LEADER 03563nam 22005175 450 001 9910164154903321 005 20200712012942.0 010 $a3-658-17415-3 024 7 $a10.1007/978-3-658-17415-6 035 $a(CKB)3710000001056444 035 $a(DE-He213)978-3-658-17415-6 035 $a(MiAaPQ)EBC4803150 035 $a(EXLCZ)993710000001056444 100 $a20170209d2017 u| 0 101 0 $ager 135 $aurnn|008mamaa 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDas Kopftuch als Visitenkarte $eEine qualitative Fallstudie zu Stil- und Ausdrucksformen Berliner Musliminnen /$fvon Juliane Kanitz 205 $a1st ed. 2017. 210 1$aWiesbaden :$cSpringer Fachmedien Wiesbaden :$cImprint: Springer VS,$d2017. 215 $a1 online resource (XIX, 280 S. 29 Abb., 28 Abb. in Farbe.) 300 $a"Research." 311 $a3-658-17414-5 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $aRepräsentation in einer Minderheitensituation -- Produktion der Bedeutung von Hijab-Mode -- Konsum islamischer Mode -- Selbstpositionierungen der Interviewpartnerinnen -- Dimensionen der Regulation. 330 $aJuliane Kanitz geht in ihrem Buch nicht nur der bereits vielfach gestellten Frage nach, warum muslimische Frauen ein Kopftuch tragen, sondern konzentriert sich darauf, wie es getragen wird. Dabei geht es ihr um die kulturell-ästhetischen und modischen Präferenzen der Frauen und nicht in erster Linie um die religiösen Motive, die sonst häufig im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Neben einem Beitrag zur Forschung über das muslimische Kopftuch legt die Autorin theoretische und empirische Ergänzungen zu islamischer Mode und zum Islam in Deutschland insgesamt vor. Hierbei geht sie auch auf die Europäisierungsdebatte ein, in der Argumente gegen Muslime in Stellung gebracht werden, und entwickelt, ermöglicht durch den neuen Blickwinkel der Mode, einige bisher unberücksichtigt gebliebene Perspektiven auf das Thema Kopftuch in Deutschland. Der Inhalt Repräsentation in einer Minderheitensituation Produktion der Bedeutung von Hijab-Mode Konsum islamischer Mode Selbstpositionierungen der Interviewpartnerinnen Dimensionen der Regulation Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Sozial-, Kultur- und Religionswissenschaften, Ethnologie, Design- und Modewissenschaften sowie Migrations- und Grenzforschung Integrationsbeauftragte, Politikerinnen und Politiker, Modedesignerinnen und -designer, in der Geflüchtetenhilfe Tätige, Museumsangestellte Die Autorin Juliane Kanitz ist Europäische Ethnologin und für die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft, Heidelberg (FEST) im Projekt ?Religion in neuen Stadtquartieren? tätig. 606 $aAnthropology 606 $aIslam 606 $aCulture 606 $aAnthropology$3https://scigraph.springernature.com/ontologies/product-market-codes/X12000 606 $aIslam$3https://scigraph.springernature.com/ontologies/product-market-codes/1A5000 606 $aSociology of Culture$3https://scigraph.springernature.com/ontologies/product-market-codes/X22100 615 0$aAnthropology. 615 0$aIslam. 615 0$aCulture. 615 14$aAnthropology. 615 24$aIslam. 615 24$aSociology of Culture. 676 $a301 700 $aKanitz$b Juliane$4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$01226090 906 $aBOOK 912 $a9910164154903321 996 $aDas Kopftuch als Visitenkarte$92846726 997 $aUNINA