LEADER 08081oam 2201021 c 450 001 9910410648703321 005 20260302090207.0 010 $a9783957437501 010 $a3957437504 024 7 $a10.30965/9783957437501 035 $a(CKB)4100000011352724 035 $a(nllekb)BRILL9783957437501 035 $a(Brill | mentis)9783957437501 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/71174 035 $a(MiAaPQ)EBC31219082 035 $a(Au-PeEL)EBL31219082 035 $a(OCoLC)1427663552 035 $a(oapen)doab71174 035 $a(oapen)doab27622 035 $a(EXLCZ)994100000011352724 100 $a20260302d2020 uy 0 101 0 $ager 135 $aurun| uuuua 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aPhänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins$eEine Revision des Qualia-Begriffs$fEdwin Egeter 205 $a1st ed. 210 $aPaderborn$cBrill | mentis$d2020 215 $a1 online resource 311 08$a9783957431943 311 08$a3957431948 327 $aIntro -- Inhalt -- Danksagung -- Kapitel 1 Einleitung -- Kapitel 2 Arbeitshypothesen -- 2.1 Verengte und inadäquate Qualia-Begriffe oder der Verlust des Explanandums -- 2.2 Umdeutung phänomenaler in nicht-phänomenale Explananda -- 2.3 Ubiquität von Qualia -- 2.4 Notwendigkeit einer Qualia-Revision -- 2.5 Folgen eines revidierten, phänomenal adäquaten Qualia-Begriffs -- Kapitel 3 Begriffsbestimmungen und theoretische Ansätze -- 3.1 Emotionen, Gefühle und Empfindungen -- 3.2 Emotionen vs. Stimmungen -- 3.3 Emotive und nicht-emotive Formen des Denken -- 3.4 Berücksichtigung theoretischer Ansätze -- Kapitel 4 Probleme im Forschungsstand über phänomenales Erleben -- 4.1 Drei Argumenttypen von Reduktionismus-SkeptikerInnen -- 4.1.1 Die explanatorische Lücke: Kontingente Korrelate von Erleben -- 4.1.2 Epistemische Argumente: Physikalisches Wissen als unzureichend für phänomenales Wissen -- 4.1.3 Modale Argumente: Funktionale Identität mit phänomenaler Divergenz -- 4.2 Problematische Umgangsweisen mit dem hard problem -- 4.2.1 Reduktionismus als dogmatische Default-Position mit unklarem Physikalismus-Begriff -- 4.2.2 Ungenügende Differenzierung zwischen easy und hard problem -- 4.2.3 Patt-Situation und Beweislastabwehr -- 4.2.4 Einschüchterung von Reduktionsskeptikern/innen -- 4.2.5 Hoffnung als letzter Ausweg? -- 4.2.6 »Sachfremde Motive« hat immer der Antipode -- Kapitel 5 Sechs Achsen der Problemoptik -- 5.1 Ontologische Achse: Dualismen vs. Monismen -- 5.2 Mereologische Achse: Mereologischer Reduktionismus vs. mereologischer Holismus -- 5.3 Modale Achse: Supervenienz vs. Kontingenz -- 5.4 Achse kausaltheoretischer Überlegungen: Epiphänomenalismus vs. kausale Relevanz des Mentalen -- 5.5 Achse explanatorisch-reduktionstheoretischer und epistemischer Optiken -- 5.6 Phänomenale Achse: Phänomenaler Realismus vs. phänomenaler Antirealismus. 327 $aKapitel 6 Die Herausforderungen phänomenaler Adäquatheit -- 6.1 Phänomenaler Realismus -- 6.2 Phänomenale Adäquatheit vs. kausale Geschlossenheit? -- 6.3 Phänomenale Adäquatheit vs. Identitätskonzeptionen -- 6.4 Phänomenale Adäquatheit vs. Explizierbarkeit -- 6.5 Ontologische Sparsamkeit oder phänomenale Adäquatheit? -- 6.6 Die Überwindung der Angst vor dem Phänomenalen -- Kapitel 7 Phänomenale Inadäquatheit: Leugnung oder Vernachlässigung des Explanandums -- 7.1 Phänomenaler Antirealismus: Explizite Leugnung des Explanandums -- 7.2 Phänomenale Indifferenz: Vernachlässigung und Transformation des Explanandums -- 7.2.1 Strikte Identitätstheorien -- 7.2.2 Reduktiver Funktionalismus -- 7.2.3 Reduktiver Repräsentationalismus -- Kapitel 8 Kritik und Revision des Qualia-Begriffs -- 8.1 Phänomenale Inadäquatheit des herkömmlichen Qualia-Begriffs -- 8.2 Skizzierung eines phänomenal adäquaten Qualia-Begriffs -- 8.2.1 Reichhaltigkeit und Heterogenität der Exterozeption -- 8.2.2 Interozeption, somatoviszerale Sensibilität und Emotion -- 8.2.3 E-Qualia: Emotiv-phänomenales Erleben -- 8.2.4 EK-Qualia: Phänomenalität emotiv-kognitiven Erlebens -- 8.2.5 I-Qualia: Phänomenale Aspekte des Intentionalen -- 8.2.6 D-Qualia: Phänomenale Aspekte des Denkens -- Kapitel 9 Ergebnisse und Fazit der Qualia-Revision -- 9.1 Eine längst fällige Revision und die Verwirrung über das Explanandum -- 9.2 Falsifizierung angeblich »essenzieller« Qualia-Eigenschaften -- 9.2.1 ?Infallibilität? und ?Unmittelbarkeit? -- 9.2.2 Nicht-Intentionalität -- 9.2.3 ?Intrinsität?, ?Introspektivität? und ?Innerlichkeit? -- 9.2.4 Homogenität und ?Atomizität? -- 9.3 Immense Vielfalt und Ubiquität von Qualia -- 9.3.1 Reichhaltigkeit phänomenalen Erlebens - das Qualia-Spektrum -- 9.3.2 Qualia als ubiquitäres Bewusstseinsphänomen -- Kapitel 10 Abschliessende Gedanken. 327 $a10.1 Funktionen verengter und transformierter Begriffe des Phänomenalen -- 10.2 Verschiebung der Patt-Situation -- 10.2.1 Aufwertung von Theorien des Geistes, die Erleben einbeziehen -- 10.2.2 Aporie für Theorien des Geistes, die Erleben systematisch ausklammern -- 10.3 Ist Phänomenale Adäquatheit ohne Dualismus zu haben? -- 10.3.1 Qualia- und Materie-Begriff als revisionsbedürftig? -- 10.3.2 Revisionistische Ansätze zum Materie-Begriff -- 10.4 Emergenzproblem versus Bewusstsein als fundamentaleEigenschaft -- Literaturverzeichnis -- Register. 330 $aKönnen objektiv feststellbare Prozesse, wie z.B. neuronale Vorgänge, subjektives Erleben wirklich hinreichend erklären? Mit der Frage, wie Bewusstsein aus physikalischen Prozessen zu erklären ist, dem hard problem, ist der schwierigste Teil des ehemaligen Körper-Geist-Problems in die aktuelle philosophische Debatte zurückgekehrt. In der kaum noch zu überblickenden Diskussionslage schafft Edwin Egeter Orientierung, indem er eine Typologie von sechs bipolaren Problem-Optiken auf das hard problem entwickelt. Sodann revidiert er den Begriff qualitativen Erlebens (Qualia), indem er ihn auf emotionale und kognitive Formen des Erlebens ausweitet. Auf dieser Grundlage zeigt er auf, dass Qualia mentale Phänomene darstellen, die wesentlich für bewusste Organismen sind. Ansätze, die Bewusstsein zu erklären versuchen, ohne qualitatives Erleben gebührend zu beachten, müssen deshalb scheitern. 606 $aKritik Reduktionismus 606 $aphänomenales Erleben 606 $aSubjektivität 606 $ahard problem 606 $aGehirn und Geist 606 $aReduktionismus 606 $aEmpfindung und Emotion 606 $aAffekte 606 $adas Intentionale 606 $aNeurophilosophie 606 $aHirnforschung 606 $aphilosophy of mind 606 $aphenomenal experience 606 $asubjectivity 606 $abrain and mind 606 $areductionism 606 $aemotions 606 $aPhilosophie des Geistes 606 $aintentionality 606 $aneurophilosophy 606 $aaffects 606 $amood 615 4$aKritik Reduktionismus 615 4$aphänomenales Erleben 615 4$aSubjektivität 615 4$ahard problem 615 4$aGehirn und Geist 615 4$aReduktionismus 615 4$aEmpfindung und Emotion 615 4$aAffekte 615 4$adas Intentionale 615 4$aNeurophilosophie 615 4$aHirnforschung 615 4$aphilosophy of mind 615 4$aphenomenal experience 615 4$asubjectivity 615 4$abrain and mind 615 4$areductionism 615 4$aemotions 615 4$aPhilosophie des Geistes 615 4$aintentionality 615 4$aneurophilosophy 615 4$aaffects 615 4$amood 676 $a901 700 $aEgeter$b Edwin$4aut$0975530 801 0$bNL-LeKB 801 1$bNL-LeKB 906 $aBOOK 912 $a9910410648703321 996 $aPha?nomenale Ada?quatheit und Irreduzibilita?t des Bewusstseins$92221330 997 $aUNINA