LEADER 02626oas 2200961 a 450 001 9910140889803321 005 20251230213012.0 011 $a1549-6503 035 $a(OCoLC)44669024 035 $a(CONSER) 2004235672 035 $a(CKB)963018279155 035 $a(EXLCZ)99963018279155 100 $a20000727a19919999 uy a 101 0 $aeng 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aAmerican art /$fNational Museum of American Art, Smithsonian Institution 210 $aNew York, N.Y. $cPublished by Oxford University Press in association with the National Museum of American Art, Smithsonian Institution$d1991- 215 $a1 online resource 300 $aRefereed/Peer-reviewed 300 $aTitle from title screen (JSTOR website, viewed Mar. 11, 2004). 300 $aPublisher varies: New York, N.Y. : Rizzoli International Publications, winter 1992-fall 1992; Washington, D.C. : National Museum of American Art, Smithsonian Institution, winter 1993-fall 1999; Smithsonian American Art Museum, spring 2000-fall 2003; Chicago, Ill. : University of Chicago Press, spring 2004- 311 08$a1073-9300 517 1 $aAmArt 531 0 $aAm. art 606 $aArt, American$vPeriodicals 606 $aArt ame?ricain$vPe?riodiques 606 $aArt, American$2fast 608 $aPeriodicals$2fast 608 $aPeriodicals.$2lcgft 615 0$aArt, American 615 6$aArt ame?ricain 615 7$aArt, American 676 $a709/.73 712 02$aNational Museum of American Art (U.S.), 712 02$aSmithsonian American Art Museum, 801 0$bUV$ 801 1$bUV$ 801 2$bOCL 801 2$bOCLCQ 801 2$bEYM 801 2$bHUL 801 2$bNSD 801 2$bOCLCQ 801 2$bGBVCP 801 2$bOCLCQ 801 2$bDLC 801 2$bOCLCF 801 2$bOCLCO 801 2$bVT2 801 2$bOCLCQ 801 2$bDEBBG 801 2$bEZC 801 2$bGILDS 801 2$bOCLCO 801 2$bAU@ 801 2$bNJT 801 2$bSFB 801 2$bOCLCQ 801 2$bUBY 801 2$bOCLCO 801 2$bCNMTR 801 2$bBWN 801 2$bOCLCQ 801 2$bUAB 801 2$bW2U 801 2$bOCLCL 801 2$bCCO 801 2$bCEF 801 2$bMOR 801 2$bFIE 801 2$bU3G 801 2$bDKU 801 2$bOCLCQ 801 2$bOCLCL 801 2$bOCLCQ 801 2$bNTT 906 $aJOURNAL 912 $a9910140889803321 996 $aAmerican art$91953837 997 $aUNINA LEADER 13514oam 2200973 c 450 001 9910767594503321 005 20260202090927.0 010 $a9783847417002 010 $a3847417002 024 3 $a9783847417002 035 $a(CKB)4940000000610627 035 $a(MiAaPQ)EBC6717636 035 $a(Au-PeEL)EBL6717636 035 $a(OCoLC)1267762918 035 $a(Verlag Barbara Budrich)9783847417002 035 $a(Perlego)3256741 035 $a(EXLCZ)994940000000610627 100 $a20260202d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aProlegomena zur Pädagogik des gespaltenen Subjekts $eEin notwendiger RISS in der Sonderpädagogik /$fRobert Langnickel 205 $a1st ed. 210 $aLeverkusen$cVerlag Barbara Budrich$d2021 215 $a1 online resource (262 pages) 225 0 $aSchriftenreihe der DGfE-Kommission Psychoanalytische Pädagogik 311 08$a9783847425533 311 08$a3847425536 327 $aDanksagung 1 Problemaufriss: Die Pädagogik des gespaltenen Subjekts und der notwendige Riss in der Sonderpädagogik 1.1 Grundbegriffe einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts 1.1.1 Der Begriff des »gespaltenen Subjekts« 1.1.2 Der Begriff des »Risses« 1.1.3 Der Begriff des sprachlichen Unbewussten 1.1.4 Die Register des Realen, Symbolischen und Imaginären 1.1.5 Der Begriff des Phantasmas 1.2 Verortungen der Arbeit und der Stand der Forschung in den jeweiligen Disziplinen 1.2.1 Psychoanalytische Pädagogik 1.2.2 Allgemeine Sonderpädagogik und Pädagogik bei Verhaltensstörungen 1.2.3 Bildungs- und Erziehungswissenschaften 1.3 Ziele und Forschungsfragen 1.3.1 Ziele 1.3.2 Forschungsfragen 1.4 Methodische Hinweise 1.4.1 Hermeneutik 1.4.2 Dispositivanalyse 1.4.3 Falldarstellungen 1.4.4 Zusammenfassung der Methodik 1.5 Linguistische Hinweise 1.6 Hinweise zu den Manuskripten 2 Verortungen einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts innerhalb der Psychoanalyse und der aktuellen Psychoanalytischen Pädagogik 2.1 Forschungsfragen 2.2 Liebe, Hass und andere Obstakel: Ist Psychoanalytische Pädagogik möglich? 2.2.1 Es gibt keine Psychoanalytische Pädagogik! ? Nach Millots Freudlektüre 2.2.2 Es gibt Liebe und Hass in der Psychoanalytischen Pädagogik! 2.2.3 Es gibt eine Pädagogik des gespaltenen Subjekts! ? Das Beispiel der Experimentalschule von Bonneuil 2.2.4 Fazit 2.2.5 Rückblick und Ausblick 2.3 Wissenschafts- und Subjekttheoretische Verortung zwischen Psychoanalyse und Mentalisierungstheorie: Das gespaltene Subjekt der Psychoanalyse im Diskurs 2.3.1 Psychoanalytische Pädagogik und mentalisierungsbasierte Pädagogik ? Problemaufriss 2.3.2 Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit des Konzepts der Mentalisierung auf pädagogische Phänomene 2.3.3 Der Subjektbegriff der Mentalisierung und der Subjektbegriff der Psychoanalyse im Vergleich 2.3.4 Mentalisierungsbasierte Pädagogik und Implikationen für die berufliche Praxis 2.3.5 Epilog oder das reine Gold der Analyse und die Legierung der Mentalisierungstheorie 2.3.6 Rückblick und Ausblick 3 Das gespaltene Subjekt in seinen Beziehungen: Zum Dispositiv einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts in familialen und professionsbezogenen Einbindungen 3.1 Forschungsfragen 3.2 Das gespaltene Subjekt in der familialen Triade Vater-Mutter-Kind 3.2.1 Familienkomplexe ? eine Einleitung 3.2.2 Familie Aoder die mütterliche und väterliche Funktion 3.2.3 Das Versagen der väterlichen Funktion oder die Leerstelle des Symbolischen Vaters 3.2.4 Neue und alte Väter ? von den alten Patriarchen zu den neuen Vätern oder Veränderungen und Auswirkungen des Vaterbildes 3.2.5 Versuch einer Synthese der väterlichen Funktion ? gesellschaftlich und singulär 3.2.6 Symbolische Mutter und realer Vater 3.2.7 Neue und alte Mütter ? Von der Stabat Mater zur postmodernen Mutter oder Veränderungen des Mutterbildes und dessen Auswirkungen 3.2.8 Sub-iectum vsIndividuum oder der Subjektbegriff von Dolto 3.2.9 Komplexe Familien ? ein Schlusswort 3.2.10 Rückblick und Ausblick 3.3 Das umgekehrte Machtdispositiv der Pädagogik eines gespaltenen Subjekts: Orte der Psychoanalytischen Pädagogik als Gegenmacht 3.3.1 Macht und Ohnmacht bei pädagogischen Fachpersonen: Der pädagogische Alltag zwischen der Scylla der Hilflosigkeit und der Charybdis der Allmachtsphantasien 3.3.2 Das Sub-iectum der Macht bei Foucault und in der Pädagogik eines gespaltenen Subjekts 3.3.3 Orte der Psychoanalytischen Pädagogik als Gegenmacht 3.3.4 Ausblick: Orte der Psychoanalytischen (Sonder-)Pädagogik als Orte des Sprechens und Hörens 3.3.5 Rückblick und Ausblick 4 Ausgewählter Förderbereich einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts: Das freie und regelgebundene Spiel und seine entwicklungspsychologischen Funktionen 4.1 Forschungsfragen 4.2 Angst und Sprache im kindlichen Spiel: Perspektiven der Pädagogik des gespaltenen Subjekts 4.2.1 Vorspiel 4.2.2 Am Anfang war das Spiel 4.2.3 Das freie Spiel im Frühbereich 4.2.4 Das regelgebundene Spiel im Licht der Psychoanalyse 4.2.5 Die Differenzierung von Anspruch, Begehren und Bedürfnis ist die Geburtsstunde des Spiels 4.2.6 Angst im Spiel 4.2.7 Nachspiel 4.2.8 Rückblick und Ausblick 5 Abschlussdiskussion: Ein notwendiger Riss in der Sonderpädagogik 5.1 Zusammenfassung der zentralen Befunde 5.2 Limitationen 5.3 Forschungsperspektiven 6 Literaturverzeichnis 330 $aDas Buch legt die Prolegomena beziehungsweise die allgemeinen systematischen Grundlagen einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts für die Psychoanalytische Pädagogik im Allgemeinen und fu?r die Sonderpädagogik im Speziellen dar. Es untersucht die Übertragbarkeit und Relevanz von Konzepten der strukturalen Psychoanalyse von Lacan, Mannoni und Dolto zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen in psychosozialen Beeinträchtigungen auf aktuelle pädagogische Praktiken. Der methodische Zugriff auf den Forschungsgegenstand erfolgt triangulierend erstens durch strukturale psychoanalytische Hermeneutik, zweitens durch Fallvignetten und drittens durch die Dispositivanalyse. The book aims to lay the prolegomena or the general systematic foundations of a pedagogy of the split subject for psychoanalytic pedagogy in general and for special education in particular. It examines the transferability and relevance of concepts of structural psychoanalysis by Lacan, Mannoni and Dolto for dealing with children and adolescents in psychosocial impairments to current pedagogical practices. The methodological approach to the research object is triangulated firstly through structural psychoanalytic hermeneutics, secondly through case vignettes and thirdly through dispositif analysis. 330 1 $aDie sehr ausgewogene Argumentationsweise Langnickels wird insbesondere dort anschaulich, wo sich praktischen Fragen zu nähern versucht wird. Das Konzept einer auf die strukturale Psychoanalyse aufbauenden Pädagogik weist sich im Gegensatz zu mentalisierungsbasierter und bindungsorientierter Pädagogik durch »zwei grundlegende Axiome« aus, des »dynamischen Unbewussten und des Triebs« (S. 104). Doch versäumt es der Autor nicht, ebenso ausführlich darzustellen, warum sich für letztere Ansätze konstatieren lässt, sie seien noch ein »erheblicher Fortschritt gegenüber rein kognitiven oder gar lerntheoretischen [?], da nunmehr das Subjekt mitsamt seiner Affektivität und seinen vorbewussten Wünschen berücksichtigt wird« (S. 113). Nicolas Hauck, psychosozial 46. Jg. (2023) Heft III (Nr. 173) 105?106 Es lässt sich resümieren: Das Buch ist für den Einstieg in Psychoanalytische Pädagogik eine Nuance zu elaboriert, für Vertraute der Psychoanalyse bzw. psychoanalytischen Pädagogik jedoch eine empfehlenswerte und anregende Lektüre! Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 8/2021 In seiner nun als Buch erschienenen Dissertationsschrift unternimmt Robert Langnickel den Versuch, systematisch Grundlagen einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts zu schaffen, und dies in zweierlei Hinsicht: zum einen mit Blick auf die Psychoanalytische Pädagogik und zum anderen mit Blick auf die Sonderpädagogik und die Pädagogik bei Verhaltensstörungen im Speziellen. Um es vorwegzusagen: dieser Versuch einer Grundlegung war aus sonderpädagogischer, theoriebildender Perspektive nicht nur überfällig, er ist auch auf das Beste gelungen. (...) Dem Buch und den in ihm grundgelegten Gedanken ist auf jeden Fall eine breite (sonder-)pädagogische Wahrnehmung und Wertschätzung zu wünschen!  Prof. Dr. phil. habil. Thomas Müller, AOR in  der Zeitschrift "ESE IV - Emotionale und Soziale Entwicklung in der Pädagogik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen Langnickels Promotionsschrift überzeugt durch ihre methodisch-analytische Vorgehensweise. Die sehr umfang ? und facettenreiche sowie tiefgründende Theorievermittlung ist bemerkenswert. Zahlreiche Fallvignetten tragen dazu bei, dass das ?gespaltene Subjekt? seiner Forschung auch selbst zu Wort kommen kann.Sehr empfehlenswertes Werk nicht nur für Sonder- und Heilpädagogen, sondern auch für alle an Pädagogik und Psychoanalyse Interessierte. socialnet, 27.10.2021 In seiner Dissertationsschrift vermittelt Langnickel die allgemeinen systematischen Grundlagen einer Pädagogik, in deren Zentrum das ?gespaltene Subjekt? steht. In dieser ausgesprochen gut fundierten Analyse spricht er sowohl die Pädagogik im Allgemeinen als auch die Psychoanalytische Pädagogik und die Sonderpädagogik im Besonderen an. Zeitschrift Menschen, 2-22 Robert Langnickel legt mit seinem Werk ?Prolegomena zur Padagogik des gespaltenen Subjekts. Ein notwendiger RISS in der Sonderpadagogik? (zugleich Dissertation PH Ludwigsburg) eine Schrift vor, die sich aus psychoanalytischer Perspektive der (Sonder-)Pädagogik nicht nur nähert, sondern diese beiden Disziplinen in einem Maße aufeinander bezieht, dass sich aus dieser Beziehung zukunftsweisende Impulse ergeben. ? Langnickel ist 2021 für diese Arbeit mit dem Siegfried-Bernfeld-Preis der DGfE-Kommission für psychoanalytische Pädagogik geehrt worden ? vollkommen zu Recht. Freie Assoziation, 25(1) Das vorgelegte Buch ist ein wohltuend nachdenklicher Impuls für Sonderpädgog:innen, der zur Achtung vor dem Subjekt und zum behutsamen Umgang mit der verführerischen Macht und Sicherheit von Expert:innen-tum mahnt ? und damit sehr lesenswert. Es kostet 35,00 ? und eignet sich für fortgeschrittene Studierende, Wissenschaftler: innen sowie für psychoanalyseaffine Praktiker:innen, die sich auf feines Nachspüren einlassen möchten, anstatt schnelle Lösungen präsentiert zu bekommen. Der pädagogische Blick, 29. Jg. 2021 Langnickels Buch wurde für Fachleute geschrieben, die in den Bereichen der Psychoanalytischen Pädagogik, der Sonderpädagogik und der Pädagogik von Verhaltensstörungen tätig sind. Es ist eine wichtige und gelungene Einführung in die Anwendung der strukturalen Psychoanalyse auf die Pädagogik, Sonderpädagogik und Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Es zeigt, dass Lacans Begriffe und Formeln das Verständnis für die Herausforderungen, die durch die Integration der Triebhaftigkeit des Menschen in ein Leben gesellschaftlicher Ansprüche entstehen, in erhellender Weise fördern. Beat Manz, Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 4-2022 410 0$aSchriftenreihe der DGfE-Kommission Psychoanalytische Pädagogik 606 $apsychoanalytic pedagogy 606 $aPsychoanalytische Pädagogik 606 $aSonderpädagogik 606 $aspecial education 606 $aPädagogik bei Verhaltensstörungen 606 $apedagogy of behavioural disorders 606 $astructural psychoanalysis 606 $astrukturale Psychoanalyse 606 $ahermeneutics 606 $adispositive analysis 606 $aFalldarstellungen 606 $acase studies 606 $aFamilie 606 $aBeziehungen 606 $afamily 606 $aJacques Lacan 606 $arelationships 606 $aMaud Mannoni 606 $aFrançoise Dolto 606 $aHermeneutik 606 $aDispositivanalyse 615 4$apsychoanalytic pedagogy 615 4$aPsychoanalytische Pädagogik 615 4$aSonderpädagogik 615 4$aspecial education 615 4$aPädagogik bei Verhaltensstörungen 615 4$apedagogy of behavioural disorders 615 4$astructural psychoanalysis 615 4$astrukturale Psychoanalyse 615 4$ahermeneutics 615 4$adispositive analysis 615 4$aFalldarstellungen 615 4$acase studies 615 4$aFamilie 615 4$aBeziehungen 615 4$afamily 615 4$aJacques Lacan 615 4$arelationships 615 4$aMaud Mannoni 615 4$aFrançoise Dolto 615 4$aHermeneutik 615 4$aDispositivanalyse 700 $aLangnickel$b Robert$cDr. phil.$4aut$01494366 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910767594503321 996 $aProlegomena zur Pa?dagogik des gespaltenen Subjekts$93717811 997 $aUNINA