LEADER 03573oam 2200613 c 450 001 9910155395703321 005 20260202090927.0 010 $a3-8309-8353-0 024 3 $a9783830983538 035 $a(CKB)3710000000974746 035 $a(Waxmann)9783830983538 035 $a(EXLCZ)993710000000974746 100 $a20260202d2016 uy 0 101 0 $ager 135 $aurnnunnnannuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aGrundlagentexte Wissenschaftlicher Musikpädagogik $eBegriffe, Positionen, Perspektiven im systematischen Fokus /$fBernd Clausen, Alexander J. Cvetko, Stefan Hörmann, Martina Krause-Benz, Silke Kruse-Weber 205 $a1st, New ed. 210 $aMünster$cWaxmann$d2016 215 $a1 online resource (252 p.) 311 08$a3-8309-3353-3 330 $aDie systematische musikpädagogische Forschung nachhaltig voranzubringen und damit die wissenschaftliche Perspektive in der Musikpädagogik insgesamt zu weiten und zu stärken, begreifen die Herausgeberinnen und Herausgeber der vorliegenden Publikation als ihre Aufgabe. Sie haben sich dafür seit geraumer Zeit zu einem hochschulübergreifend arbeitenden Forschungsteam zusammengeschlossen. In dieser ersten gemeinsamen Publikation stehen vorliegende Musikpädagogik- und Musikdidaktik-Begriffe sowie fachliche Strukturierungsansätze zur Debatte, werden Dimensionen und Strategien historischer musikpädagogischer Unterrichtsforschung entfaltet, erfolgt eine begriffsgeschichtliche Analyse und terminologische Konturierung Komparativer Musikpädagogik, kommt die Instrumentalpädagogik als Wissenschaftsdisziplin in den Blick und wird die Notwendigkeit wissenschaftlicher Musikpädagogik im Kontext der Musiklehramtsbildung und der musikpädagogischen Praxis erörtert. 330 1 $aDie Autoren des vorliegenden Handbuchs diagnostizieren völlig zu Recht eine »perspektivische Engführung« des musikpädagogischen Fachdiskurses, der unterrichtspraktische Bemühungen vornehmlich den Greifarmen empirischer Zugänge ausgesetzt sieht und sich damit einseitig an eine Bezugswissenschaft anlehnt. Die Autoren versuchen daher, »die systematische Forschung auf der Basis wissenschaftlicher Reflexion über Geschichte und Gegenwart der Musikpädagogik und ihren Gewinn für eine wissenschaftliche Profilierung des Faches stärker ins Spiel zu bringen« (S. 7) und die Diskussion innerhalb der vielfältigen Bezugswissenschaften neu und gründlich auszuloten. ? Jürgen Oberschmidt in: Die Tonkunst, 4/2017 606 $aMusikpädagogik 606 $aMusikdidaktik 606 $aInstrumentalpädagogik 606 $aMusikleher 606 $aMusikunterricht 606 $aMusiklehramtsausbildung 606 $aUnterrichtsforschung 606 $aKomparative Musikpädagogik 606 $aSchulpädagogik 615 4$aMusikpädagogik 615 4$aMusikdidaktik 615 4$aInstrumentalpädagogik 615 4$aMusikleher 615 4$aMusikunterricht 615 4$aMusiklehramtsausbildung 615 4$aUnterrichtsforschung 615 4$aKomparative Musikpädagogik 615 4$aSchulpädagogik 702 $aClausen$b Bernd$4edt 702 $aCvetko$b Alexander J$4edt 702 $aHörmann$b Stefan$4edt 702 $aKrause-Benz$b Martina$4edt 702 $aKruse-Weber$b Silke$4edt 801 0$bWaxmann 801 1$bWaxmann 906 $aBOOK 912 $a9910155395703321 996 $aGrundlagentexte Wissenschaftlicher Musikpa?dagogik$92782512 997 $aUNINA