03537nam 22005535 450 99655696180331620231201011428.03-8394-6603-210.1515/9783839466032(CKB)28467212200041(DE-B1597)652435(DE-B1597)9783839466032(EXLCZ)992846721220004120231201h20232023 fg gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierReflexionen des stereoskopischen Spielfilms Eine bildhistorische Analyse /Luisa FeiersingerBielefeld : transcript Verlag, [2023]©20231 online resource (348 p.)Film9783837666038 Frontmatter -- Inhalt -- Frankenweenie: Einleitung -- »It’s 3D, Honey!« -- Stereoskopische Filmtechnik -- Forschungsstand und methodische Überlegungen -- Oz the Great and Powerful: Diskursivierungen apparativer Illusionen -- Bildpraktiken der Aufführung -- Theorien optischer Spielzeuge -- Seheindrücke stereoskopischer Bilder -- Hugo Cabret: In einem Zug durch die Filmstile -- Modi der Publikumsansprache -- Prinzipien klassischer Hollywoodfilme -- Virtuose Medienreflexion -- Kelley’s Plasticon Pictures: Stereoskopie schreibt Filmgeschichte -- Phantasmen der Theorien des dreidimensionalen Films -- Stereoskopische Bewegtbilder als Anaglyphen -- Stereoskopische Bewegtbilder in Wahrnehmung und Diskurs -- House of Wax. Creature from the Black Lagoon: exemplarische Analysen -- Technische und diskursive Anordnungen einer Hochphase -- Harmonische Erweiterungen narrativer Strukturen -- Kombinationen mit den Praktiken filmischer Raumkonstruktion -- The Croods: Blick zurück als Blick nach vorn -- Stereoskopischer Film als Konstante in der Filmgeschichte -- Autorenfilm und Blockbusterfilm -- Integration von Bewegtbildern in die Kunst- und Bildgeschichte -- Anhang -- Literatur-, Quellen- und Filmverzeichnis -- Bildnachweise -- Filmprotokolle -- Filmindex -- DankDer stereoskopische Unterhaltungsfilm, der sogenannte 3D-Film, ist integraler Bestandteil der Filmgeschichte. Luisa Feiersinger verfolgt in einer longue durée die sich wandelnden narrativen, technischen und diskursiven Anordnungen am Beispiel ausgewählter Unterhaltungsfilme. Dabei zeigt sie, dass gerade im populären Format diese Anordnungen immer wieder selbstreflexiv in die Narrationen verwoben werden. Filmwissenschaftliche Untersuchungsmethoden zur Beschreibung der nur in der Wahrnehmung existierenden stereoskopischen Bewegt- und Raumbilder dienen als exemplarischer Vorschlag zur Integration von bewegten Bildern in der Kunst- und Bildgeschichte.ART / CriticismbisacshArt History.Art.Film History.Fine Arts.History of Technology.Image.Media History.Moving Image.Narration.Space Image.Stereoscopy.Visual Studies.ART / Criticism.700Feiersinger Luisa, authttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut0DE-B1597DE-B1597BOOK996556961803316Reflexionen des stereoskopischen Spielfilms3656616UNISA