LEADER 06632oam 2200793 c 450 001 9910367585803321 005 20260202090927.0 010 $a9783839400708 010 $a3839400708 024 7 $a10.14361/9783839400708 035 $a(CKB)3710000000482525 035 $a(OAPEN)1006769 035 $a(DE-B1597)461212 035 $a(OCoLC)1013942198 035 $a(OCoLC)958046805 035 $a(DE-B1597)9783839400708 035 $a(transcript Verlag)9783839400708 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/26180 035 $a(ScCtBLL)a665af47-b85d-49e6-bcc5-5ae30e676b2b 035 $a(OCoLC)1110436222 035 $a(MiAaPQ)EBC31953887 035 $a(Au-PeEL)EBL31953887 035 $a(oapen)doab26180 035 $a(EXLCZ)993710000000482525 100 $a20260202h20152001 uy 0 101 0 $ager 135 $auuuuu---auuuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aMuseumsTheater$eTheatrale Inszenierungen in der Ausstellungspraxis$fGabriele Kindler 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2015 210 $d2015, c2001 215 $a1 online resource (226) 225 0 $aSchriften zum Kultur- und Museumsmanagement 311 08$a9783933127709 311 08$a393312770X 327 $aFrontmatter 1 Inhalt 5 Einfu?hrung 9 Begru?ßung 15 Mit Museums Theater neue Wege gehen 17 Gedanken zu Museum und Theater 21 Das Museum - eine Schaubu?hne? 23 Museum - The Art of the Stage 27 Alles Theater? 43 Museum und Theater 57 Das Museum als historisches Theater 65 Wieviel Theater braucht das Museum? 75 Life Interpretations 87 Museum Theatre in the Netherlands 91 Back to the Origins 95 Museen contra Markenwelten 103 »Golden Gate« zwischen Theater- und Museumspa?dagogik 115 Hat Museums Theater eine Zukunft? 123 Workshops 132 Ideenmarkt 179 Podiumsdiskussion 185 Bibliographie zu Museums Theater 205 Zu den Beitra?gerinnen und Beitra?gern 217 Abbildungsnachweis 225 Backmatter 227 330 $aIm September 2000 fand in Karlsruhe eine Fachtagung zur theatralen Praxis in Museen und Ausstellungen statt, auf der sich erstmalig in Deutschland Experten aus dem In- und Ausland über dieses Fachgebiet austauschten. Die vorliegende Publikation präsentiert die zentralen Beiträge zur Tagung sowie weitere wichtige Diskussionsbeiträge zum Thema und dokumentiert damit den aktuellen Stand der Diskussion in Europa über Chancen, Bedingungen und Qualitäten von »Museumstheater« als einem ebenso didaktisch wie künstlerisch relevanten Praxisfeld.Der Band bietet Einblick in die bemerkenswerte methodische Vielfalt theatraler Darbietungs- und Vermittlungsformen in europäischen Museen und Ausstellungen: Das Themenspektrum reicht von szenischem und historischem Spiel, Pantomime, Lesung und musikalischer Vorstellung, Papier-, Puppen- und mechanischem Theater bis hin zum Einsatz von Maschinen und Robotern in der Ausstellung. 330 1 $a»In vielen praxisnahen und z.T. sehr anregenden Beiträgen und Workshopberichten wird die lebendige Vielfalt dieser theatralen Formen in Museen und Ausstellungen vorgestellt, die von szenischem Spiel, Pantomime, Lesungen und musikalischer Vorstellung bis zum Papier-, Puppen- und mechanischen Theater und zum Einsatz von Maschinen und Robotern reicht.« 330 1 $a»Der Tagungsband liefert einen guten Einstieg in die Diskussion und macht Appetit, das T Thema weiterhin zu verfolgen.« 330 1 $a»Die Modelle, die den hauptsächlichen Teil bilden, umreißen nicht nur die Frage, ob das Theater im Museum als eine eigenständige Kunstform verstanden wird oder 'nur' als Methode der Didaktik, sondern beschäftigen sich auch damit, inwieweit der Raum des Museums und die Anordnung der Exponate nicht eine eigenständige Bühne adäquat zur Theaterbühne bilden, die jedoch von den Methoden des Theaters profitieren kann. Zwei Beiträge sollen hier kurz hervorgehoben werden: Auf die ungeheuren Potentiale des 'Crossover', also der Verbindung von Architektur, Licht und Musik bei der Theaterinszenierung, aber auch beim Einsatz musealer Objekte in die theatralische Darstellung verweist der international erfolgreiche Performer und Regisseur Robert Wilson. Sein äußerst zu empfehlender Beitrag bietet nicht nur konzeptionelle Anregungen, sondern erzählt zudem auf wunderbarer Weise Wilsons Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit behinderten Menschen. Der Beitrag von Ursula Hentschel versucht entgegen der negativ belegten Rede von der 'Theatralisierung des Alltags' die Potentiale des Theaters als Medium ästhetischer Bildung in der Museumspädagogik auszuloten. In der Verbindung von Theaterspiel und deren Rezeption in musealen Orten wird das Museum nicht als eindimensionale, klar strukturierte Symbolwelt wahrgenommen 'sondern' als ein Ort, als Raum und Institution befragt [...], in der die Spielenden womöglich 'andere Räume' entdecken können - Heterotopien im Sinne Foucaults.'Fazit der Tagung und des vorliegenden Bandes ist eine eindeutig positive Auffassung der Verbindung von Museum und Theater. Voraussetzung ist aber, dass beide Räume nicht nur 'bloße Kooperation' sind, sondern wenn es gelingt, dass sich 'das Theater mit dem Museum, das Museum mit dem Theater auseinandersetzt. [S]olch eine Kommunikation zwischen Theater und Museum macht verrückte Erfahrungen möglich!'« 330 1 $aBesprochen in:Die Stellwand, (2002)Torsten Junge, VL Museen 330 1 $a»Der Band bietet Einblick in die bemerkenswerte methodische Vielfalt theatraler Darbietungs- und Vermittlungsformen in europäischen Museen und Ausstellungen.« 410 0$aSchriften Zum Kultur- und Museumsmanagement Series 517 2 $aKindler, MuseumsTheater$eTheatrale Inszenierungen in der Ausstellungspraxis 606 $aMuseum 606 $aTheater 606 $aTheatre 606 $aPraktische Museumskunde 606 $aPractical Museography 606 $aTheaterwissenschaft 606 $aTheatre Studies 615 4$aMuseum 615 4$aTheater 615 4$aTheatre 615 4$aPraktische Museumskunde 615 4$aPractical Museography 615 4$aTheaterwissenschaft 615 4$aTheatre Studies 686 $aLB 34000$2rvk 702 $aKindler$b Gabriele$p
Gabriele Kindler, Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Deutschland
$4edt 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910367585803321 996 $aMuseumsTheater$94293802 997 $aUNINA