04365nam 22006733 450 99663967070331620241230084507.09783839472996383947299710.1515/9783839472996(CKB)36959378200041(MiAaPQ)EBC31861622(Au-PeEL)EBL31861622(DE-B1597)685576(DE-B1597)9783839472996(Perlego)4579372(OCoLC)1482268809(EXLCZ)993695937820004120241230d2024 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierPrecycling Perspektiven Auf Die Vermeidung Von Verpackungsabfällen1st ed.Bielefeld :transcript Verlag,2024.©2025.1 online resource (361 pages)Neue Ökologie ;129783837672992 3837672999 Frontmatter -- Inhalt -- Von Recycling zu Precycling – Verpackungsabfallvermeidung systemisch betrachtet -- Teil I – Gesellschaftliche Blickwinkel auf Abfallvermeidung -- Müll von gestern: Verpackung und Recycling im Spiegel gesellschaftlicher Umbrüche -- Nach uns die Müllflut: Problematisierungen von (Verpackungs-)Abfall in den deutschen digitalen Zeitungsarchiven -- Zero Waste gleich Zero Diversität? Kultursensible Kommunikation von Precycling-Ansätzen -- Teil II – Maßnahmen und Governance-Instrumente auf dem Prüfstand -- Normung als Ansatz der Verpackungsabfallvermeidung -- Standards zur Professionalisierung der Warenversorgung im Unverpackt-Handel -- Regionale Beratungs- und Vernetzungsstellen als Wegweiser zur Förderung von Mehrweg in der Lebensmittelwirtschaft – dargestellt am Beispiel Brandenburg -- Mehrwegsysteme im Außer-Haus-Verzehr: Zwischen Barrieren und Interventionen -- Von der Theorie zur Praxis – Policy-Mixe für Verpackungsvermeidung -- Perspektivwechsel in der Umweltbewertung von Verpackungen: Die Bedeutung und Integration sozialer Praktiken -- Teil III – Precycling im Alltag -- Leitungswasser als Medium für eine fokussierte Zielgruppenansprache -- Mehrweg im Alltag – Wie kann die Umstellung von Routinen in Lebensmittelhandel, Gastronomie und Privathaushalten gelingen? -- Mehrweg to go – das »neue Normal«? Was braucht es, um Verbraucher*innen den Umstieg auf Mehrwegverpackungen für Take-away-Speisen zu erleichtern? -- Wie kann Bring Your Own für den Take-away-Verzehr gefördert werden? Einsichten aus Forschung und Praxis -- Precycling im Alltag fördern – Lernerfahrungen aus einer HomeLab-Studie -- Anhang -- Projektübersicht -- Autor*innenVerpackungen sind ambivalent: Einerseits erfüllen sie vielseitige Funktionen und prägen dadurch unsere Versorgungs- und Ernährungsmuster, andererseits sind sie mit ihrer sehr kurzen Lebensdauer das Wegwerfprodukt schlechthin. Als Abfall verschmutzen sie nicht nur Ökosysteme, auch ihre Entsorgung oder ihr Recycling sind äußerst ressourcenintensiv. »Precycling«, also die Vermeidung von Verpackungsabfällen, ist daher ein wichtiges Anliegen in Wissenschaft und Praxis. Die Beiträger*innen geben einen Einblick in das komplexe Thema und fächern die Spannungsfelder auf. Dabei wird deutlich: Technische, soziale, ökonomische und regulative Ansätze müssen beim Precycling ineinandergreifen, um Verpackungsabfälle effektiv und nachhaltig zu reduzieren.SOCIAL SCIENCE / Sociology / GeneralbisacshEconomic Sociology.Economics.Economy.Environmental Sociology.Future.Nature.Nutrition.Packaging Waste.Patient-centered Care.Recycling.Sustainability.Waste Management.Waste.SOCIAL SCIENCE / Sociology / General.Süßbauer Elisabeth1228510Lüder Catharina1783302Arndt Maria1782233MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK996639670703316Precycling4310782UNISA