LEADER 04042oam 2200613 c 450 001 9910309746603321 005 20260202090927.0 010 $a9783863882389 010 $a3863882385 024 7 $a10.3224/86388057 035 $a(CKB)4330000000532477 035 $a(OAPEN)1004422 035 $a(WaSeSS)IndRDA00120392 035 $a(Budrich UniPress)9783863882389 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/38738 035 $a(MiAaPQ)EBC30196527 035 $a(Au-PeEL)EBL30196527 035 $a(Perlego)2662814 035 $a(oapen)doab38738 035 $a(EXLCZ)994330000000532477 100 $a20260202d2014 uy 0 101 0 $ager 135 $auuuuu---auuuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$a(De-)Thematisierung von Geschlecht $eRekonstruktionen bei Studierenden der Erziehungs- und Bildungswissenschaften /$fSabine Klinger 205 $a1st ed. 210 $aLeverkusen$cBudrich UniPress$d2014 215 $a1 online resource (367) 311 08$a9783863880576 311 08$a3863880579 330 $aHow is "gender" received by students of educational research, pedagogy and related fields? What are the students' views on gender issues? Based on the observation that interest in gender issues is perceived more as an individual and somewhat anachronistic phenomenon, the empirical study reconstructs the influence of the educational institution university and the study of the specific subject area on students. Wie wird ?Geschlecht? von Studierenden der Erziehungs- und Bildungswissenschaften rezipiert? Wie stehen die Studierenden zu Geschlechterfragen? Ausgehend von der Beobachtung, dass das Inte¬resse an Geschlechterfragen eher als individuelle und zudem etwas anachronistische Erscheinung wahrgenommen wird, rekonstruiert die empirische Studie, welchen Einfluss die Bildungsinstitution Uni-versität sowie das Studium des spezifischen Fachgebietes auf die Studierenden haben. 330 1 $aIhre Stärke [der Arbeit] liegt in der ausführlichen Darstellung, Einordnung und Herleitung des Forschungsgegenstandes sowie der empirischen Methode. Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW 37/2015 Das Buch von Sabine Klinger sucht eine Antwort auf die Frage, wie in den Erziehungs- und Bildungswissenschaften "Geschlecht" thematisiert wird und wie die Studierenden den Umgang mit Geschlechterfragen handhaben. Dazu hat die Autorin eine empirische Studie durchgeführt, der Gruppendiskussionen zugrunde liegen. In sechs Kapiteln verdeutlicht sie die Ergebnisse und stellt ihre daraus gewonnenen Erkenntnisse dar. Newsletter der Vernetzungsstellefür Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte 9/2014 Die Arbeit liest sich insgesamt mit Gewinn, theoretisch und auch in der Veranschaulichung. Ihr Ergebnis lässt eher Erschrecken zurück. Allerdings kann das ja auch zu neuen Anstrengungen führen: allen im Raum der Universität, besonders in der Pädagogik und den Bildungswissenschaften Arbeitenden kann sie als didaktischer Leitfaden dienen. Aber auch Bildungsarbeiter_innen in anderen Feldern bietet sie eine Fülle von Anregungen, wie Gespräche mit jungen Erwachsenen über Geschlecht zu führen wären, damit der Glaube an die Gleichheit nicht länger die realen Verhältnisse übertüncht. Socialnet.de, 01.09.2014 606 $aGender 606 $aBildungsforschung 606 $aeducational research 606 $aqualitative social research 606 $aQualitative Sozialforschung 606 $apedagogy 615 4$aGender 615 4$aBildungsforschung 615 4$aeducational research 615 4$aqualitative social research 615 4$aQualitative Sozialforschung 615 4$apedagogy 676 $a306.7 700 $aKlinger$b Sabine$cDr.$4aut$01207073 801 0$bWaSeSS 801 1$bWaSeSS 906 $aBOOK 912 $a9910309746603321 996 $aDe-)Thematisierung von Geschlecht$92784401 997 $aUNINA