LEADER 04205oam 2200625 c 450 001 9910163019103321 005 20260202090927.0 010 $a9783374035502 010 $a3374035507 010 $a9783374035496 010 $a3374035493 024 3 $a9783374035496 035 $a(CKB)3710000000221007 035 $a(EBL)1761269 035 $a(SSID)ssj0000728342 035 $a(PQKBManifestationID)12248786 035 $a(PQKBTitleCode)TC0000728342 035 $a(PQKBWorkID)10690116 035 $a(PQKB)11529739 035 $a(MiAaPQ)EBC1761269 035 $a(Evangelische Verlagsanstalt GmbH)9783374035496 035 $a(Perlego)2147531 035 $a(EXLCZ)993710000000221007 100 $a20260202d2019 uy 0 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aMaria aus Magdala$eDie Jüngerin, die Jesus liebte$fSilke Petersen 205 $a3rd ed. 210 $aLeipzig$cEvangelische Verlagsanstalt GmbH$d2019 215 $a1 online resource (297 p.) 225 0 $aBiblische Gestalten (BG)$v23 300 $aEvangelische Verlagsanstalt 311 08$a9783374028405 311 08$a3374028403 320 $aInclude bibliographical references. 327 $aINHALT Vorwort 7 A. Einführung 9 1. Maria Magdalenas Haare 9 2. Wiedergefundene antike Texte und die historische Wahrheit 18 3. Neutestamentliche Quellen 22 B. Darstellung 28 1. Maria aus Magdala im Neuen Testament 28 1.1. Jüngerinnen Jesu 28 1.2. Maria aus Magdala als Zeugin der Kreuzigung Jesu 38 1.3. Die Frauen am Grab 47 1.4. Maria begegnet dem Auferstandenen 61 1.5. Divergenzen neutestamentlicher Osterüberlieferungen 75 1.6. Maria nach Ostern? 86 2. Apokryph gewordene Texte des frühen Christentums 90 2.1. Nag Hammadi. Zu den Bezeichnungen »gnostisch« und »apokryph« 90 2.2. Marias apokryphes Profil 102 2.3. Die Jüngerin, die Jesus liebte 112 Exkurs: Küsse im frühen Christentum 128 2.4. Der Konflikt zwischen Petrus und Maria 144 2.5. Maria und die Weiblichkeit 163 3. Mutmaßungen über die historische Maria aus Magdala 180 C. Wirkung 197 1. Figurenkonstellationen: Maria aus Magdala, Petrus und die Mutter Maria 197 2. Maria, das Hohelied, Eva und die Apostelin der Apostel 206 3. Sünderin und Büßerin. Die Gebeine Maria Magdalenas 219 4. Noch einmal: Die Jüngerin, die Jesus liebte 244 5. Magdalena-Doppelgängerinnen und das Evangelium nach Maria 269 Epilog: Maria Magdalena als Zeitdiagnose 274 D. Verzeichnisse 278 1. Abkürzungen, Textausgaben und Übersetzungen der antiken Schriften 278 1.1. Übergreifendes 278 1.2. Einzelne apokryph gewordene Schriften 279 1.3. Weitere antike Quellen 282 2. Wissenschaftliche Monographien und Artikel 283 3. Romane, Filme, Gedichte, Populäres 291 4. Abbildungsverzeichnis 294 330 $aMaria aus Magdala, auch Magdalena genannt, ist im Laufe der Geschichte in sehr unterschiedlicher Weise dargestellt worden. Im Neuen Testament begegnet sie zunächst als Nachfolgerin Jesu und als Zeugin von Kreuzigung, Grablegung und Auferstehung. In apokryph gewordenen Schriften des frühen Christentums ist sie Lieblingsjüngerin Jesu und empfängt von ihm besondere Offenbarungen. In späterer Zeit identifizierte man sie mit der salbenden Sünderin aus dem Lukasevangelium und schließlich wurde sie zum Inbegriff der reuigen Sünderin und Büßerin. In neuester Zeit mehren sich Spekulationen, sie sei die Geliebte oder Ehefrau Jesu gewesen. Das Buch geht den Verwandlungen der Magdalenengestalt durch die Zeiten nach, stellt aber auch die Rückfrage nach der historischen Maria aus dem galiläischen Ort Magdala und ihrer Rolle in der Jesusbewegung und als Zeugin der Osterereignisse. 410 0$aBiblische Gestalten ;$vBd. 23. 606 $aBiblische Gestalten 606 $aMaria Magdalena 606 $aNeues Testament 615 4$aBiblische Gestalten 615 4$aMaria Magdalena 615 4$aNeues Testament 700 $aPetersen$b Silke$4aut$01088521 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910163019103321 996 $aMaria aus Magdala$92783603 997 $aUNINA