LEADER 03342nam 22005895 450 001 9910136737803321 005 20240501143805.0 010 $a9783110454949 010 $a3110454947 010 $a9783110453911 010 $a3110453916 024 7 $a10.1515/9783110454949 035 $a(CKB)3710000000908410 035 $a(MiAaPQ)EBC4718391 035 $a(DE-B1597)460350 035 $a(OCoLC)960975619 035 $a(OCoLC)962097393 035 $a(DE-B1597)9783110454949 035 $a(Perlego)1138699 035 $a(EXLCZ)993710000000908410 100 $a20190723d2016 fg 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aLeibniz' Metaphysik der Modalität /$fSebastian Bender 205 $a1st ed. 210 1$aBerlin ;$aBoston : $cDe Gruyter, $d[2016] 210 4$d©2016 215 $a1 online resource (292 pages) 225 0 $aQuellen und Studien zur Philosophie ;$v130 311 08$a9783110453416 311 08$a311045341X 320 $aIncludes bibliographical references and indexes. 327 $tFrontmatter -- $tVorwort -- $tInhalt -- $tEinleitung -- $t1. Spinozas Argument für den Nezessitarismus -- $t2. Göttliche Ideen - Leibniz' Weg zu den Möglichkeiten -- $t3. Göttliche Psychologie: Mögliche Individuen und mögliche Welten -- $t4. Leibniz' Theorie der Kompossibilität -- $t5. Leibniz und das Problem des Nezessitarismus -- $tSchlussbemerkungen -- $tLiteraturverzeichnis -- $tNamensregister -- $tSachregister 330 $aIm Alltag äußern wir nicht nur Aussagen darüber, wie die Welt tatsächlich beschaffen ist, sondern auch darüber, was notwendigerweise oder möglicherweise der Fall ist. Doch worin ist die Wahrheit solcher sogenannten Modalaussagen fundiert? Auf diese Frage gibt Gottfried Wilhelm Leibniz bereits in der Frühen Neuzeit eine höchst interessante Antwort: Für ihn sind modale Wahrheiten im Intellekt Gottes fundiert. Diese Modalitätskonzeption analysiert Sebastian Bender in der vorliegenden Studie auf systematisch informierte Weise. Dabei kommt er zu folgenden Ergebnissen: Erstens vertritt Leibniz, anders als häufig angenommen, eine nicht-reduktionistische Metaphysik der Modalität - Modales wird von ihm also nicht auf etwas Nicht-Modales reduziert. Zweitens ist Leibniz' Theorie der Modalität kombinatorisch geprägt. Drittens repräsentieren mögliche Welten für Leibniz nicht alles metaphysisch Mögliche. Gott kann im Prinzip auch Ansammlungen von Substanzen erschaffen, die keine Welten konstituieren. Viertens schließlich ist das für Leibniz zentrale Prinzip des zureichenden Grundes kontingent und nicht, wie häufig vorausgesetzt, notwendig. Auf diese Weise gelingt es Leibniz, seinen Rationalismus mit seinem Theismus zu verbinden. 410 0$aQuellen und Studien zur Philosophie ;$vBand 130. 606 $aModality (Theory of knowledge) 606 $aModality (Logic) 615 0$aModality (Theory of knowledge) 615 0$aModality (Logic) 676 $a193 676 $a193 686 $aCF 5517$qSEPA$2rvk 700 $aBender$b Sebastian, $01246646 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910136737803321 996 $aLeibniz' Metaphysik der Modalität$92890395 997 $aUNINA