der Tonhalle auf wie er. Den Nationalsozialismus beka?mpfte Busch aus voller U?berzeugung und lehnte es nach 1933 ab, in Hitler-Deutschland aufzutreten. 1935 wurde er Schweizer Bu?rger, emigrierte 1939 in die USA und kehrte nach 1947 immer wieder in die Schweiz zuru?ck. Adolf Busch war auch als Komponist bekannt. Ein Blick auf jene Werke, die im Zusammenhang mit dem Zu?rcher Musikleben entstanden, zeigt aber, dass er als Scho?pfer eigener Musik weniger Erfolg hatte. Anhand von Korrespondenzen und Zeitungsberichten vermittelt das Buch Eindru?cke von Buschs Wirkung auf die unmittelbaren Zeitgenossen, unter ihnen der Schriftsteller Thomas Mann, die Geigerin Stefi Geyer, der Zu?rcher Dirigent Volkmar Andreae und der Winterthurer Musikma?zen Werner Reinhart. 606 $aMusic$2bicssc 610 $aMusic history 615 7$aMusic 700 $aSackmann$b Dominik$4auth$01641404 906 $aBOOK 912 $a9910433243803321 996 $aEinswerden von Schaffen und Nachschaffen. Adolf Busch in Zürich$93985510 997 $aUNINA