LEADER 02615nam 22004333a 450 001 9910346829403321 005 20250203232819.0 035 $a(CKB)4920000000095322 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/48521 035 $a(ScCtBLL)b46303ff-7280-486e-9dd5-59c332d14562 035 $a(OCoLC)1126139023 035 $a(oapen)doab48521 035 $a(EXLCZ)994920000000095322 100 $a20250203i19922019 uu 101 0 $ager 135 $aurmn|---annan 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 04$aDie Gerechtigkeitstheorie des Aristoteles aus der Sicht sozialpsychologischer Gerechtigkeitsforschung$fKlaus F. Röhl 205 $a1 ed. 210 $cNomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG$d1992 210 1$aBaden-Baden :$cNomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG,$d1992. 215 $a1 online resource (1 p.) 225 1 $aWürzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie 311 08$a9783789027178 311 08$a3789027170 311 08$a9783748902461 311 08$a3748902468 330 $a Aus der Gerechtigkeitslehre des Aristoteles hat sich in der rechtsphilosophischen Tradition die Unterscheidung zwischen ausgleichender und austeilender Gerechtigkeit entwickelt. Die ausgleichende Gerechtigkeit (justitia commutativa) gilt als die Gerechtigkeit des Privatrechts, die austeilende Gerechtigkeit (justitia distributiva) als die Gerechtigkeit des öffentlichen Rechts. Die Notwendigkeit methodischer Theoriebildung für die Erforschung subjektiver Gerechtigkeitsvorstellungen durch die Sozialpsychologie hat zu einer Systematisierung möglicher Gerechtigkeitsvorstellungen geführt, wie sie bisher in der Rechtsphilosophie kaum erreicht war. Sie zeigt, daß in dem Begriffspaar "austeilende" und "ausgleichende" Gerechtigkeit zwei unterschiedliche Dimensionen angesprochen sind, die es zu trennen gilt, nämlich einerseits sachliche Verteilungsprinzipien und andererseits das Verfahren und die Umstände ihrer Anwendung. Für dieses Mißverständnis kann sich die Rechtsphilosophie nicht auf Aristoteles berufen. Vielmehr erweist sich, daß Aristoteles die Grundprinzipien der modernen Equity-Theorie intuitiv vorweggenommen hat. 606 $aJustice 615 0$aJustice. 700 $aRöhl$b Klaus F$0607064 801 0$bScCtBLL 801 1$bScCtBLL 906 $aBOOK 912 $a9910346829403321 996 $aGerechtigkeitstheorie des Aristoteles aus der Sicht sozialpsychologischer Gerechtigkeitsforschung$92573213 997 $aUNINA