LEADER 01971nam 2200397 450 001 9910416116703321 005 20230325090855.0 010 $a9783748910107 035 $a(CKB)4100000011414035 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/47617 035 $a(NjHacI)994100000011414035 035 $a(EXLCZ)994100000011414035 100 $a20230325d2020 uy 0 101 0 $ager 135 $aurmn|---annan 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aFiktionen im Recht /$fKristin Y. Albrecht 210 1$aBaden-Baden :$cNomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG,$d2020. 215 $a1 electronic resource (326 p.) 225 1 $aStudien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie 311 $a3-8487-7627-8 311 $a3-7489-1010-X 330 $aAls ?syphilis of the law? (Bentham) und ?Krücken? (Jhering) verdammt, wird seit über 2000 Jahren immer wieder die Ausrottung von Rechtsfiktionen gefordert. Genauso leidenschaftlich werden sie aber auch als höchst wertvoll verteidigt und sogar zur Grundlage des Rechts (Kelsen) erklärt. Wie passt das zusammen? Kristin Albrecht zeigt auf Grundlage einer historischen und rechtsvergleichenden Analyse, dass man im Recht nicht ?der Rechtsfiktion? begegnet, sondern drei unterschiedlichen Typen: Den fiktiven Annahmen, den fiktiven Personen und den fiktiven Rechtsinstituten. Sie entwickelt diese Typen mit philosophischer Gründlichkeit und diskutiert anschließend, was ?so troubling? bzw. ?beneficial and useful? (Blackstone) an ihnen ist. 410 0$aStudien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie. 606 $aLaw in literature 615 0$aLaw in literature. 676 $a809.933554 700 $aAlbrecht$b Kristin Y.$0787978 801 0$bNjHacI 801 1$bNjHacl 906 $aBOOK 912 $a9910416116703321 996 $aFiktionen im Recht$91756372 997 $aUNINA