03953nam 22005775 450 99641894210331620231110212605.03-11-070014-X10.1515/9783110700145(CKB)5590000000444171(DE-B1597)548988(OCoLC)1243310967(DE-B1597)9783110700145EBL7015139(AU-PeEL)EBL7015139(MiAaPQ)EBC7015139(EXLCZ)99559000000044417120210421h20212021 fg gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDie Inschriften des Stadtgottesackers in Halle an der Saale (1550-1700) Quellen zum Bürgertum einer Stadt in der frühen Neuzeit /Klaus Krüger, Jakab Conny, Pürschel Katja, Schröder-Bornkampf BettinaBerlin ;Boston : De Gruyter (A), [2021]©20211 online resource (560 p.)Hallische Beiträge zur Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit ;12Description based upon print version of record.3-05-006420-X Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Geleitwort des Reihenherausgebers -- Von den Steinen zu den Menschen. Vorwort des Herausgebers -- 1 Einleitung -- 2 Bögen -- 1 - 22 -- 22 - 95 -- 3 Gräber -- 4 Verzeichnisse -- 5 Technik und DokumentationAls Prototyp eines außerhalb der Stadtmauern liegenden Begräbnisplatzes protestantischen Bekenntnisses wurde der Stadtgottesacker in Halle zwischen 1557 und 1590 zu einer architektonischen Einheit ausgebaut, die heute in Form und Vollständigkeit nördlich der Alpen einzigartig ist. Die Familien der städtischen Oberschicht, Ratsherren, Bürgermeister, Schöffen und Bornmeister, weiter Hofbeamte, Juristen, Mediziner und hochgestellte Theologen, ließen auf ihre Kosten das zentrale Gräberfeld mit mehr als 90 Schwibbögen umgeben, unter denen sich die eigentlichen Grüfte befinden. Sowohl die darin angebrachten Grabmäler als auch die Arkatur wurden mit Inschriften besitzanzeigenden und religiösen Inhalts versehen, die tiefe Einblicke in die Mentalität einer bildungsbürgerlichen Schicht zur Zeit der Reformation zulassen. Diese Inschriften aus der Zeit bis 1700 werden hier vollständig ediert und übersetzt, Personen und Wappen identifiziert. Fotografien aller erhaltenen Objekte sowie die Möglichkeit eines Zugriffs auf zusätzliches Bildmaterial mittels QR-Code und unter Angabe eines entsprechenden Links ergänzen die Texte.Between 1557 and 1590, the Stadtgottesacker in Halle, a prototype of a Protestant burial ground outside the city walls, was expanded into an architectural unity that in form and completeness has no parallel north of the Alps. The volume contains all the inscriptions prior to 1700 on tombs and on 90 burial vaults, edited and translated in their entirety, along with notes on coats of arms and referenced persons.Hallische Beiträge Zur Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit HISTORY / GeneralbisacshFunerary monuments.Halle (Saale).inscriptions.sepulchral culture.HISTORY / General.Ilja Claus1223527Bettina Schröder-Bornkampf, edthttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/edtConny Jakab, edthttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/edtKatja Pürschel, edthttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/edtKrüger Klaus, edthttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/edtDE-B1597DE-B1597BOOK996418942103316Die Inschriften des Stadtgottesackers in Halle an der Saale (1550-1700)2839045UNISA