04114nam 22006133 450 99664783430331620251221103841.09783111615776311161577410.1515/9783111615776(CKB)37627738400041(MiAaPQ)EBC31909919(Au-PeEL)EBL31909919(OCoLC)1501714509(DE-B1597)700551(DE-B1597)9783111615776(ODN)ODN0011528507(EXLCZ)993762773840004120250226d2025 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierLiterarische Beziehungen Zum Mittelalter Ein ›scalable Reading‹ Von 1750 Bis 1930 Mit Einer Fallstudie Zur Mittelalterrezeption Friedrich Haugs1st ed.LaVergne De Gruyter2025Berlin/Boston :Walter de Gruyter GmbH,2025.©2025.1 online resource (342 pages)Hermaea. Neue Folge Series ;v.164Title from eBook information screen..9783111615431 311161543X Frontmatter -- Danksagung -- Inhaltsverzeichnis -- 1 Einleitung -- 2 Mittelalterrezeption und Mediävalismus: Theoretische Grundlagen -- 3 Das Mittelalter in der deutschsprachigen Literatur aus quantitativer Perspektive -- 4 Die literarische Rezeption mittelalterlicher Lyrik von 1750 bis 1930 -- 5 Minnesangrezeption zwischen Klassizismus und Romantik: Johann Christoph Friedrich Haug (1761–1829) -- 6 Fazit -- 7 Anhänge -- 8 Abkürzungsverzeichnis -- 9 Literaturverzeichnis -- Register -- Open-Access-Transformation in der LiteraturwissenschaftDas Buch befasst sich mit der Frage, wann und wie in deutschsprachigen literarischen Texten zwischen 1750 und 1930 auf die Literatur des Mittelalters Bezug genommen wird. Dabei wird auf quantifizierbare Größen in Form von Publikationszahlen zurückgegriffen, wodurch erstmals intersubjektiv nachprüfbare Ergebnisse zur Häufigkeit von Mittelalterbezügen in der Literatur vorliegen.Auf diese Weise zeigt die Studie, dass Mittelalterbezüge in der deutschsprachigen Literatur nicht epochenspezifisch sind, sondern vielmehr über den gesamten Untersuchungszeitraum hinweg kontinuierlich literarisch Bezug auf das Mittelalter und dessen Literatur genommen wird. Damit sind Bezugnahmen auf das Mittelalter aus quantitativer Perspektive auch nicht epochenprägend.Der Zusammenhang von Minnesangrezeption und Romantik wird im letzten Teil der Arbeit anhand des lyrischen Œuvres Friedrich Haugs näher untersucht. In der bisherigen Forschung wurde Haug lediglich als Epigrammatiker betrachtet und sein Schaffen dem Klassizismus zugeordnet. Seine literarische Rezeption mittelalterlicher Lyrik zeigt jedoch eine Nähe zur Romantik, die Haugs Briefe an Ludwig Uhland belegen. In der Analyse von Haugs Lyrik wird deutlich, dass seine Minnesangrezeption auch an ältere Rezeptionstraditionen anknüpft.This study examines the question of when and how German-language texts written between 1750 and 1930 refer to the literature of the Middle Ages. In a scalable reading, it performs a distant reading of medieval references in German-language literature, followed by an examination of the reception of medieval poetry. It then carries out a close reading of Friedrich Haug’s Minnesang receptionHermaea. Neue Folge SeriesLITERARY CRITICISM / GeneralbisacshEarly Modern Times.Johann Christoph Friedrich Haug.MIddle Ages reception.Modern Times.distant reading.LITERARY CRITICISM / General.GL 1451rvkBecker Ann M1887409MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK996647834303316Literarische Beziehungen Zum Mittelalter4524121UNISA