03012nam 22006493 450 99653456870331620230620084600.03-8394-6600-810.1515/9783839466001(CKB)26748560000041(MiAaPQ)EBC7247320(Au-PeEL)EBL7247320(NjHacI)9926748560000041(DE-B1597)644923(DE-B1597)9783839466001(EXLCZ)992674856000004120230620d2023 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierPrekäre Freizügigkeiten Sexarbeit im Kontext von mobilen Lebenswelten osteuropäischer Migrant*innen in Berlin1st ed.Bielefeld :transcript,2023.©2023.1 online resource (283 pages)Kultur und soziale Praxis9783837666007 Frontmatter -- Inhalt -- Danksagung -- Anmerkungen zu Sprache(n) und Inhalten dieser Arbeit -- Prolog -- 1. Einleitung -- 2. Affektive Gratwanderungen in einem politisch aufgeladenen Feld -- 3. Begegnungen mit der ›osteuropäischen Prostituierten‹ -- 4. Freizügig sein auf dem Weg zum ›guten Leben‹? -- 5. »Aber wir sind ja alle weiß!« -- 6. (Käuflicher) Sex im neo-liberalen Berlin -- 7. (Harte) Arbeit für ›Osteuropäer*innen‹? -- 8. Fazit -- 9. Nachwort -- 10. Anhang -- Abbildungsverzeichnis -- LiteraturverzeichnisIn Debatten um Sexarbeit und Prostitution wird viel über »die osteuropäischen Prostituierten« diskutiert. Doch wie gestalten sich die Lebensalltage von Menschen aus osteuropäischen Ländern, die in Deutschland der Sexarbeit nachgehen? Basierend auf einer langfristigen ethnographischen Forschung in Berlin bietet Ursula Probst Antworten auf diese Frage. In Auseinandersetzung mit den Erfahrungen von Frauen und Männern aus verschiedenen Ländern des östlichen Europas zeigt sie auf, dass prekäre Lebensumstände sexarbeitender Migrant*innen Ausdrücke weitreichender Marginalisierung, Sexualisierung und Rassifizierung von Osteuropäer*innen im neoliberalen Europa sind.Kultur und soziale PraxisNeoliberalismProstitutionBody.Cultural Anthropology.Eastern Europe.Gender Studies.Gender.Germany.Marginalization.Migration.Neoliberalism.Prostitution.Racialization.Slavic Studies.Neoliberalism.Prostitution.320.513Probst Ursula1363463MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK996534568703316Prekäre Freizügigkeiten3383959UNISA