LEADER 01081nam a2200277 i 4500 001 991000238279707536 008 040121s it 000 0 ita d 020 $a8846432495 035 $ab1258860x-39ule_inst 040 $aDip.to Fisica$beng 082 0 $a004 084 $a621.3.8 100 1 $aCovini, Andrea$0352227 245 10$aPapere al computer? No, grazie! :$besercizi di preparazione all'esame dell'ECDL /$cAndrea Covini, Gabriella Grignolio 260 $aMilano :$bFrancoAngeli,$c2001 300 $a173 p. ;$c23 cm + 1 CD ROM 440 0$aQuaderni di informatica ;$v31 650 4$aComputer science 650 4$aEuropean Computer Driving Licence 700 1 $aGrignolio, Gabriella$eauthor$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$0352226 907 $a.b1258860x$b21-09-06$c21-01-04 912 $a991000238279707536 945 $aLE006 621.3.8 COV$g1$i2006000090315$lle006$o-$pE19.63$q-$rl$s- $t0$u0$v0$w0$x0$y.i13061446$z21-01-04 996 $aPapere al computer? No, grazie$9966852 997 $aUNISALENTO 998 $ale006$b21-01-04$cm$da $e-$fita$git $h0$i0 LEADER 05095nam 2200733Ia 450 001 9910345999803321 005 20251101110045.0 010 $a1-282-18769-4 010 $a9786612187698 024 7 $a10.1515/9783110217360 035 $a(CKB)1000000000769916 035 $a(EBL)453895 035 $a(OCoLC)436455006 035 $a(SSID)ssj0000634136 035 $a(PQKBManifestationID)11397750 035 $a(PQKBTitleCode)TC0000634136 035 $a(PQKBWorkID)10640361 035 $a(PQKB)10701791 035 $a(SSID)ssj0000391610 035 $a(PQKBManifestationID)11304215 035 $a(PQKBTitleCode)TC0000391610 035 $a(PQKBWorkID)10346469 035 $a(PQKB)10862605 035 $a(MiAaPQ)EBC453895 035 $a(DE-B1597)36466 035 $a(OCoLC)699095398 035 $a(DE-B1597)9783110217360 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/44884 035 $a(oapen)doab44884 035 $a(ODN)ODN0002485843 035 $a(EXLCZ)991000000000769916 100 $a20090413d2009 uy 0 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 00$aDeutsche Grammatik $eRegeln, Normen, Sprachgebrauch /$fherausgegeben von Marek Konopka und Bruno Strecker 205 $a1st ed. 210 $aBerlin ;$aNew York $cWalter De Gruyter$dc2009 215 $a1 online resource (388 p.) 225 1 $aJahrbuch des Instituts fur Deutsche Sprache ;$v2008 300 $aDescription based upon print version of record. 311 08$a3-11-020956-X 311 08$a3-11-021736-8 327 $tFrontmatter --$tInhalt --$tVorwort --$tBegrüßung: Vom grammatischen Wissen und seiner vernünftigen Verwendung --$tTheoretische Grundlagen --$tKonventionen, Regeln, Normen. Zum ontologischen Status natürlicher Sprachen --$tIst das Deutsche grammatisch zu fassen? --$tGebrauchsbasierte Grammatik: Statistische Regelhaftigkeit --$tGrammatische Normen - Einsichten und Ansichten --$tRichtig gutes und richtig schlechtes Deutsch --$tSchweigt stille, plaudert nicht - Der öffentliche Diskurs über die deutsche Sprache --$tRechtsnormen als Sprachnormen --$tHier schreib' ich und ich kann nicht anders - Vom Umgang der Literatur mit Grammatiknormen --$tGrammatische Variation und Norm --$tNormverletzungen und neue Normen --$tAuf der Kippe? Zweifelsfälle als Herausforderung(en) für Sprachwissenschaft und Sprachnormierung --$tVariation in der Flexionsmorphologie: Starke und schwache Adjektivflexion nach Pronominaladjektiven --$tRektionsschwankungen bei Präpositionen - erlaubt, verboten, unbeachtet --$tNorm und Variation beim Konjunktiv II --$tVariationsquellen in der Wortprosodie --$tFehler mit System und Fehler im System - Topologische Varianten bei Konnektoren --$tEin Blick in die Praxis und über die Grenzen --$tWie viel? Wozu? Warum? Grammatik in der Schule --$tZum Sprachverständnis der Grammatikographie:System, Norm und Korpusbezug --$tRichtiges Deutsch - richtig deutsch - Normativität in französischer und deutscher Grammatik --$tPodiumsdiskussion zum Thema: Wem gehört die deutsche Sprache? Wer kann, wer darf, wer soll über sie befinden? 330 $aDie Sorge um die deutsche Sprache füllt Säle. Wer Sprachdummheiten anmahnt, kann sich des Beifalls jener sicher sein, die sich sprachlich überlegen sehen. Selten wird die Frage gestellt, welchen Status grammatische Regeln haben. Tatsächlich ist keineswegs klar, was als korrektes Deutsch gelten kann. Wie ist das Deutsche zu fassen? Wer bestimmt, was als korrekt gelten soll? Die 44. Jahrestagung des Instituts für Deutsche Sprache suchte zur Klärung solcher Fragen beizutragen. Der vorliegende Band dokumentiert, wie die deutsche Grammatik im Spannungsfeld von Regel, Norm und Sprachgebrauch auf der Tagung aufgearbeitet wurde: Zunächst stehen die theoretischen Aspekte der Problematik auf dem Prüfstand. Danach werden grammatische Normen und der Umgang mit diesen in der Öffentlichkeit fokussiert. Im nächsten Themenblock stehen grammatische Variation in ihrem Verhältnis zur Norm und konkrete Phänomene der Morphologie, Syntax und Prosodie zur Diskussion. Die Betrachtung des Grammatikunterrichts und der Grammatikschreibung vervollständigt das Bild, das durch einen Blick auf die Normativität in Frankreich zusätzlich in einen größeren Kontext gestellt wird. Der Band schließt mit einer Zusammenfassung der Podiumsdiskussion, welche den Schlusspunkt der Tagung bildete. 410 0$aJahrbuch (Institut fur Deutsche Sprache) ;$v2008. 606 $aGerman language$xGrammar 606 $aGerman language$xStandardization 615 0$aGerman language$xGrammar. 615 0$aGerman language$xStandardization. 676 $a430 686 $aGC 6009$2rvk 700 $aKonopka$b Marek$01759065 701 $aKonopka$b Marek$01759065 701 $aStrecker$b Bruno$0292613 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910345999803321 996 $aDeutsche Grammatik$94197436 997 $aUNINA