LEADER 01190nam0 2200325 i 450 001 SUN0062564 005 20080111120000.0 010 $a88-15-06007-3 020 $aIT$b99 9239 100 $a20080111d2005 |0itac50 ba 101 $aita 102 $aIT 105 $a|||| ||||| 200 1 $aConcorrenza e antitrust$fAlberto Pera 205 $a3. edizione aggiornata 210 $aBologna$cIl mulino$dc2005 215 $a134 p.$d20 cm. 410 1$1001SUN0009479$12001 $a*Farsi un'idea$v28$1210 $aBologna$cIl mulino. 606 $aLibera concorrenza$2FI$3SUNC001920 606 $aConcentrazioni industriali$2FI$3SUNC003457 620 $dBologna$3SUNL000003 676 $a338.522$v21 700 1$aPera$b, Alberto$3SUNV005020$083965 712 $aIl mulino$3SUNV000011$4650 801 $aIT$bSOL$c20181109$gRICA 912 $aSUN0062564 950 $aUFFICIO DI BIBLIOTECA DEL DIPARTIMENTO DI GIURISPRUDENZA$d00 CONS VI.El.42 $e00 33695 995 $aUFFICIO DI BIBLIOTECA DEL DIPARTIMENTO DI GIURISPRUDENZA$h33695$kCONS VI.El.42$op$qa 996 $aConcorrenza e antitrust$946052 997 $aUNICAMPANIA LEADER 09270nam 22006493 450 001 9910886959103321 005 20240902154048.0 010 $a9783839472491$b(electronic bk.) 035 $a(MiAaPQ)EBC31594085 035 $a(Au-PeEL)EBL31594085 035 $a(CKB)33808347100041 035 $a(DE-B1597)679960 035 $a(DE-B1597)9783839472491 035 $a(EXLCZ)9933808347100041 100 $a20240812d2024 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aImaginationen des Körpers $eFotografische Selbstdarstellungen Als Medien der Subjektwerdung Junger Menschen 205 $a1st ed. 210 1$aBielefeld :$ctranscript Verlag,$d2024. 210 4$d©2024. 215 $a1 online resource (335 pages) 225 0 $aKörperKulturen 311 08$aPrint version: Schär, Clarissa Imaginationen des Körpers Bielefeld : transcript Verlag,c2024 327 $aCover -- Inhalt -- Danksagung -- 1 Einleitung -- 1.1 Hinführung -- 1.2 Erkenntnisinteresse, Forschungsfragen und Konzeption der Studie -- 1.3 Aufbau der Studie -- 2 Forschungsstand -- 2.1 Annäherung an fotografische Selbstdarstellungen junger Menschen im Social Web -- 2.2 Der wissenschaftliche Diskurs zu fotografischen Selbstdarstellungen junger Menschen -- 2.3 Diskussion des Forschungsstandes und Formulierung der Forschungsdesiderate -- 3 Theoretische Zugänge -- 3.1 Subjektivierung: Subjektwerdung zwischen Geformtwerden und Selbstformung, Fremdpositionierung und Selbstpositionierung -- 3.1.1 Subjektivierung als Verkörperung von Normen -- 3.1.2 Subjektivierung als körpervermitteltes soziales Geschehen -- 3.1.3 Subjektivierung als Veränderung, Bespielung und Kritik der Normen -- 3.2 Imagination: Innere und äußere Bilder des Körpers -- 3.2.1 Imagination als kreatives Vermögen -- 3.2.2 Innere und äußere (Körper?)Bilder -- 3.3 Theoretische und analytische Bestimmungen von Bildern und fotografischen Selbstdarstellungen -- 3.3.1 Bildtheoretische Grundlagen: Semiotische und phänomenologische Umrahmungen eines anthropologischen Bildverständnisses -- 3.3.2 Heuristisch?analytischer Rahmen: Fotografische Selbstdarstellungen als Subjektivierung und Imaginationen -- 4 Methodologie und Methoden -- 4.1 Methodologische Positionierungen -- 4.1.1 Rekonstruktive Sozialforschung -- 4.1.2 Fotografie als Gegenstand sozialwissenschaftlicher Forschung -- 4.1.3 Körperleibsensibilität -- 4.2 Voruntersuchung: Beobachtungen und autoethnografische Selbsterfahrungen -- 4.2.1 Beobachtungen von fotografischen Selbstdarstellungspraktiken im öffentlichen Raum -- 4.2.2 Autoethnografische Erfahrungen mit fotografischen Selbstdarstellungen -- 4.2.3 Forschungsprozessrelevante Erkenntnisgewinne der Voruntersuchung. 327 $a4.3 Hauptuntersuchung: Teilnarrative Fotointerviews mit jungen Menschen -- 4.3.1 Samplingverfahren und Feldzugang -- 4.3.2 Datenerhebung -- 4.3.3 Transkription und Protokollierung der Interviews -- 4.4 Hauptuntersuchung: Analyseverfahren und Auswertungsschritte -- 4.4.1 Die Grundorientierung der dokumentarischen Methode: Implizites Wissen explizieren -- 4.4.2 Vielfältige methodologische Entwicklungen: Ein wissenssoziologischer Zugang zu Subjektwerdung und Imaginationen in Bild und Text -- 4.4.3 Dokumentarische Methode zur Analyse von Fotografien und Interviews -- 4.4.3.1 Dokumentarische Methode zur Analyse von Fotografien -- 4.4.3.2 Dokumentarische Methode zur Analyse von Interviews -- 4.4.4 Triangulation der Daten -- 5 Darstellung der Ergebnisse -- 5.1 Bronja - »das isch das Optimale vo mir« -- 5.1.1 Bildanalyse -- 5.1.1.1 Analyse der nicht gedrehten Betonwand?Fotografie: eine selbst?ständige Puppe -- 5.1.1.2 Fallinterne komparative Analyse mit der Betonwand?Fotografie: Künstlerische (De?)Konstruktion des objektivierten Frauenkörpers -- 5.1.1.3 Fallinterne komparative Analyse mit der Schnappschuss?Fotografie: Offen?Herzigkeit -- 5.1.1.4 Zusammenfassende Bildanalyse: Im Frausein widersprüchliche Anforderungen an Weiblichkeit austarieren -- 5.1.2 Interviewanalyse - Bronjas Adressierungserfahrungen: Die kranke Herzige zwischen Mobbing und Begehren -- 5.1.3 Interviewanalyse - Bronjas Subjektwerdung zwischen Habitus und Imagination: Die kontrolliert und diszipliniert schöne Erwachsene als Selbstbewusste und Freundliche -- 5.1.4 Triangulation von Bild? und Interviewanalyse: Vergeschlechtlichtes Erwachsenwerden als kontrollierte Arbeit am Körper -- 5.2 Halina - »als 15?Jährigi wirsch du denn zur Frau« -- 5.2.1 Bildanalyse: Verspielte Annäherung an das Erwachsen? und Frausein. 327 $a5.2.2 Interviewanalyse - Halinas Adressierungserfahrungen: Die erwachsene, schöne und sexualisierte Frau -- 5.2.3 Interviewanalyse - Halinas Subjektwerdung zwischen Habitus und Imagination: Die lachende und ?schön perfekte? Jugendliche im großen Kleid -- 5.2.4 Triangulation von Bild? und Interviewanalyse: Vergeschlechtlichtes Erwachsenwerden als spielerisch?imaginative Annäherung an das Frausein -- 5.3 Diana - »d'Lüt hei afo träume« -- 5.3.1 Interviewanalyse - Dianas Adressierungserfahrungen: Erfahrungen der Diskriminierung einer handlungsmächtigen und attraktiven Frau -- 5.3.2 Bildanalyse: Phantastische Grenzüberschreitung -- 5.3.3 Interviewanalyse - Dianas Subjektwerdung zwischen Habitus und Imagination: Die selbstbestimmte, grenzüberschreitende und positive Macherin mit Maske -- 5.3.4 Triangulation von Bild? und Interviewanalyse: Die Unmögliches?möglich?Macherin als Identifikationsfigur -- 5.4 Naomi*Michael - »er fühlt sich auf zwei Seiten« -- 5.4.1 Bildanalyse Michael: Bedienung und Ironisierung markiger Männlichkeit -- 5.4.2 Interviewanalyse - Naomi*Michaels Adressierungserfahrungen: Mannseinmüssen und Frauseinwollen im Kontext eingeschränkter gesellschaftlicher Teilhabe -- 5.4.3 Bildanalyse Naomi: Eine selbstbewusste, starke und überlegene Frau im Zwielicht von Zeigen und Verbergen -- 5.4.4 Interviewanalyse - Naomi*Michaels Subjektwerdung zwischen Habitus und Imagination: Selbstbestimmtes Frausein und Frauwerden im Kontext von Unsicherheiten -- 5.4.5 Triangulation von Bild? und Interviewanalyse: Mannseinmüssen, Frauseinwollen und Transseinkönnen -- 5.5 Fallübergreifende Analyse: Subjektivierungserfahrungen und Facetten des Subjekts -- 5.5.1 Positionierungen in gesellschaftlichen Verhältnissen -- 5.5.2 Umgangsweisen mit Spannungsfeldern und Ambivalenzen der Subjektwerdung -- 5.5.3 Subjektivierungserfahrungen und Facetten des Subjekts. 327 $a6 Schlussdiskussion -- 6.1 Forschungsmethodologische und ?methodische Reflexion -- 6.1.1 Die körperleibsensible Haltung im Forschungsprozess -- 6.1.2 Voruntersuchung: Reflexion der Selbstreflexion -- 6.1.3 Hauptuntersuchung: Forschungsethische Reflexion -- 6.1.4 Hauptuntersuchung: Verallgemeinerbarkeit der Befunde -- 6.2 Die Denkfigur der ?Imaginationen des Körpers? -- 6.2.1 Zur imaginären Stabilisierung im idealisierten Spiegelbild -- 6.2.2 Imagination als performative Kraft -- 6.2.3 Subjektivierungserfahrungen: Körperleibliche Erfahrungen des Subjektseins -- 6.2.4 Fotografische Selbstdarstellungen in digitalen sozialen Netzwerken als Imaginationen des Körpers -- 6.3 Imaginationen des Körpers zwischen Unterwerfung und Ermächtigung -- 6.3.1 Die Schwerkraft der Subjektivierung: Unbehagen mit und Leiden an Subjektformen und ?positionen -- 6.3.2 Scheinbare Schwerelosigkeit: Ermächtigung in Unterwerfung -- 6.3.3 Imaginationen des Körpers als befreiende und riskante Potenzialität mit Bildungsrelevanz -- 7 Literatur -- 8 Anhang: Transkriptionsnotation. 330 $aFotografische Selbstdarstellungen junger Menschen in Sozialen Medien sind nicht einfach Ausdruck von Narzissmus und Egozentrismus. Clarissa Schär rekonstruiert aus einer subjektivierungs- und körperleibtheoretischen Perspektive, wie sich junge Menschen über ihre Fotografien intensiv mit Gesellschaft auseinandersetzen: Ihnen wird in alltäglichen Begegnungen bedeutet, wer sie sind, zu sein haben oder sein könnten. Zu diesen mitunter leidvollen Adressierungserfahrungen verhalten sie sich mit ihren fotografischen Selbstdarstellungen und entwerfen »Imaginationen des Körpers«, mit denen sie sich als spezifische Subjekte hervorbringen und selbst positionieren. 606 $aEDUCATION / Organizations & Institutions$2bisacsh 610 $aAdolescents. 610 $aBody. 610 $aDocumentary Method. 610 $aEducation. 610 $aEducational Research. 610 $aImage Analysis. 610 $aImage. 610 $aPedagogy. 610 $aPhotographic Self-portrayal. 610 $aPhotography. 610 $aSelfie. 610 $aSocial Media. 610 $aSocial Pedagogy. 610 $aSubjectivation. 610 $aYoung People. 615 7$aEDUCATION / Organizations & Institutions. 700 $aSchär$b Clarissa$01770369 712 02$aSwiss National Science Foundation (SNSF)$4fnd$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/fnd 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 912 $a9910886959103321 996 $aImaginationen des Körpers$94250827 997 $aUNINA