LEADER 03005nam 2200457z- 450 001 9910166054503321 005 20210212 035 $a(CKB)3710000001080241 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/63139 035 $a(oapen)doab63139 035 $a(EXLCZ)993710000001080241 100 $a20202102d2015 |y 0 101 0 $ager 135 $aurmn|---annan 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$a"Dem Anwenden muss das Erkennen vorausgehen" $eauf dem Weg zu einer Geschichte der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft /$fherausgegeben von Dieter Hoffmann, Birgit Kolboske, Ju?rgen Renn 210 $cEdition Open Access$d2015 215 $a1 online resource (381 p.) 225 1 $aProceedings 6: Max Planck Research Library for the History and Development of Knowledge 311 08$a3-945561-01-9 330 $aAnknu?pfend an die Tradition der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft ist die Max-Planck-Gesellschaft heute eine einzigartige Institution der Grundlagenforschung, die weltweit Attraktivita?t und Vorbildwirkung besitzt. Auf welchen Erfahrungen und Prinzipien beruht diese Wirkung? Wie fanden die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und dann die Max-Planck-Gesellschaft ihre Themen, wo wurden Durchbru?che erreicht und welche strukturellen Voraussetzungen haben erreichte Erfolge? Wie verha?lt sich die Dynamik der Wissenschaftsentwicklung zur gesellschaftlichen Dynamik? Wie hat sich ihr Selbstversta?ndnis im Laufe der u?ber hundert Jahre ihres Bestehens gewandelt? Wie finanziert sie sich? Schließen das "Harnack-Prinzip" als institutionelles Markenzeichen und ein "Großbetrieb der Wissenschaft" einander aus? Wie haben Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und Max-Planck-Gesellschaft die großen politischen Umbru?che des 20. Jahrhunderts erlebt und u?berlebt? Mit einer Politik der Entpolitisie-rung? Das sind U?berlegungen und Fragen, denen die zwo?lf Autorinnen und Autoren dieses Sammelbands in ihren Beitra?gen nachgehen. Sie sind hervorgegangen aus einem Kolloquium, das 2010/11 anla?sslich des 100-ja?hrigen Jubila?ums der Gesellschaft im Max-Planck-Institut fu?r Wissenschaftsgeschichte in Berlin stattfand. 517 $a„Dem Anwenden muss das Erkennen vorausgehen“ 517 $a?Dem Anwenden muss das Erkennen vorausgehen? 606 $aThe Arts$2bicssc 608 $aConference papers and proceedings$2lcgft 610 $aEdition Open Access 610 $aGroßforschung 610 $aGrundlagenforschung 610 $aHarnack-Prinzip 610 $aMPRL 610 $aWissenschaftsfo?rderung 615 7$aThe Arts 702 $aKolboske$b Birgit 702 $aHoffmann$b Dieter$f1948-$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/edt 702 $aRenn$b Ju?rgen$f1956-$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/edt 906 $aBOOK 912 $a9910166054503321 996 $a"Dem Anwenden muss das Erkennen vorausgehen"$94473967 997 $aUNINA