04177nam 22007215 450 99644944340331620190708092533.03-11-038238-53-11-033759-210.1515/9783110337594(CKB)3360000000515100(EBL)1377136(SSID)ssj0001432535(PQKBManifestationID)11800894(PQKBTitleCode)TC0001432535(PQKBWorkID)11405922(PQKB)10022177(MiAaPQ)EBC1377136(DE-B1597)214501(OCoLC)1013942938(OCoLC)1032695413(OCoLC)898504648(DE-B1597)9783110337594(PPN)202092593(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/74641(PPN)187489149(EXLCZ)99336000000051510020190708d2014 fg gerur|n|---|||||txtccrDas römische Spielewesen in der Spätantike /Alexander PukBerlin/BostonDe Gruyter2014Berlin ;Boston : De Gruyter, [2014]©20141 online resource (672 p.)Millennium-Studien / Millennium Studies ;48Description based upon print version of record.3-11-033760-6 3-11-033745-2 Includes bibliographical references and index. Frontmatter -- Inhalt -- Danksagung -- Formalia -- Dokumentarische Quellen -- I. Einführung -- II. Kirchlicher Diskurs und soziale Realität -- III. Die Herrscher zwischen Kontinuität und Kompromiss -- IV. Organisation und Finanzierung -- V. In später Blüte: Zirkusspiele und Wagenrennen -- VI. Das Vermächtnis des Amphitheaters: Gladiatorenkämpfe und Tierhetzen -- VII. Auf der spätantiken Bühne: Mimus und Pantomimus -- VIII. Schlussbetrachtung: Die Spiele zwischen Kontinuität, Transformation und Niedergang -- Katalog von Darstellungen des Zirkuswesens -- Literaturverzeichnis -- Index rerum -- Index locorum -- Index nominum -- Index fontium -- Abbildungsnachweise -- Statistische Übersichten -- TafelteilDie Lebenskultur der Spätantike war wesentlich durch das römische Spielewesen mit seinen Wagenrennen, Bühnenschauspielen und Arenakämpfen geprägt. Zum ersten Mal in der Forschung wird mit diesem Buch eine Gesamtstudie zum Thema spätrömischer Spiele vorgelegt. Der gesellschaftliche Umgang mit Spielen und ihre soziale Rolle werden am Beispiel der wichtigsten Akteure illustriert: der Kirche, den Herrschern, den städtischen Eliten und dem breiten Publikum. Der Fokus richtet sich dabei besonders auf die Situation in den Provinzen, abseits der Hauptstädte Rom und Konstantinopel. In einer gattungsspezifischen Betrachtung werden die Spektakel im Zirkus, im Theater und in der Arena zudem in ihren jeweils eigenen Entwicklungen untersucht. Neben schriftlichen Quellen basiert die Studie auf einer Vielzahl von epigraphischen, papyrologischen, numismatischen und archäologischen Zeugnissen. Auf diese Weise werden bisherige chronologische Einordnungen hinterfragt und nach Regionen genauer differenziert. Auch der Niedergang einzelner Gattungen wird einer neuen Betrachtung unterzogen. Somit leistet die Untersuchung einen grundlegenden Beitrag zum Verständnis städtischer Lebenskultur zwischen dem 4. und 7. Jahrhundert nach Christus. Millennium-Studien ;Band 48.GamesRomeCircusRomeAmusementsRomeRome (Empire)fastRoman games, Late Antiquity, ancient cultural and social history, Early Christianity.GamesCircusAmusements796.0937NH 7250rvkPuk Alexander, 1070271DE-B1597DE-B1597BOOK996449443403316Das römische Spielewesen in der Spätantike2558098UNISA03763nam 2200829 450 991059117190332120231030112708.03-8394-6308-410.1515/9783839463086(CKB)5580000000378387(NjHacI)995580000000378387(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/91716(DE-B1597)633105(OCoLC)1343104238(DE-B1597)9783839463086(MiAaPQ)EBC30469362(Au-PeEL)EBL30469362(EXLCZ)99558000000037838720221129d2022 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierOthering in der postmigrantischen Gesellschaft Herausforderungen und Konsequenzen für die Forschungspraxis /edited by Irini Siouti [and four others]1st ed.Bielefeldtranscript Verlag2022Bielefeld :Transcript Verlag,2022.1 online resource (206 pages)Postmigrantische Studien ;Volume 123-8376-6308-6 Frontmatter --Inhalt --Methodologischer Eurozentrismus und das Konzept des Othering --Postmigrantische Lesart --Subjektivierung und Othering in der postmigrantischen Gesellschaft --Diversifizierung, Reflexivität und Partizipation --Othering in der qualitativen Migrationsforschung --Methodisch-kartografisch Veranderungen in der Forschung reflektieren --Becoming a Modern Citizen --Rassismus und Segregation --Autor*innenverzeichnisOthering ist nicht nur ein gesellschaftliches Phänomen, sondern muss auch in seiner wissenschaftlichen Analyse reflektiert werden. Anhand von Beispielen aus der Forschungspraxis diskutieren die Beiträger*innen, wie das theoretische Konzept des Othering in der qualitativen Forschung fruchtbar gemacht werden kann. Dabei loten sie dessen kritisches und produktives Potenzial sowohl in theoretischer als auch in epistemologischer, methodologischer und forschungspraktischer Hinsicht aus. Sie analysieren Othering in der postmigrantischen Gesellschaft empirisch, machen es auf diese Weise sichtbar und fragen nach den Möglichkeiten und Grenzen von Reflexivität für eine kritische Wissensproduktion.Postmigrantische Studien ;Volume 12.Othering in der postmigrantischen GesellschaftEmigration and immigrationOtheringQualitative ForschungReflexivitätPostmigrantische GesellschaftPostkolonialismusEurozentrismusWissenMachtForschungspraxisMigrationQualitative SozialforschungSoziologieQualitative ResearchReflexivityPost-migrant SocietyPostcolonialismEurocentrismKnowledgePowerQualitative Social ResearchSociologyEmigration and immigration.304.8Siouti Iriniedt1427638Tuider ElisabethYildiz ErolSpies TinaSiouti IriniUnger Hella vonFakultät für Bildungswissenschaften, Universität Innsbruckfndhttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/fndNjHacINjHaclBOOK9910591171903321Othering in der postmigrantischen Gesellschaft3562055UNINA