LEADER 00766nam0-22002651i-450- 001 990001736760403321 005 20070612101011.0 035 $a000173676 035 $aFED01000173676 035 $a(Aleph)000173676FED01 035 $a000173676 100 $a20030910d18651870km-y0itay50------ba 101 0 $aita 200 1 $aStatistica del Regno d'Italia$eindustria manifattrice$etrattura della seta$eanni 1864, 1865, 1866, 1867, 1868 210 $aFirenze$cTip. Tofani$d1865-1870. 215 $a5 v.$d25 cm 610 0 $aSeta 676 $a677.39 801 0$aIT$bUNINA$gRICA$2UNIMARC 901 $aBK 912 $a990001736760403321 952 $a60 677.4 B 17$b5668/72$fFAGBC 959 $aFAGBC 996 $aStatistica del Regno d'Italia$9364727 997 $aUNINA LEADER 06204oam 2200769 c 450 001 9910413351303321 005 20260102090118.0 010 $a3-8309-8182-1 024 3 $a9783830981824 035 $a(CKB)4330000000531542 035 $a(Waxmann)9783830981824 035 $a(EXLCZ)994330000000531542 100 $a20260102h20142015 uy 0 101 0 $ager 135 $aurnnunnnannuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aGeneration Mix $eDie superdiverse Zukunft unserer Städte und was wir daraus machen /$fJens Schneider, Maurice Crul, Frans Lelie 205 $a1st, New ed. 210 $aMünster$cWaxmann$d2014 210 $d2014, c2015 215 $a1 online resource (132 p.)$cdurchgehend vierfarbig 311 08$a3-8309-3182-4 330 $aIn den europäischen Städten vollzieht sich eine demographische Revolution. In Amsterdam, London und Brüssel ist es schon so weit, in Deutschland werden Frankfurt, Augsburg und Stuttgart als erste folgen: Es gibt in ihnen keine ?Mehrheitsgesellschaft? mehr. Gleichzeitig werden klare ethnische Zuordnungen immer schwieriger, Mehrdeutigkeiten und Mehrfach-Identitäten immer wichtiger. Der englische Fachbegriff dafür: Superdiversity. Wir haben den Übergang zur ?Einwanderungsgesellschaft? zwar verbal, aber nicht mental vollzogen, dabei ist dies von zentraler Bedeutung: Was muss gegeben sein, damit die superdiverse Stadt als Gemeinwesen funktioniert und ein Fundament hat, das gleichberechtigte Teilhabe und Freiheit ermöglicht? Was ist die gemeinsame Basis in einer Stadt, die nur aus Minderheiten besteht? Ausgehend von der europäischen TIES-Studie zeigen die Autoren, dass wir genau jetzt an einer wichtigen Weggabelung stehen: Nur die Städte, die allen ihren Talenten einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Jobs und Zugehörigkeit bieten, werden dabei erfolgreich sein. Die Protagonisten des Gelingens sind diejenigen jungen Leute, die die neue urbane Wirklichkeit bereits leben. Die Generation Mix ist mehrsprachig und interkulturell, sie pflegt das kulturelle Erbe der Eltern und kreiert gleichzeitig die neue Stadtkultur. 330 1 $aEin spannendes Buch [...] ? Detlef Baum auf: socialnet.de 330 1 $a[H]inter diesem scheinbar dünnen Band [verbirgt sich] ein echtes Schwergewicht für die Diskussion über Einwanderungsgesellschaft, Integration usw. Ein Buch, das ich dringend allen empfehlen möchte, die sich um Integration von Einwanderern, von ehemaligen Gastarbeitern und deren Nachkommen bemühen, oder auch nur denen, die in den Quartieren vor Ort versuchen, gegen Ignoranz, dumme Argumente und Glückgültigkeit anzukämpfen. Das Buch ist in Wahrheit eine wahre Quelle von Inspiration, und das obwohl es ?nur? die Rezeption einer europäischen Forschungsarbeit ist. [...] Woran liegt es, wenn bei gleicher Ausgangsbasis (Zuzug heute ?bildungsferner Schichten? genannter Personen aus ländlichen anatolischen Gebieten) völlig andere Ergebnisse erzielt werden? [...] Was bedeutet frühschulische Entwicklung, wenn diese der Staat bereit hält? [...] Warum arbeiten Frauen der zweiten Generation in Stockholm, Amsterdam oder Paris, nicht aber in Deutschland oder Österreich? [...] Viele Fragen und ganz einfache, klare und sauber recherchierte Antworten. Selten habe ich ein Buch mit Forschungsergebnissen gelesen, das so einfach und klar strukturiert Ergebnisse dargestellt hat. ? Rainer Bohne in: Planerin, 3/2015 330 1 $aIntegration funktioniert, das macht der lesenswerte Band deutlich, wenn ein Land Anspruch auf seine Einwanderer erhebt. Ein richtiges Einwanderungsland akzeptiert die Menschen, es sorgt für umfassende Bildungsangebote [...]. ? Cord Aschenbrenner in: Süddeutsche Zeitung vom 7. März 2016 330 1 $aEthnische Zuordungen werden immer schwieriger. Diese Supervielfalt [...] zeigt, dass Integration bisher völlig falsch verstanden wurde. Obwohl es für die Zukunft wichtig ist, dass die neue Stadtgesellschaft auch funktioniert, spielt dies bisher kaum eine Rolle. Was muss gegeben sein, damit die superdiverse Stadt ein Fundament hat, das gleichberechtigte Teilhabe und Freiheit ermöglicht? [...] Die Autoren entwickeln in ihrem scheinbar dünnem Buch ein umfangreiches Szenario für die Diskussion um und das Gelingen der Einwanderungsgesellschaft. [...] Dort, wo Einwanderung kontinuierlich möglich und die Wege in die Stadtgesellschaft für alle offen sind, entwickeln sich moderne, vitale Metropolen, die fit sind für die Zukunft. Diese Chance zu ergreifen und zu verstehen, dabei hilft dieses Buch. ? Ilka Duge in: WUZ ? Walddörfer Umweltzeitung, 102/2016 330 1 $aIn ihrer Untersuchung über die ?generation mix? finden die Autoren auf erfreulich unterhaltsame Weise verschiedene Zugänge zum Thema und haben damit ein überaus lebendiges Buch vorgelegt, das weit entfernt ist von trockener Statistik und müder Tabellenmalerei. Sehr überzeugend! ? Martina Wasserloos-Strunk in: forum eb 606 $aDeutschland 606 $aNiederlande 606 $aSchweden 606 $aZuwanderer 606 $aTürkei 606 $aMigration 606 $aArbeitsmarkt 606 $aIntegration 606 $aIdentitäten 606 $a2. Generation 606 $aBildung 606 $aTIES-Studie 606 $aInterkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft 606 $aKultursoziologie 615 4$aDeutschland 615 4$aNiederlande 615 4$aSchweden 615 4$aZuwanderer 615 4$aTürkei 615 4$aMigration 615 4$aArbeitsmarkt 615 4$aIntegration 615 4$aIdentitäten 615 4$a2. Generation 615 4$aBildung 615 4$aTIES-Studie 615 4$aInterkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft 615 4$aKultursoziologie 700 $aSchneider$b Jens$4aut$01204710 702 $aCrul$b Maurice$4aut 702 $aLelie$b Frans$4aut 801 0$bWaxmann 801 1$bWaxmann 906 $aBOOK 912 $a9910413351303321 996 $aGeneration Mix$92780381 997 $aUNINA