02210nam 22005175 450 99647203980331620220524034747.03-8394-6152-910.1515/9783839461525(CKB)5840000000023046(DE-B1597)617145(DE-B1597)9783839461525(EXLCZ)99584000000002304620220524h20222022 fg gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierTrauma im Computerspiel Mediale Repräsentationen mentaler Extremerfahrungen /Thomas SpiesBielefeld : transcript Verlag, [2022]©20221 online resource (324 p.)Digitale Gesellschaft ;1Über das Medium Computerspiel findet zunehmende eine Auseinandersetzung mit psychologischen Traumata statt. Posttraumatische Belastungsstörung, Krankheit und Tod sowie Depressionen und Phobien sind hierbei vorherrschende Themen und Motive. Thomas Spies zeigt in einem historischen Überblick und vergleichenden Analysen Tendenzen der kulturellen Repräsentation auf. Die Beschäftigung mit Titeln wie »Papers, Please«, »Hellblade: Senua's Sacrifice« und »Disco Elysium« lässt deutlich werden, wie Computerspiele zunehmend medienspezifische Möglichkeiten finden, die Vielfalt und Komplexität traumatischer Erfahrungen zu vermitteln.SOCIAL SCIENCE / Media StudiesbisacshBody.Computer Game.Computer Games.Culture.Media Studies.Medicine.Popular Culture.Psychology.Representation.Trauma.Video Game.SOCIAL SCIENCE / Media Studies.Spies Thomas, authttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut1230234BMBF Fördervorhaben 16TOA002fndhttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/fndDE-B1597DE-B1597BOOK996472039803316Trauma im Computerspiel2855842UNISA