LEADER 06825oam 2201033 c 450 001 9910372810103321 005 20260202090927.0 010 $a9783839402405 010 $a3839402409 024 7 $a10.14361/9783839402405 035 $a(CKB)3710000000482590 035 $a(OAPEN)1007642 035 $a(DE-B1597)461518 035 $a(OCoLC)979971343 035 $a(OCoLC)980223997 035 $a(DE-B1597)9783839402405 035 $a(transcript Verlag)9783839402405 035 $a(MiAaPQ)EBC6955640 035 $a(Au-PeEL)EBL6955640 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/31894 035 $a(ScCtBLL)cd0e94a2-dfdf-4594-b6a7-b40ac1c2511c 035 $a(OCoLC)1110438495 035 $a(OCoLC)1295857598 035 $a(EXLCZ)993710000000482590 100 $a20260202h20152004 uy 0 101 0 $ager 135 $auuuuu---auuuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aOptische Magie$eZur Geschichte der visuellen Medien in der Frühen Neuzeit$fNicole Gronemeyer 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2015 210 $d2015, c2004 215 $a1 online resource (242) 225 0 $aKultur- und Medientheorie 311 08$a9783899422405 311 08$a3899422406 327 $aFrontmatter 1 Inhalt 5 Vorbemerkung 7 1. Die Erforschung der Geschichte Visueller Medien 11 2. Die Magia Naturalls der Renaissance im Spannungsfeld von Naturforschung und Naturwissenschaft 37 3. Die Magia Optica als Erkenntnisform im Umgang Mit Optik und Ihren Artefakten 59 4. Illusionstechniken der Optischen Magie im Kultur- und Mediengeschichtlichen Kontext des Barock 155 5. Das Nachleben der Ku?nstlichen Magie in der Romantik 199 Dank 221 Literaturverzeichnis 223 Abbildungsverzeichnis 235 Backmatter 239 330 $a»Optische Magie« ist der Titel einer Reihe von Publikationen, die im 17. Jahrhundert von jesuitischen Gelehrten verfasst wurden, um das Gebiet der Optik mittels kunstfertiger Inszenierungen darzustellen. Durch neuartige Medien wie der Laterna magica oder der Anamorphose wurden Illusionen erzeugt, mit denen ein Publikum unterhalten und gebildet werden sollte. Dieser besondere Umgang mit visuellen Techniken durch Autoren wie Schott und Kircher wird in der vorliegenden Studie in medien- und kulturgeschichtlicher Hinsicht untersucht und als Teil einer barocken Kultur des Scheins bestimmt, die sich zwischen Repräsentation, Manipulation und Schaulust bewegt hat. 330 1 $a»In het uiterst boeiende en nieuwe Duitstalige boek 'Optische Magie' wordt onder andere een leerzame terugblik gegeven op het onstaan van meerdere visuele beeld- en projectietechnieken [...].De inhoud van het boek en de wijze waarop de auteur de vele onderwerpen bespreekt maken dit studieboek prima geschikt voor gebruik in opleidingen kunstgeschiedenis en multimedia aan hogescholen en universiteiten. Ook de liefhebbers van de ontwikkelingen in de beeldtechnieken vinden in dit boek een bron van inspiratie en kennis.« 330 1 $aBesprochen in:www.kino-zeit.de, 10.12.2004, Stefan OttoOptische Fenomenen, 212/2 (2005)IASLonline, 3 (2005), Stephan Kampe 330 1 $a»Eine begrüßenswerte methodische Standortbestimmung, die eine auf bloße Kontinuität bedachte mediengeschichtliche Forschung kritisch erweitert.« 330 1 $a»[Die] Lektüre [ist] mit großem (Lese-)Vergnügen und viel Erkenntnisgewinn verbunden.« 330 1 $a»Die Arbeit [bietet] aber ein diskutables medienhistorisches Modell, das eine von unzähligen möglichen Schneisen durch ein facettenreiches Gebiet schlägt. Wenn Werner Faulstich den virulenten Dilettantismusvorwurf beklagt, dem sich der Versuch einer Medienkulturwissenschaft häufig zu stellen habe, dann vermeidet Gronemeyer solche Anfechtungen auf zweierlei Weise: Erstens durch die Basisarbeit an Quellen, die sie zum Teil in umfassenden Zitaten dankenswerterweise erst zugänglich macht, und zweitens durch den Rückgriff auf kanonisch gewordene Werke und Thesen der Forschung, eine Strategie, die dann zu Lasten einer innovativeren Auseinandersetzung mit den Forschungsthesen geht. So erhält man letztlich einen modellhaft zugeschnittenen, dadurch aber griffigen, luziden und diskutablen Zugang zur optischen Magie, der deren kulturgeschichtlich bedeutsame Problemstruktur und ihre Relevanz für die Wissensformation der Frühen Neuzeit vermitteln kann.« 330 1 $a»Die Autorin benennt die Verfasser, Themen und Quellen der künstlichen und der optischen Magie und beschreibt sie als populäre und anwendungsbezogene Formen der Naturforschung. Kenntnisreich legt sie die wissensgeschichtlichen Hintergründe dar, vor denen sich die optische Illusionierung herausbilden konnte. Sie erläutert anschaulich den medien- und kulturgeschichtlichen Kontext des 17. Jahrhunderts und das Nachleben der künstlichen Magie in der Romantik, die das barocke Erbe antrat, aber auch auf künftige Bilderwelten verwies. Die Texte zur optischen Magie von Giambattista della Porta, Mario Bettini, Athanasius Kircher, Gaspar Schott und anderen überwiegend jesuitischen Autoren entzogen sich bislang noch den literatur- oder naturwissenschaftlichen Disziplinen und waren kaum bekannt. Ein großes Verdienst des Buches von Nicole Gronemeyer ist es, sie der Forschung zu erschließen und sie in die Geschichte der visuellen Medien einzuordnen.« 410 0$aKultur- und Medientheorie 517 2 $aGronemeyer, Optische Magie$eZur Geschichte der visuellen Medien in der Frühen Neuzeit 606 $aMedien 606 $aMedia 606 $aKultur 606 $aCulture 606 $aOptik 606 $aImage 606 $aMagie 606 $aCultural History 606 $aBild 606 $aMedia History 606 $aKulturgeschichte 606 $aVisual Studies 606 $aMediengeschichte 606 $aMedia Studies 606 $aBildwissenschaft 606 $aMedienwissenschaft 615 4$aMedien 615 4$aMedia 615 4$aKultur 615 4$aCulture 615 4$aOptik 615 4$aImage 615 4$aMagie 615 4$aCultural History 615 4$aBild 615 4$aMedia History 615 4$aKulturgeschichte 615 4$aVisual Studies 615 4$aMediengeschichte 615 4$aMedia Studies 615 4$aBildwissenschaft 615 4$aMedienwissenschaft 676 $a509 686 $aAP 13400$2rvk 700 $aGronemeyer$b Nicole$p
Nicole Gronemeyer, Goethe-Universität Frankfurt a.M., Deutschland
$4aut$0969767 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910372810103321 996 $aOptische Magie$92203832 997 $aUNINA