LEADER 07130nam 2200481 450 001 9910160710203321 005 20230912061432.0 010 $a3-7873-2991-9 035 $a(CKB)3710000001026125 035 $a(MiAaPQ)EBC4792296 035 $a(Au-PeEL)EBL4792296 035 $a(OCoLC)1195826251 035 $a(EXLCZ)993710000001026125 100 $a20230912d2017 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aMetaphysische anfangsgrunde der tugendlehre $emetaphysik der sitten. zweiter teil /$fImmanuel Kant, introduced by Bernd Ludwig, and Mary Gregor 210 1$aHamburg, Germany :$cFelix Meiner Verlag GmbH,$d[2017] 210 4$d©2017 215 $a1 online resource (242 pages) 225 1 $aPhilosophische Bibliothek ;$vv.430 311 $a3-7873-3097-6 327 $aCover -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung. Von Bernd Ludwig -- I. Entstehungsgeschichte und Rezeption -- II. Der Text der Tugendlehre -- III. Editionsprinzipien, Textgrundlage -- Kants System der Pflichten in der Metaphysik der Sitten. Von Mary Gregor -- Literatur zur Tugendlehre -- I. Ausgaben der Tugendlehre -- II. Quellen und Vorarbeiten in der Akademie-Ausgabe -- III. Sekunda?rliteratur -- A. Zeitgeno?ssische Literatur -- B. Spa?tere Vero?ffentlichungen -- Immanuel Kant: Metaphysische Anfangsgru?nde der Tugendlehre -- Vorrede -- Einleitung zur Tugendlehre -- I. Ero?rterung des Begriffs einer Tugendlehre -- II. Ero?rterung des Begriffs von einem Zwecke, der zugleich Pflicht ist -- III. Von dem Grunde sich einen Zweck, der zugleich Pflicht ist, zu denken -- IV. Welches sind die Zwecke, die zugleich Pflichten sind? -- V. Erla?uterung dieser zwei Begriffe -- A. Eigene Vollkommenheit -- B. Fremde Glu?ckseligkeit -- VI. Die Ethik gibt nicht Gesetze fu?r die Handlungen (denn das tut das Ius), sondern nur fu?r die Maximen der Handlungen -- VII. Die ethischen Pflichten sind von weiter, dagegen die Rechtspflichten von enger Verbindlichkeit -- VIII. Exposition der Tugendpflichten als weitere Pflichten -- 1. Eigene Vollkommenheit als Zweck, der zugleich Pflicht ist -- 2. Fremde Glu?ckseligkeit als Zweck, der zugleich Pflicht ist -- IX. Was ist Tugendpflicht? -- X. Das oberste Prinzip der Rechtslehre war analytisch -- das der Tugendlehre ist synthetisch -- XI. [Schema der Tugendpflichten] -- XII. A?sthetische Vorbegriffe der Empfa?nglichkeit des Gemu?ts fu?r Pflichtbegriffe u?berhaupt -- a. Das moralische Gefu?hl -- b. Vom Gewissen -- c. Von der Menschenliebe -- d. Von der Achtung -- XIII. Allgemeine Grundsa?tze der Metaphysik der Sitten in Behandlung einer reinen Tugendlehre -- XIV. Von der Tugend u?berhaupt. 327 $aXV. Vom Prinzip der Absonderung der Tugendlehre von der Rechtslehre -- XVI. Zur Tugend wird zuerst erfordert die Herrschaft u?ber sich selbst -- XVII. Zur Tugend wird Apathie (als Sta?rke betrachtet) notwendig vorausgesetzt -- XVIII. Vorbegriffe zur Einteilung der Tugendlehre -- XIX. [Einteilung der Ethik] -- I. Ethische Elementarlehre -- DER ETHISCHEN ELEMENTARLEHRE ERSTER TEIL: Von den Pflichten gegen sich selbst u?berhaupt -- Einleitung -- 1 Der Begriff einer Pflicht gegen sich selbst entha?lt (dem ersten Anscheine nach) einen Widerspruch -- 2 Es gibt doch Pflichten des Menschen gegen sich selbst -- 3 Aufschluß dieser scheinbaren Antinomie -- 4 Vom Prinzip der Einteilung der Pflichten gegen sich selbst -- Erstes Buch: Von den vollkommenen Pflichten gegen sich selbst -- Erstes Hauptstu?ck. Die Pflicht des Menschen gegen sich selbst als einem animalischen Wesen -- 5 -- Des ersten Hauptstu?cks erster Artikel: Von der Selbstentleibung -- 6 -- Zweiter Artikel: Von der wohllu?stigen Selbstscha?ndung -- 7 -- Dritter Artikel: Von der Selbstbeta?ubung durch Unma?ßigkeit im Gebrauch der Genieß- oder auch Nahrungsmittel -- 8 -- Zweites Hauptstu?ck: Die Pflicht des Menschen gegen sich selbst, bloss als einem moralischen Wesen -- I. Von der Lu?ge -- 9 -- II. Vom Geiz -- 10 -- III. Von der Kriecherei -- 11 -- 12 -- Des zweiten Hauptstu?cks Erster Abschnitt: Von der Pflicht des Menschen gegen sich selbst, als den angeborenen Richter u?ber sich selbst -- 13 -- Zweiter Abschnitt: Von dem ersten Gebot aller Pflichten gegen sich selbst -- 14 -- 15 -- Episodischer Abschnitt: Von der Amphibolie der moralischen Reflexions-Begriffe: das, was Pflicht des Menschen gegen sich selbst ist, fu?r Pflicht gegen Andere zu halten -- 16 -- 17 -- 18 -- Zweites Buch: Von den unvollkommenen Pflichten des Menschengegen sich selbst (in Ansehung seines Zwecks). 327 $aErster Abschnitt: Von der Pflicht gegen sich selbst in Entwicklung und Vermehrung seiner Naturvollkommenheit, d. i. in pragmatischer Absicht -- 19 -- 20 -- Zweiter Abschnitt: Von der Pflicht gegen sich selbst in Erho?hung seiner moralischen Vollkommenheit, d. i. in bloss sittlicher Absicht -- 21 -- 22 -- DER ETHISCHEN ELEMENTARLEHRE ZWEITER TEIL: Von den Tugendpflichten gegen Andere -- Erstes Hauptstu?ck: Von den Pflichten gegen Andere, bloß als Menschen -- Erster Abschnitt -- Von der Liebespflicht gegen andere Menschen -- 23 -- 24 -- 25 -- Von der Liebespflicht insbesondere -- 26 -- 27 -- 28 -- Einteilung der Liebespflichten -- A. Von der Pflicht der Wohlta?tigkeit -- 29 -- 30 -- 31 -- B. Von der Pflicht der Dankbarkeit -- 32 -- 33 -- C. Teilnehmende Empfindung ist u?berhaupt Pflicht -- 34 -- 35 -- Von den der Menschenliebe gerade (contrarie) entgegengesetzten Lastern des Menschenhasses -- 36 -- Zweiter Abschnitt -- Von den Tugendpflichten gegen andere Menschen aus der ihnen gebu?hrenden Achtung -- 37 -- 38 -- 39 -- 40 -- 41 -- Von den die Pflicht der Achtung fu?r andere Menschen verletzenden Lastern -- A. Der Hochmut -- 42 -- B. Das Afterreden -- 43 -- C. Die Verho?hnung -- 44 -- Zweites Hauptstu?ck: Von den ethischen Pflichten der Menschen gegenaneinander in Ansehung ihres Zustandes -- 45 -- Beschluss der Elementarlehre: Von der innigsten Vereinigung der Liebe mit der Achtung in der Freundschaft -- 46 -- 47 -- Zusatz: Von den Umgangstugenden (virtutes homileticae) -- 48 -- II. Ethische Methodenlehre -- DER ETHISCHEN METHODENLEHRE ERSTER ABSCHNITT: Die ethische Didaktik -- 49 -- 50 -- 51 -- 52 -- Zweiter Abschnitt: Die ethische Asketik -- 53 -- Beschluss: Die Religionslehre als Lehre der Pflichten gegen Gott liegt außerhalb den Grenzen der reinen Moralphilosophie. 327 $aAnmerkungen des Herausgebers -- Beilage. Die Abweichungen der zweiten Auflage -- Personenregister -- Sachregister -- Register ausgewa?hlter lateinischer Fachtermini. 410 0$aPhilosophische Bibliothek 606 $aEthics 615 0$aEthics. 676 $a170 700 $aKant$b Immanuel$f1724-1804,$048116 702 $aLudwig$b Bernd 702 $aGregor$b Mary J. 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910160710203321 996 $aMetaphysische anfangsgrunde der tugendlehre$93560961 997 $aUNINA