01930nam 2200361 n 450 99654032070331620230711144500.09783748936190(CKB)5590000001022350(NjHacI)995590000001022350(EXLCZ)99559000000102235020230711d2022 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierSteuerliche Gewinnverteilung bei Personengesellschaften eine vergleichende Analyse der Rechtsordnungen Deutschlands, der USA und des Vereinigten Königreichs /Juliane AbelBaden-Baden :Nomos,2022.1 Online RessourceSteuerwissenschaftliche SchriftenBand 823-7560-0041-9 Das Einkommensteuergesetz bestimmt schlicht, dass der Mitunternehmer seinen Gewinnanteil zu versteuern hat. Dessen Höhe richtet sich im Ausgangspunkt nach der zivilrechtlichen Gewinnverteilungsabrede, welche überwiegend privatautonom gestaltet wird. Demgegenüber macht die US-Steuerrechtsordnung detaillierte Vorgaben für die Verteilung von Personengesellschaftsgewinnen und auch im Vereinigten Königreich wurde vor Kurzem eine Gesetzesreform erwogen. Vor diesem Hintergrund bewertet die Arbeit die Grundlagen der Zurechnung mitunternehmerischer Gewinnanteile im deutschen Steuerrecht im Lichte eines detaillierten Rechtsvergleichs mit US- sowie UK-Recht. Aufbauend hierauf werden wichtige praktische Fallgestaltungen erörtert und ein Gesetzgebungsvorschlag zur Neuregelung unterbreitet.Fiscal policyFiscal policy.339.52Abel Juliane1302709NjHacINjHaclBOOK996540320703316Steuerliche Gewinnverteilung bei Personengesellschaften3026445UNISA