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Systeme ? Netze$eElemente einer Theorie der Cyber-Netzwerke$fStefan Weber 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2015 210 $d2015, c2001 215 $a1 online resource (128) 225 0 $aX-Texte zu Kultur und Gesellschaft 311 08$a9783933127778 311 08$a3933127777 327 $aFrontmatter 1 Inhalt 5 Vorwort 7 Reflexionen zu NetzX 13 Bausteine einer Theorie von Fa?den, Knoten, Netzen und Netzwerken 47 Netzsemantiken, Netzmedialisierungs-Effekte und empirische Makro-Trends 83 Anmerkungen 103 Literatur 115 Backmatter 129 330 $aAlle reden von Netzen und Netzwerken. Was bislang in der Medienwissenschaft fehlt, ist eine empirisch belastbare und theoretisch hinreichend komplexe Theorie der Fäden, Knoten, Netze und Netzwerke. Der Medienepistemologe Stefan Weber stellt sich mit diesem Buch dieser Aufgabe.Ist das Internet ein Medium oder bloß technische Infrastruktur? Ist das World-Wide-Web ein autopoietisches System? Sind Netzwerke Systeme? ? Fragen dieser Art beherrschen die netzwissenschaftliche Debatte und zeugen von begrifflichen Konfusionen angesichts der neuen Medien. Webers Text ist der Versuch einer Flurbereinigung.Empirisch führt der Theorievorschlag zu einer strukturierten Beobachtung von Mikro- bis Makro-Trends der Netzmedialisierung: ?Viralisierung?, Selbstreferenzialisierung, Mensch/Maschine-Entdifferenzierung, Entdualisierung klassischer Kommunikationsverhältnisse und Redualisierung binärer Sozialstrukturen. 330 1 $a»Zu NetzX (Netzmedien, Netzkommunikation, Netzkultur etc.) gibt es noch immer keine validen Theorien. Dies nimmt der Autor als Ausgangspunkt und beobachtet das Netz unter Zuhilfenahme bekannter soziologischer und semantischer Näherungsversuche wie zum Beispiel Fäden, Knoten, Netze, Netzwerke, Vernetzung. Und wer beispielsweise geglaubt hatte, ein Systemkonstruktivist identifiziere ein Netz oder Netzwerk selbstverständlich mit einem System, der wird vielleicht überrascht. Denn nur, was abgegrenzt werden kann, besitzt den Status der Systemizität. Und gerade bei den Grenzen des Netzes tut man sich freilich schwer. Deshalb stellt Weber eine analog zur Systemtheorie entwickelte Netzwerktheorie vor: An die Stelle der Trias von System, Umwelt, Welt treten Knoten, Netze und Netzwerke (und zwar in dieser Reihenfolge).Eine angemessene Medientheorie des Netzes setzt dann nicht mehr auf Sender und Empfänger, sondern auf Informationskreisläufe, die im Netz zur Entdualisierung führen: von Mensch und Maschine, von Fakten und Fake. Doch gleichzeitig sieht Weber auch einen Trend zur Redualisierung: Wer in die Medien eintaucht, muss um so härter zurück in die wirkliche Realität. Er wird gezwungen, die Grenze zwischen Real Life und Virtual Reality für sich besonders hart zu gestalten. Weber spricht vom Real-Life-Schock.Und auch in anderer Form trägt das Netz zur Re-Dualisierung bei: Öffentlichkeit wird - entgegen des erwarteten Demokratisierungsschubs durch das Internet - nur von vier bis sieben Prozent der Nutzer auch aktiv gestaltet. So wird trotz Netzmedien immer wieder das Entstehen von Wissensklüften diagnostiziert.« 330 1 $aBesprochen in:www.pr-guide.de, 1 (2002), Lars Rademacher 517 2 $aWeber, Medien ? Systeme ? Netze$eElemente einer Theorie der Cyber-Netzwerke 606 $aInternet 606 $aNetzwerke 606 $aSystems Theory 606 $aSystemtheorie 606 $aMedia 606 $aInternet Als Medium 606 $aMedia Theory 606 $aMedien 606 $aSocial Media 606 $aMedientheorie 606 $aMedia Studies 606 $aMedienwissenschaft 615 4$aInternet 615 4$aNetzwerke 615 4$aSystems Theory 615 4$aSystemtheorie 615 4$aMedia 615 4$aInternet Als Medium 615 4$aMedia Theory 615 4$aMedien 615 4$aSocial Media 615 4$aMedientheorie 615 4$aMedia Studies 615 4$aMedienwissenschaft 676 $a004.67809 686 $aAP 13550$2rvk 700 $aWeber$b Stefan$p

Stefan Weber, Östereichische Akademie der Wissenschaften, Österreich

$4aut$0861014 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910367585503321 996 $aMedien - Systeme - Netze$91921478 997 $aUNINA