LEADER 04095nam 22006375 450 001 9910261108603321 005 20251101110026.0 010 $a3-486-70349-8 024 7 $a10.1524/9783486703498 035 $a(CKB)3460000000003551 035 $a(EBL)1348803 035 $a(SSID)ssj0001290207 035 $a(PQKBManifestationID)11749999 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001290207 035 $a(PQKBWorkID)11236492 035 $a(PQKB)11763006 035 $a(MiAaPQ)EBC1348803 035 $a(DE-B1597)217336 035 $a(OCoLC)979947735 035 $a(DE-B1597)9783486703498 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/42335 035 $a(oapen)doab42335 035 $a(ODN)ODN0002486052 035 $a(EXLCZ)993460000000003551 100 $a20190615d2010 fg 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 14$aDie Bodenreform in der Britischen Zone 1945-1949 /$fGünter Trittel 205 $a1st ed. 210 $cDe Gruyter$d1975 210 1$aBerlin ;$aBoston :$cOldenbourg Wissenschaftsverlag,$d[2010] 210 4$d©1975 215 $a1 online resource (186 p.) 225 0 $aSchriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte ;$v31 300 $aDescription based upon print version of record. 311 08$a3-421-01730-1 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $tFront Matter --$tDeterminanten britischer Besatzungspolitik 1945/46 --$tWeitere Diskussion und Vertagung der Bodenreform (Oktober 1946-April 1947) --$tDie Durchführungsgesetzgebung zur Verordnung Nr. 103 in den Ländern der britischen Zone bis Ende 1947 --$tBack Matter 330 $aDie Bodenreform gehörte nach 1945 zu den wichtigsten Programmpunkten der Alliierten für eine demokratische Neugestaltung Deutschlands, und nicht allein in der sowjetischen Besatzungszone bildete die Bodenreform ein innenpolitisches Kernproblem. Günter J. Trittel hat für die britische Zone Entwicklung und Ergebnis der Auseinandersetzung zwischen der Besatzungsmacht einerseits und den widerstreitenden deutschen Parteien andererseits untersucht. Er weist nach, dass die gängige These, aufgrund des ökonomisch-politischen Übergewichts der USA sei die britische Besatzungspolitik weitgehend und frühzeitig den Absichten Washingtons gefolgt, jedenfalls für die Bodenreform nicht zutrifft. Obwohl in allen Ländern der britischen Zone bis Mitte 1949 eine Bodenreform gesetzlich geregelt war, wurden die Eigentumsverhältnisse in der Landwirtschaft kaum verändert. Die ursprünglich weitgehenden Reformpläne der Labour-Regierung in London waren damit gescheitert. Die Gründe dafür lagen jedoch nicht in einer Abhängigkeit der britischen Politik von Washington, maßgeblich waren vielmehr die wachsende Rücksichtnahme auf die wirtschaftliche Not in der britischen Zone, der Widerstand der deutschen Konservativen und nicht zuletzt der hemmende Einfluss der wenig reformfreudigen Militärregierung. Im Übrigen ergaben sich bemerkenswerte neue Aspekte zur Frühgeschichte der westdeutschen Parteien. Die Bodenreform gehörte nämlich zu den wichtigsten Themen der Jahre 1946/47, an deren Behandlung die Deutschen nicht nur mitwirken wollten, sondern sogar mitwirken sollten, erst beratend, dann bald in halber Selbständigkeit. So waren die Parteien gezwungen, in dieser wichtigen Frage schon früh Stellung zu beziehen und folgenreiche Vorentscheidungen zu treffen. 410 0$aSchriftenreihe der Vierteljahrshefte fu?r Zeitgeschichte ;$vNummer 31. 606 $aLand tenure$xLaw and legislation$zGermany 606 $aLand tenure$xLaw and legislation$zGermany$zLower Saxony 615 0$aLand tenure$xLaw and legislation 615 0$aLand tenure$xLaw and legislation 676 $a341.242 686 $aNQ 6040$2rvk 700 $aTrittel$b Günter$00 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910261108603321 996 $aDie Bodenreform in der Britischen Zone 1945-1949$92281664 997 $aUNINA