LEADER 02883nam 2200589Ia 450 001 9910786347103321 005 20230725034827.0 010 $a0-8179-1166-9 035 $a(CKB)2670000000276560 035 $a(EBL)1370673 035 $a(SSID)ssj0000756081 035 $a(PQKBManifestationID)11450800 035 $a(PQKBTitleCode)TC0000756081 035 $a(PQKBWorkID)10749307 035 $a(PQKB)11361900 035 $a(MiAaPQ)EBC3301868 035 $a(Au-PeEL)EBL3301868 035 $a(CaPaEBR)ebr10622921 035 $a(CaONFJC)MIL551672 035 $a(OCoLC)692360193 035 $a(EXLCZ)992670000000276560 100 $a20100607d2010 uy 0 101 0 $aeng 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aIslamic extremism and the war of ideas$b[electronic resource] $elessons from Indonesia /$fJohn Hughes 210 $aStanford, Calif. $cHoover Institution Press, Stanford University$dc2010 215 $a1 online resource (153 p.) 225 1 $aHoover Institution Press publication ;$vno. 592 300 $aPublished in association with the Herbert and Jane Dwight Working Group on Islamism and the International Order. 311 $a0-8179-1164-2 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $aFront Cover; Book Title; Copyright; Contents; Foreword; Part I - The Rise and Fall of USIA; Part II - Indonesia: Where Democracy and Islam Coexist; Part III - Indonesia: An Example for Islam?; Part IV - What We Should Do; Notes; About the Author; About the Hoover Institution'sHerbert and Jane Dwight Working Groupon Islamism and the International Order; Index 330 $aJohn Hughes examines lessons learned from the practice of public diplomacy?especially international broadcasting?in the cold war and tells how the United States could more effectively counter extremism, promote democracy, and improve understanding of itself in the Islamic world. He offers Indonesia as a successful example of the melding of democracy, Islam, and modernity and suggests that this country and other nations where Islam and democracy coexist?such as Turkey?could play a significant role in helping thwart Islamist extremism. 410 0$aHoover Institution Press publication ;$v592. 606 $aIslam and politics$zIndonesia 606 $aIslamic fundamentalism$zIndonesia 607 $aIndonesia$xPolitics and government 615 0$aIslam and politics 615 0$aIslamic fundamentalism 676 $a320.5/5709598 700 $aHughes$b John$f1960-$01525270 712 02$aHerbert and Jane Dwight Working Group on Islamism and the International Order. 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910786347103321 996 $aIslamic extremism and the war of ideas$93766539 997 $aUNINA LEADER 07224nam 22006375 450 001 9910261094503321 005 20241121220134.0 010 $a3-486-70567-9 024 7 $a10.1524/9783486705676 035 $a(CKB)2560000000312923 035 $a(MiAaPQ)EBC4749421 035 $a(DE-B1597)216814 035 $a(OCoLC)979599849 035 $a(DE-B1597)9783486705676 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/51251 035 $a(Perlego)3290742 035 $a(oapen)doab51251 035 $a(EXLCZ)992560000000312923 100 $a20190708d2011 fg 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 00$aChruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964 $eGespräche, Aufzeichnungen und Stellungnahmen $hBand 3$iKulmination der Berlin-Krise (Herbst 1960 bis Herbst 1962) /$fGerhard Wettig 205 $a1st ed. 210 $cDe Gruyter$d2011 210 1$aBerlin ;$aBoston :$cOldenbourg Wissenschaftsverlag,$d[2011] 210 4$d©2011 215 $a1 online resource (18 pages) 225 0 $aQuellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte ;$v88/3 311 08$a3-486-70415-X 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $tFront Matter --$tDokumente --$t1. Gespräch Chruschtschows mit dem Ersten Sekretär der SED, Walter Ulbricht, am 30. November 1960 --$t2. Gespräch Chruschtschows mit dem amerikanischen Botschafter in der UdSSR, Llewellyn Thompson, in Nowosibirsk am 9. März 1961 --$t3. Ausführungen Chruschtschows vor dem Politischen Konsultativkomitee der Mitgliedsstaaten des Warschauer Pakts am 29. März 1961 (Abendsitzung) --$t4. Gespräch Chruschtschows mit dem Ersten Sekretär der SED, Walter Ulbricht, am 31. März 1961 (Auszug) --$t5. Gespräch Chruschtschows mit dem amerikanischen Journalisten Walter Lippmann am 10. April 1961 --$t6. Gespräch Chruschtschows mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Hans Kroll, am 24. April 1961 --$t7. Stellungnahme Chruschtschows im Präsidium des Zentralkomitees der KPdSU am 26. Mai 1961 --$t8. An das ZK der KPdSU. Aufzeichnung des Außenministeriums der UdSSR zur Vorbereitung Chruschtschows auf die Gespräche mit Kennedy in Wien --$t9. Gespräch Chruschtschows mit Vertretern der Kommunistischen Partei und der Regierung der Tschechoslowakei am 1. Juni 1961 (Auszug) --$t10. Der Wiener Gipfel. Protokolle der Gespräche Chruschtschows mit dem Präsidenten der USA, John F. Kennedy, am 3. und 4. Juni 1961 --$t11. Gespräch Chruschtschows mit dem Botschafter Großbritanniens, Frank Roberts, am 2. Juli 1961 --$t12. Gespräch Chruschtschows mit dem jugoslawischen Außenminister, Ko?a Popovi?, am 8. Juli 1961 --$t13. Gespräch Chruschtschows mit Präsident Kennedys Berater für Abrüstungsfragen, John J. McCloy, am 26. Juli 1961 (Auszug) --$t14. Gespräch Chruschtschows mit Präsident Kennedys Berater für Abrüstungsfragen, John J. McCloy, am 27. Juli 1961 (Auszug) --$t15. Gespräch Chruschtschows mit dem Ersten Sekretär der SED, Walter Ulbricht, am 1. August 1961 --$t16. Gespräch Chruschtschows mit dem italienischen Ministerpräsidenten, Amintore Fanfani, am 2. August 1961 --$t17. Zweites Gespräch Chruschtschows mit italienischen Ministerpräsidenten, Amintore Fanfani, am 3. August 1961 (Auszug) --$t18. Ausführungen Chruschtschows vor dem Politischen Konsultativkomitee der Mitgliedsstaaten des Warschauer Pakts am 4. August 1961 (Vormittagssitzung) --$t19. Gespräch Chruschtschows mit dem französischen Gaullisten Raymond Schmittlein am 8. August 1961 --$t20. Gespräch Chruschtschows mit dem nordvietnamesischen Partei- und Regierungschef, Ho Chi Minh, am 17. August 1961 in Pizunda auf der Krim --$t21. Ansprache Chruschtschows während eines Essens am Urlaubsort Sosnowka auf der Krim am 27. August 1961 (Auszug) --$t22. Gespräch Chruschtschows mit dem Korrespondenten der "New York Times", Cyrus Sulzberger, am 5. September 1961 (Auszug) --$t23. Gespräch Chruschtschows mit dem belgischen Außenminister, Paul-Henri Spaak, am 19. September 1961 --$t24. Gespräch Chruschtschows mit dem Ersten Sekretär des ZK der SED, Walter Ulbricht, am 2. November 1961 --$t25. Gespräch Chruschtschows mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Hans Kroll, am 9. November 1961 --$t26. Stenogramm der Sitzung des Präsidiums des ZK der KPdSU am 8. Januar 1962 --$t27. Gespräch Chruschtschows mit dem Ersten Sekretär der SED, Walter Ulbricht, am 26. Februar 1962 (Auszug) --$t28. Gespräch Chruschtschows mit dem Ersten Sekretär der SED, Walter Ulbricht, am 27. Februar 1962 --$t29. Gespräch Chruschtschows mit dem Ersten Sekretär der SED, Walter Ulbricht, am 4. Juni 1962 (Auszug) --$t30. Gespräch Chruschtschows mit dem Ersten Sekretär der SED, Walter Ulbricht, am 8. Juni 1962 (Auszug) --$t31. Gespräch Chruschtschows mit Vertretern der tschechoslowakischen Führung am 8. Juni 1962 (Auszug) --$t32. Gespräch Chruschtschows mit dem italienischen Minister für Außenhandel, Luigi Preti, am 9. Juni 1962 --$t33. Besuch der österreichischen Regierungsdelegation in Moskau vom 28. Juni bis 5. Juli 1962 --$t34. Gespräch Chruschtschows mit dem Generalsekretär der UNO, U Thant, am 28. August 1962 --$t35. Gespräch Chruschtschows mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Hans Kroll, am 11. September 1962 in Pizunda --$tBack Matter 330 $aDie hier erstmals veröffentlichten geheimen Gespräche, Beratungen und Notizen Chruschtschows dokumentieren die dramatischen Monate der Kulmination der Berlin-Krise. Chruschtschow erweist sich als ein von persönlichen Vorstellungen und starken Emotionen bestimmter Politiker, der die Westmächte aus der Stadt zu vertreiben versuchte, um sowohl das von Massenflucht bedrohte SED-Regime zu stabilisieren als auch den Zusammenhalt der NATO zu erschüttern. Die akute Sorge, dass die DDR schon vorher zusammenbrechen könnte, bewog ihn aber zunächst zur eiligen Abriegelung West-Berlins. Die Erwartung, diese Maßnahme wieder zurücknehmen zu können, weil er, wie vorgesehen, die Stadt in seine Hand bekommen würde, erfüllte sich nicht. Da sich weder die USA einschüchtern ließen, noch die DDR einem westdeutschen Embargo standzuhalten vermochte, wagte Chruschtschow die Konfrontation nicht. Auch mit seinem Kalkül von Mitte 1962, die Amerikaner durch die Stationierung seiner Raketen auf Kuba zum Nachgeben zu zwingen, hatte er keinen Erfolg, als er sich in der Krise Ende Oktober zu deren Abzug veranlasst sah. 410 0$aQuellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte. 606 $aBerlin-Krise 606 $aChruschtschow 606 $aMauerbau 606 $aSowjetunion 606 $aHISTORY / General$2bisacsh 607 $aSoviet Union$xForeign relations 615 4$aBerlin-Krise. 615 4$aChruschtschow. 615 4$aMauerbau. 615 4$aSowjetunion. 615 7$aHISTORY / General. 676 $a327.47 700 $aWettig$b Gerhard$4auth$0929307 702 $aWettig$b Gerhard 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910261094503321 996 $aChruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964$94289018 997 $aUNINA