LEADER 01825 am 22003493u 450 001 9910306599603321 005 20200116 010 $a9783631552414 024 7 $a10.3726/b13950 035 $a(CKB)4100000007523168 035 $a(OAPEN)1003207 035 $a(EXLCZ)994100000007523168 100 $a20200116d|||| uy 101 0 $ager 135 $auuuuu---auuuu 200 10$aMakrooekonomische Effizienz des Finanzsektors 210 $aBern$cPeter Lang International Academic Publishers$d2018 215 $a1 online resource (176) 311 $a3-631-55241-6 330 $aAufbauend auf einem theoretischen Rahmenmodell, das sowohl positive als auch negative Wachstumseffekte des Finanzsektors berücksichtigt, wird die makroökonomische Effizienz des Finanzsektors definiert. Die empirische Untersuchung des theoretischen Modells anhand von 28 west- und osteuropäischen Ländern zeigt, dass der durch den Finanzsektor ausgelöste Wachstumseffekt durchweg positiv ist, jedoch mit zunehmender Bedeutung des Finanzsektors abnimmt und sich zwischen den Ländern unterscheidet. Der ausgelöste Wachstumseffekt ist kurzfristig. Simulationen für das Jahr 2002 zeigen, dass die makroeffiziente Optimierung der Bedeutung des Finanzsektors insbesondere in osteuropäischen Ländern kräftige Wachstumsimpulse verspricht. 517 $aForschungsergebnisse der Wirtschaftsuniversitaet Wien vol. 22 606 $aEconomic theory & philosophy$2bicssc 606 $aMonetary economics$2bicssc 606 $aBanking$2bicssc 615 7$aEconomic theory & philosophy 615 7$aMonetary economics 615 7$aBanking 700 $aMantler$b Hans Christian$4aut$0967021 906 $aBOOK 912 $a9910306599603321 996 $aMakrooekonomische Effizienz des Finanzsektors$92195208 997 $aUNINA