LEADER 06677oam 2201105 c 450 001 9910372805503321 005 20260202090927.0 010 $a9783839404331 010 $a3839404339 024 7 $a10.14361/9783839404331 035 $a(CKB)3710000000482648 035 $a(OAPEN)1007565 035 $a(DE-B1597)461297 035 $a(OCoLC)1013957691 035 $a(OCoLC)1037980279 035 $a(OCoLC)1041973607 035 $a(OCoLC)1046607770 035 $a(OCoLC)1047016882 035 $a(OCoLC)1049626106 035 $a(OCoLC)1054880090 035 $a(OCoLC)958046286 035 $a(DE-B1597)9783839404331 035 $a(MiAaPQ)EBC5494183 035 $a(Au-PeEL)EBL5494183 035 $a(OCoLC)1049913645 035 $a(transcript Verlag)9783839404331 035 $a(MiAaPQ)EBC6955670 035 $a(Au-PeEL)EBL6955670 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/38161 035 $a(ScCtBLL)68e57123-e9d7-4695-9337-478862dd2bfe 035 $a(EXLCZ)993710000000482648 100 $a20260202h20152006 uy 0 101 0 $ager 135 $auuuuu---auuuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aChicks Rule!$eDie schönen neuen Heldinnen in US-amerikanischen Fernsehserien$fKarin Lenzhofer 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2015 210 $d2015, c2006 215 $a1 online resource (322) 225 0 $aCultural Studies 311 08$a9783899424331 311 08$a3899424336 327 $aFrontmatter 1 INHALTSVERZEICHNIS 5 DANKSAGUNG 9 WIE ALLES BEGANN 11 SCHO?NE NEUE SERIENWELT 15 WAS FRAUEN WOLLEN 27 DER GENDERQUAKE 39 CHICK TROUBLE 47 STADTNEUROTIKERINNEN 71 COOLE KA?MPFERINNEN 141 BRAVE NEW GIRLS 217 WHERE THE CHICKS ARE 291 LITERATURVERZEICHNIS 295 QUELLENNACHWEIS 317 Backmatter 321 330 $aNoch nie zuvor gab es so viele Fernsehserien mit so vielen schönen neuen Heldinnen. Mädchen und Frauen wie Ally McBeal, Buffy, Carrie Bradshaw, Daria, die Gilmore Girls, Joey Potter, Nikita und Xena regieren in der Serienwelt. Dieses Buch geht der Frage nach, wie es zu diesem medialen Trend gekommen ist und was ihn ausmacht. Die Popularität all dieser »Chicks« beruht vor allem auf ihrer Unkonventionalität, Progressivität und Subversivität. Sowohl in ihrer Vielfalt als auch in ihren Repräsentationen und (De-)Konstruktionen von Weiblichkeit unterwandern sie stereotypes Mädchen- und Frausein und verkörpern neue Weiblichkeitsentwürfe. 330 1 $a»Viel ausführlicher Text zwischen wissenschaftlichem Anspruch und guter Lesbarkeit wechselnd.« 330 1 $a»Die Kultur- und Medienwissenschaftlerin Lenzhofer zeigt in ihrer Dissertation auf, welche Bedeutung die so zahlreichen Serienheldinnen für ihre Faninnen haben (können) und welche Wirkung von den Protagonistinnen ausgeht. Lenzhofer ist der Meinung, dass die Heldinnen sowohl 'in ihrer Vielfalt als auch in ihren Repräsentationen und (De-)Konstruktionen von Weiblichkeit` stereotypes Mädchen- und Frausein unterwandern und verschiedene, auch subversive Weiblichkeitsentwürfe anbieten.Mit theoretischen Konzepten von Butler, Irigaray, Mulvey, Haraway u.a. [...] versucht Lenzhofer ihre Thesen zu untermauren und 'in einem postfeministischen Kontext theoretische fassbar zu machen`.Besonders durch die Beispiele kommt sie auf die vielen Seiten, was die leserInnen sofort merken lässt, dass die Autorin leidenschaftlicher und selbsternannter Serienjunkie ist.« 330 1 $aBesprochen in:fiber, 9 (2006), Hanna Sohm 330 1 $aSpannend zu lesender Fanbericht.« 330 1 $a»Lenzhofers wissenschaftlicher Ansatz, ihre Herangehensweise, die positive Lesart der schönen neuen Serien-Heldinnen, deren Unterteilung in drei Gruppen und schließlich ihre Befunde sind gleichermaßen überzeugend wie erhellend. Dies gilt fast ausnahmslos auch für die Einzelanalysen bestimmter Figuren oder Episoden.« 330 1 $a»Am Anfang stand eben Cosmo - schon immer gegen das Patriarchat. Lenzhofer hat durchaus gute Argumente für ihre These. Besonders die Paarung von gemeinhin als unweiblich angesehenen Verhaltensweisen und Fähigkeiten mit geradezu übertrieben ausgestellten, als typisch weiblich geltenden Attributen wie Anmut, Sexyness und Schönheit, scheint Alternativen zur gängigen gesellschaftlichen und kulturellen Konstruktion von Weiblichkeit aufzuzeigen. Der gemäß ist ja das eine strikt zu vermeiden, weil es mit dem - selbstverständlich zurückhaltend gezeigten - anderen niemals einhergehen kann.Ambivalenz wird hier genussvoll erfahren.Dem Charakter des spannend zu lesenden Fanberichts, [...] steht dann wiederum die detaillierte Analyse und Kategorisierung des Materials entgegen.« 330 1 $a»Karin Lenzhofer hat auf den ersten Blick so eindeutige feministische Analysen des weiblichen Rollenbildes in der Serienwelt hinterfragt. Nicht etwa, um zu einer eindeutig positiven Bewertung zu kommen, nach dem Motto: Na, freut euch doch, die Frauen haben Hauptrollen! Sondern um zu zeigen, dass es um Zweideutigkeit geht, dass die neuen Serienheldinnen gerade deshalb so spannend sind, weil sie der Eindeutigkeit den Abschied geben.Eine interessante These. Und ein lesenswertes Buch.« 410 0$aCultural Studies 517 2 $aLenzhofer, Chicks Rule!$eDie schönen neuen Heldinnen in US-amerikanischen Fernsehserien 606 $aFernsehserien 606 $aMedia 606 $aMedien 606 $aGender 606 $aPopulärkultur 606 $aTelevision 606 $aFrauen 606 $aPopular Culture 606 $aWeiblichkeit 606 $aGender Studies 606 $aCultural Studies 606 $aMedia Studies 606 $aFernsehen 606 $aPopkultur 606 $aMedienwissenschaft 615 4$aFernsehserien 615 4$aMedia 615 4$aMedien 615 4$aGender 615 4$aPopulärkultur 615 4$aTelevision 615 4$aFrauen 615 4$aPopular Culture 615 4$aWeiblichkeit 615 4$aGender Studies 615 4$aCultural Studies 615 4$aMedia Studies 615 4$aFernsehen 615 4$aPopkultur 615 4$aMedienwissenschaft 676 $a791 686 $aAP 36320$2rvk 700 $aLenzhofer$b Karin$p

Karin Lenzhofer, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und Fachhochschule Technikum Kärnten, Österreich

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