LEADER 03446nam 22006255 450 001 996309107703316 005 20240314034113.0 010 $a3-486-70345-5 024 7 $a10.1524/9783486703450 035 $a(CKB)3460000000003555 035 $a(EBL)1345780 035 $a(SSID)ssj0001387086 035 $a(PQKBManifestationID)11884129 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001387086 035 $a(PQKBWorkID)11375039 035 $a(PQKB)11428762 035 $a(MiAaPQ)EBC1345780 035 $a(DE-B1597)219206 035 $a(OCoLC)979593395 035 $a(DE-B1597)9783486703450 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/51019 035 $a(EXLCZ)993460000000003555 100 $a20190615d2010 fg 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aJustiz als politische Verfolgung $eDie Rechtsprechung in "Rassenschandefällen"beim Landgericht Hamburg 1936-1943 /$fHans Robinsohn 205 $a1st ed. 210 $cDe Gruyter$d1977 210 1$aBerlin ;$aBoston : $cOldenbourg Wissenschaftsverlag, $d[2010] 210 4$d©1977 215 $a1 online resource (167 p.) 225 0 $aSchriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte ;$v35 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-421-01817-0 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $tFront Matter -- $t Beginn der Verfahren und Ermittlungspraxis -- $t Probleme der Strafzumessung -- $t Verurteilung um jeden Preis -- $t Richter und Staatsanwälte -- $tEpilog -- $tBack Matter 330 $aDie Diskriminierung der Juden im NS-Staat wurde mit den Nürnberger Gesetzen vom September 1935 "legalisiert". Das "Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre", das Ehen und außereheliche Beziehungen zwischen Juden und "Ariern" unter Strafe stellte - ein bemerkenswertes Symbol der Pervertierung des Rechtsstaatsgedankens in Deutschland -,bildete die Grundlage der gerichtlichen Verfolgung der so genannten Rassenschande. Damit begann die Ausgliederung der jüdischen Bürger aus der deutschen Gesellschaft, die ihren Endpunkt in den Vernichtungslagern hatte. Hans Robinsohn zeigt exemplarisch die Umsetzung der nationalsozialistischen Rassenideologie in Strafjustiz. Die eingehende Schilderung mehrerer Einzelfälle von der Ermittlung bis zum Urteilsspruch belegt nicht nur, das das Hamburger Landgericht "Rassenschande" besonders drakonisch bestrafte, sie beweist außerdem, wie willig in der Strafjustiz des Dritten Reiches, obwohl an die Stelle der Rechtsfindung der Vollzug politischer Maximen getreten war, Staatsanwälte und Richter der schlechten Sache dienten. Ebenso wird deutlich, dass das geschehene Unrecht nach 1945 mit den Mitteln amtlicher "Wiedergutmachung" nicht aus der Welt geschafft werden konnte. 410 0$aSchriftenreihe der Vierteljahrshefte fu?r Zeitgeschichte ;$vNummer 35. 606 $aJews$xLegal status, laws, etc$zGermany 606 $aRace discrimination$zGermany 606 $aTrials$zGermany 615 0$aJews$xLegal status, laws, etc. 615 0$aRace discrimination 615 0$aTrials 676 $a909.82 700 $aRobinsohn$b Hans, $0941182 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996309107703316 996 $aJustiz als politische Verfolgung$92122869 997 $aUNISA LEADER 00783nam 2200193z- 450 001 9910134276503321 005 20171006030828.0 035 $a(CKB)9870000000001246 035 $a(EXLCZ)999870000000001246 100 $a20140825c2014uuuu -u- - 101 0 $aeng 200 10$aWill Facebook save or destroy social capital? : An empirical investigation into the effect of online interactions on trust and networks 210 $aKöln$cGESIS ? Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften 701 $aSarracino$bFrancesco$0855382 701 $aSabatini$bFabio$0312836 906 $aBOOK 912 $a9910134276503321 996 $aWill Facebook save or destroy social capital? : An empirical investigation into the effect of online interactions on trust and networks$92262890 997 $aUNINA