02667cam0-22006851i-450-99000474768040332120160414154816.0000474768FED01000474768(Aleph)000474768FED0100047476819990604g18251826km-y0itay50------balaty-------001yyTiti Livii Patavini Opera quae exstant omnia ex recensione G. Alex. Ruperti cum supplementis Freinshemii. Tomus primus [-decimus quartus]Augustae Taurinorumex typis Josephi Pomba1825-182614 v.Collectio Latinorum scriptorum cum notisTit. dell'occhietto: Titi Livii Patavini Opera omniaOpera omniaItalia.Torino870.0122itaLivius,Titus<59 a. C.-17>5194Ruperti,Georg AlexanderFreinsheim,Johann<1608-1660>Pomba,Giuseppe650ITUNINARICAUNIMARCAQ990004747680403321SG 870/B 5 (1)Sc. ped. 2463FLFBCSG 870/B 5 BIS (1)2464FLFBCSG 870/B 5 (2)2464FLFBCSG 870/B 5 BIS (2)Sc. ped. 2464FLFBCSG 870/B 5 (3)Sc. ped. 2465FLFBCSG 870/B 5 BIS (3)2464FLFBCSG 870/B 5 (4)Sc. ped. 2466FLFBCSG 870/B 5 BIS (4)2464FLFBCSG 870/B 5 (5)Sc. ped. 2467FLFBCSG 870/B 5 BIS (5)2464FLFBCSG 870/B 5 (6)Sc. ped. 2468FLFBCSG 870/B 5 BIS (6)2464FLFBCSG 870/B 5 (7)Sc. ped. 2469FLFBCSG 870/B 5 BIS (7)2464FLFBCSG 870/B 5 (8)Sc. ped. 2470FLFBCSG 870/B 5 BIS (8)2464FLFBCSG 870/B 5 (9)Sc. ped. 2471FLFBCSG 870/B 5 BIS (9)2464FLFBCSG 870/B 5 (10)Sc. ped. 2472FLFBCSG 870/B 5 BIS (10)2464FLFBCSG 870/B 5 (11)Sc. ped. 2473FLFBCSG 870/B 5 BIS (11)2464FLFBCSG 870/B 5 (12)Sc. ped. 2474FLFBCSG 870/B 5 BIS (12)2464FLFBCSG 870/B 5 (13)Sc. ped. 2475FLFBCSG 870/B 5 BIS (13)2464FLFBCSG 870/B 5 (14)Sc. ped. 2476FLFBCSG 870/B 5 BIS (14)2464FLFBCFLFBCTiti Livii Patavini Opera quae exstant omnia ex recensione G. Alex. Ruperti cum supplementis Freinshemii. Tomus primus558061UNINA03426nam 2200421 450 99656890050331620230713223642.03-8452-6780-1(CKB)4340000000007899(NjHacI)994340000000007899(EXLCZ)99434000000000789920230713d2008 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierAuf halbem Weg die Studien- und Arbeitsmarktsituation von Ökonominnen im Wandel /Andrea-Hilla Carl, Friederike Maier, Dorothea SchmidtBaden-Baden :Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG,[2008]©20081 online resourceHWR Berlin Forschung ;Band 48-493-89404-794-1 1-8 Titelei/Inhaltsverzeichnis - - 9-10 Vorwort - - 11-18 1. Einleitung - - 19-36 2. Frauen und Männer bei der Studienwahl und auf dem Arbeitsmarkt: der konzeptionelle Rahmen - - 37-46 3. Learning by doing für Kaufleute - Volkswirtschaft für Staatsbeamte im 19. Jahrhundert - - 47-72 4. Der Aufstieg der Wirtschaftswissenschaften und der Wirtschaftsberufe bis 1933 - - 73-82 5. "Gemeinnutz geht vor Eigennutz" - Nationalsozialistische Rhetorik und Praxis - - 83-108 6. Die endgültige Etablierung der Wirtschaftswissenschaften in der Bundesrepublik - - 109-122 7. Für den "Sieg des Sozialismus": Wirtschaftswissenschaften in der DDR - - 123-138 8. Vom Studium in den Beruf - die geschlechtsspezifischen Muster der Berufseinmündung - - 139-160 9. WirtschaftsakademikerInnen auf dem Arbeitsmarkt in den 1990er Jahren - - 161-172 10. Fazit - - 173-187 Literatur - - 188-192 Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen.Als Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts Zugang zu Universitäten gewährt wurde, studierten die meisten von ihnen Fächer, die als ?weiblich? galten. Heute gibt es mehr Studentinnen der Wirtschaftswissenschaften als etwa der Germanistik. Was hat Frauen in den letzten Jahrzehnten dazu bewogen, sich den ?männlichen? Studiengängen der BWL und VWL zuzuwenden? Dieses Buch zeichnet den Weg in historischer Perspektive nach: Schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren Frauen als Buchhalterinnen und Kontoristinnen willkommen, aber betriebliche Führungspositionen und akademische Stellen blieben Männern vorbehalten. Nach 1945 haben sich Wirtschaftsstudien und -berufe sehr unterschiedlich entwickelt: In der DDR erlebte dieser Bereich (außer in Spitzenpositionen) eine ausgeprägte Feminisierung, während sich in der Bundesrepublik die Geschlechter-Segregation erhielt. Doch in den letzten beiden Jahrzehnten sind die Dinge in Bewegung geraten. Wirtschaftsakademikerinnen gelangen vermehrt in Positionen, die früher unerreichbar waren ? die Hälfte des Weges ist also zurückgelegt. Gleichwohl stoßen sie immer wieder an eine ?gläserne Decke'. Warum sind traditionelle Geschlechterhierarchien bis heute so zählebig?FHW Forschung ;Band 48-49.Women economistsWomen economists.330.0922Carl Andrea-Hilla1459997Schmidt Dorothea Maier FriederikeNjHacINjHaclBOOK996568900503316Auf halbem Weg3659136UNISA