04502oam 2200637 c 450 99657184650331620220221094418.03-8394-1320-610.14361/9783839413203(CKB)3710000000439770(EBL)4347689(SSID)ssj0001588732(PQKBManifestationID)16275023(PQKBTitleCode)TC0001588732(PQKBWorkID)14872517(PQKB)11239893(MiAaPQ)EBC4347689(DE-B1597)456074(OCoLC)1013947612(OCoLC)978301006(DE-B1597)9783839413203(transcript Verlag)9783839413203(EXLCZ)99371000000043977020220221d2015 uy 0gerur|n|---|||||txtccrAuf der Suche nach einer zeitgemäßen MusikästhetikAdornos »Philosophie der Musik« und die Beethoven-FragmenteNikolaus Urbanek1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20151 online resource (323 p.)Edition Moderne PostmoderneDescription based upon print version of record.3-8376-1320-8 Includes bibliographical references.Frontmatter 1 Inhalt 5 Einleitung 7 Prolog: Wie ist Musikästhetik heute möglich? 21 Adornos Beethoven 59 Beethoven 131 Beethovens Kritik Beethovens 217 Beethovens Kritik Hegels 257 Epilog: Ist Musikästhetik heute noch möglich? 285 Verzeichnis der zitierten Literatur 297 Verzeichnis der Notenbeispiele 317 Backmatter 319Wie ist eine zeitgemäße Musikästhetik im Anschluss an Adorno heute noch möglich? In einer Konfrontation der nachgelassenen Beethoven-Fragmente Theodor W. Adornos mit dem aktuellen Diskurs der Ästhetik, der in einem Kraftfeld von hermeneutischen, kritischen und dekonstruktivistischen Zugängen verortet wird, wirft Nikolaus Urbanek diese Frage auf. Die Auseinandersetzung mit Adornos ungeschriebenem Buch über Beethoven, das als eine ausgeführte »Philosophie der Musik« projektiert war, bietet neue Perspektiven auf die musikästhetische Diskussion der Themen der musikalischen Sprache, der musikalischen Zeit und des Spätstils.»Die sehr klare Sprache, die dadurch entstehende sehr gute Lesbarkeit und die dichte Einarbeitung von Sekundärliteratur [...] machen das Buch auch für Adorno-Einsteiger zu einer sehr lohnenswerten Lektüre.« Axel Schmidt, Die Tonkunst, 7 (2012) »Ein überzeugendes Umschreiben von Adornos Musikästhetik, [dem] breite Rezeption und Diskussion zu wünschen ist.« Anna Weicker, Widerspruch, 53 (2011) »Für den Mut zur Subjektivität und dezidierten Werturteilen verdient die Studie [...] einen ebenso großen Respekt wie angeregte Diskussionen.« Benedikt Schubert, Musik & Ästhetik, 15/59 (2011) »Es ist zu hoffen, dass Urbaneks Beitrag zu einer ›zeitgemäßen Musikästhetik‹ breit rezipiert und diskutiert wird.« Felix Wörner, ÖMZ, 1 (2011) Besprochen in: Musicologica Austriaca, 29 (2010), Hans-Joachim Hinrichsen, Musik & Kirche, 2 (2011), Klaus Röhring Wissenschaftlicher Literaturanzeiger, 27.02.2011, René Thun Philosophische Rundschau, 58/2 (2011), Gunnar Hindrichs Die Musikforschung, 3 (2012), Birger PetersenEdition Moderne Postmoderne.Adorno; Beethoven; Musikästhetik; Musikalische Sprache; Zeit und Musik; Musik; Ästhetik; Deutsche Philosophiegeschichte; Musikwissenschaft; Kritische Theorie; Philosophie; Music; Aesthetics; German History of Philosophy; Musicology; Critical Theory; Philosophy;Aesthetics.Critical Theory.German History of Philosophy.Musicology.Philosophy.Adorno; Beethoven; Musikästhetik; Musikalische Sprache; Zeit und Musik; Musik; Ästhetik; Deutsche Philosophiegeschichte; Musikwissenschaft; Kritische Theorie; Philosophie; Music; Aesthetics; German History of Philosophy; Musicology; Critical Theory; Philosophy;781.1/7Urbanek Nikolausaut1461715DE-B1597DE-B1597BOOK996571846503316Auf der Suche nach einer zeitgemäßen Musikästhetik3670371UNISA