04456oam 2200601 c 450 99630881700331620231110233033.03-8394-0699-410.14361/9783839406991(CKB)3710000000482720(OAPEN)1007595(DE-B1597)461281(OCoLC)1013955937(OCoLC)958047634(DE-B1597)9783839406991(MiAaPQ)EBC5494254(Au-PeEL)EBL5494254(OCoLC)1049911837(transcript Verlag)9783839406991(MiAaPQ)EBC6955726(Au-PeEL)EBL6955726(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/32349(EXLCZ)99371000000048272020220221d2015 uy 0geruuuuu---auuuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierTransit MarseilleFilmgeschichte einer MittelmeermetropoleDaniel Winkler1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20151 online resource (328) Film3-89942-699-1 Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorspann 7 Aufblende 9 Das provenzalische Marseille: Marcel Pagnol 61 Der Hafen als politischer Ort. Paul Carpita und die Kolonialkriege 115 Stadt, Land, Meer. René Allio, das populare und das populäre Marseille 163 Aïollywood. Marseillebilder zwischen B-Movie und AutorInnenkino 201 Kino der Ränder. Robert Guédiguians peripheres Marseille 237 Abblende 289 Bibliografie 303 Filmografie 320 Backmatter 327Marseille ist nicht nur Frankreichs älteste und größte Mittelmeermetropole. Neben Paris ist sie auch die bekannteste Filmstadt der Grande Nation. Es gibt eine Vielzahl von Produktionen, die hier angesiedelt sind, etwa John Frankenheimers »French Connection« mit Gene Hackman, Jacques Demys »Drei Karten für den 26.« mit Yves Montand oder die diversen Verfilmungen von Jean-Claude Izzos Kriminalromanen mit Richard Bohringer, Alain Delon und Marie Trintignant. Die Stadt, die als Film- und Kulturmetropole gerade in den letzten Jahren zunehmend von sich Reden gemacht hat, verfügt darüber hinaus über eine lange Tradition lokalen Filmschaffens, die eng mit den Namen Marcel Pagnol, Paul Carpita, René Allio und Robert Guédiguian verbunden ist. Dieses Buch, die erste deutschsprachige Einzelstudie über Frankreichs 'zweite Stadt', befasst sich insbesondere mit diesem Regionalkino, das sich gegenüber den oft klischeereichen B-Movies durch eine liebevolle und differenzierte Annäherung an die Metropole auszeichnet.»Winkler löst seinen Anspruch, eine Filmgeschichte Marseilles vorzulegen, ein, und bietet dem Leser nicht nur eine Fülle von Fakten über die Stadt selbst, sondern auch einen Überblick über die Vielfalt der sie thematisierenden Filme.« Cornelia Ruhe, lendemains, 35, 138/139 (2010) »Daniel Winkler hat ein äußerst vielseitiges Werk vorgelegt, das kulturwissenschaftliche Ansätze erprobt und neue Forschungsfragen und Perspektiven entwirft. Das Buch bietet einen detaillierten Zugang zum regionalen Kino und eine differenzierte Annäherung an die Metropole Marseille. Auch für Nichtcineasten also eine lohnende Lektüre, die das wachsende Interesse an Hafenstädten und an der Mittelmeerregion spiegelt.« Kerstin Lange, H-Soz-u-Kult, 28.11.2008 »Mit dem Konzept des urbanen Imaginären gelingt es Daniel Winkler in bislang beispielloser Vorgehensweise, Film- und Großstadt zusammenzubringen.« Kathrin Sartingen, Romanische Forschungen, 121/2 (2009) Besprochen in: www.web.fu-berlin.de, 27.10.2009, Daniel TödtFilm Film; Marseille; Pagnol; Carpita; Allio; Guédiguian; Stadt; Urban Studies; Medienwissenschaft; Urbanity; Media Studies;Media Studies.Urban Studies.Urbanity.Film; Marseille; Pagnol; Carpita; Allio; Guédiguian; Stadt; Urban Studies; Medienwissenschaft; Urbanity; Media Studies;791.430250944912AP 44935rvkWinkler Danielaut275721DE-B1597DE-B1597BOOK996308817003316Transit Marseille2086031UNISA