LEADER 04867oam 2200961 c 450 001 9910372824603321 005 20260102090118.0 010 $a9783839401576 010 $a3839401577 024 7 $a10.14361/9783839401576 035 $a(CKB)3710000000482560 035 $a(OAPEN)1007396 035 $a(DE-B1597)461374 035 $a(OCoLC)1013956757 035 $a(OCoLC)957186020 035 $a(DE-B1597)9783839401576 035 $a(transcript Verlag)9783839401576 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/35265 035 $a(ScCtBLL)6f95eb82-70d8-4d75-b782-780f3efd28f6 035 $a(OCoLC)1110453568 035 $a(MiAaPQ)EBC31953885 035 $a(Au-PeEL)EBL31953885 035 $a(oapen)doab35265 035 $a(EXLCZ)993710000000482560 100 $a20260102h20152003 uy 0 101 0 $ager 135 $auuuuu---auuuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aWie werden Wissenschaftler gemacht?$eBeobachtungen zur wechselseitigen Konstitution von Geschlecht und Wissenschaft$fSandra Beaufaÿs 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2015 210 $d2015, c2003 215 $a1 online resource (300) 225 0 $aSozialtheorie 311 08$a9783899421576 311 08$a3899421574 327 $aFrontmatter 1 Inhalt 5 Einleitung 9 I. Die Akteure der Wissenschaft als Gegenstand der Wissenschaftsforschung 25 II. Das soziale Feld der Wissenschaft 51 III. U?berblick u?ber die Datenerhebung und Hintergrundinformation 71 IV. Organisation, Kultur und Glaube der untersuchten Fa?cher 95 V Das Geschlecht der Wissenschaft 239 A U?bersicht 259 B Instrumente 263 Anmerkungen 271 Literatur 285 Backmatter 298 330 $a»Gute Wissenschaftler«, so wird gemeinhin angenommen, entstehen allein durch ihre individuelle Leistung. Diese auf einer empirischen Untersuchung basierende Studie setzt dagegen die These, dass Leistung nicht unabhängig von der Anerkennung der im wissenschaftlichen Feld etablierten Akteure als funktionales, »objektives« Prinzip existiert, sondern innerhalb sozialer Prozesse individuell zugeschrieben und hergestellt wird. Vor diesem Hintergrund wird auch die Frage beleuchtet, wie es dazu kommt, dass wesentlich mehr männliche als weibliche Aspiranten die akademische Karriere fortsetzen. Der Blick richtet sich dabei weder auf »subjektive Laufbahnen« noch auf »objektive Strukturen«. Untersucht wird vielmehr die alltägliche Praxis des wissenschaftlichen Feldes, die sich im praktischen Sinn, der illusio der Akteure, widerspiegelt. Damit schließt die Studie an Pierre Bourdieus Untersuchungen des wissenschaftlichen Feldes an und ergänzt diese um neue Gesichtspunkte. 330 1 $aBesprochen in:Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, 1-2 (2006), W. Riegraf 330 1 $a»Vor allem chauvinistischen männlichen Wissenschaftlern hält die Verfasserin einen Spiegel vor, anderen zeigt sie [...] die Absurdität des üblichen wissenschaftlichen Gehabes ('Hahnenkämpfe') auf. Möge die vorliegende Studie daher möglichst viele Leser unter Akademiker(innen), Universitätsverwaltungen und vor allem bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finden! Dann wäre auf eine Verbesserung der Situation in Deutschland zu hoffen.« 410 0$aSozialtheorie Series 517 2 $aBeaufays, Wie werden Wissenschaftler gemacht?$eBeobachtungen zur wechselseitigen Konstitution von Geschlecht und Wissenschaft 606 $aWissenschaftsforschung 606 $aScience 606 $aGender 606 $aGeschlechterforschung 606 $aWissenschaft(ler) 606 $aSociology of Science 606 $aHabitus 606 $aGender Studies 606 $aPierre Bourdieu 606 $aSociological Theory 606 $aWissenschaft 606 $aSociology 606 $aWissenschaftssoziologie 606 $aSoziologische Theorie 606 $aSoziologie 615 4$aWissenschaftsforschung 615 4$aScience 615 4$aGender 615 4$aGeschlechterforschung 615 4$aWissenschaft(ler) 615 4$aSociology of Science 615 4$aHabitus 615 4$aGender Studies 615 4$aPierre Bourdieu 615 4$aSociological Theory 615 4$aWissenschaft 615 4$aSociology 615 4$aWissenschaftssoziologie 615 4$aSoziologische Theorie 615 4$aSoziologie 676 $a300 686 $aAK 14800$2rvk 700 $aBeaufaÿs$b Sandra$p

Sandra Beaufaÿs, Universität Duisburg-Essen, Essen, Deutschland

$4aut$01887874 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910372824603321 996 $aWie werden Wissenschaftler gemacht$94525788 997 $aUNINA