LEADER 02213nam 2200445 450 001 9910156312603321 005 20230810001516.0 035 $a(CKB)3710000000971385 035 $a(MiAaPQ)EBC4772834 035 $a56d6bbe4-ced4-4f0f-bc5f-39b8b0dd2d03 035 $a(EXLCZ)993710000000971385 100 $a20170104h20172017 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aErzahlter Pluralismus $eThomas Manns Ironie als Sprache der Moderne /$fJens Ewen 205 $a1., 2016 210 1$aFrankfurt am Main, [Germany] :$cVittorio Klostermann,$d2017. 210 4$d©2017 215 $a1 online resource (293 pages) 225 1 $aThomas-Mann-Studien 300 $aPublicationDate: 20161231 311 $a3-465-03952-1 311 $a3-465-13952-6 320 $aIncludes bibliographical references. 330 $aLong description: Die Einschätzung, dass Thomas Manns Texte von Ironie geprägt sind, hat deren Rezeption von Anfang an begleitet. Auffällig ist aber, dass sich seitdem kein allgemeiner Forschungskonsens über Begriff und Funktion der Ironie in Thomas Manns Werk etabliert hat. In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, einen möglichst präzisen und metasprachlich explizierten Ironiebegriff zu erarbeiten, der die Grundlage für die Interpretation von ausgewählten Texten Thomas Manns bildet. Die zentrale These der Untersuchung lautet, dass die Ironie im Werk Thomas Manns als Reaktion auf wichtige Elemente des gesellschaftlichen Modernisierungsprozesses verstanden werden kann. Die Ironie ist für Thomas Mann eine Möglichkeit, das Spannungsfeld zwischen Wahrheitspluralismus und Einheitssehnsucht ästhetisch zu bearbeiten. In diesem Sinne wird hier auch eine Antwort auf die häufig gestellte Frage nach der Modernität von Manns Werk gegeben. 410 0$aThomas-Mann-Studien. 606 $aPluralism 615 0$aPluralism. 676 $a833.912 700 $aEwen$b Jens$01248237 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910156312603321 996 $aErzahlter Pluralismus$92893200 997 $aUNINA