05174oam 2200709 c 450 99630878360331620220221094418.03-8394-2311-210.14361/transcript.9783839423110(CKB)2550000001337693(EBL)1914153(SSID)ssj0001351093(PQKBManifestationID)11871049(PQKBTitleCode)TC0001351093(PQKBWorkID)11296224(PQKB)10481632(MiAaPQ)EBC1914153(DE-B1597)395384(OCoLC)903956722(OCoLC)979770957(DE-B1597)9783839423110(MiAaPQ)EBC6695216(Au-PeEL)EBL6695216(OCoLC)885022127(ScCtBLL)80a56fb6-6703-4d12-80b5-21f8e2ecbaec(transcript Verlag)9783839423110(EXLCZ)99255000000133769320220221d2014 uy 0gerur|n|---|||||txtccrWir sind die MedienInternet und politischer Wandel in IranMarcus Michaelsen1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20141 online resource (353 p.)Kultur und soziale PraxisDescription based upon print version of record.3-8376-2311-4 1-306-99728-3 Includes bibliographical references.1 Inhalt 5 Vorbemerkung 9 Einleitung 11 Theorie 21 1. Politische Transformation und Demokratisierung 23 2. Medien und politische Transformation 47 3. Das Internet - Mittel der Demokratisierung? 73 POLITISCHE TRANSFORMATION UND MEDIEN 101 1. Die Islamische Republik: Historische Wurzeln und politisches System 103 2. Strategische und konfliktorientierte Akteure in Irans politischer Elite 115 3. Die iranische Zivilgesellschaft 139 4. Medien in Iran 155 5. Nach der Wahlkrise: Zwischenbilanz 165 1. Internet in Iran: Entwicklung und staatliche Politik 171 2. Informationslandschaft im Wandel 197 3. Reform online: Die Webseite Emruz 219 4. Blogs als Gegenöffentlichkeit? 249 5. Irans soziale Bewegungen im Netz: Die Medien sind wir 281 Fazit 317 Anhang 327 Literatur 331 351Ob »Twitter-Revolution« oder »Cyberdemokratie« - häufig prägen Schlagworte die Debatte zum politischen Potenzial des Internets. Jenseits von Mythisierungen untersucht Marcus Michaelsen die Nutzung neuer Medien durch Opposition und Zivilgesellschaft im Iran - angefangen von den ersten Reformwebseiten über die Blogs von Journalisten und Frauenrechtlerinnen bis hin zu den sozialen Medien der Grünen Bewegung. Durch die Verknüpfung präziser Landeskenntnis mit Theorien der Politik- und Kommunikationswissenschaft entsteht eine ebenso fundierte wie anschauliche Analyse der Leistungen und Grenzen von Internetanwendungen in Prozessen des politischen Wandels.»Auf spannende und kenntnisreiche Weise hat Michaelsen in seinem Buch [...] geschildert, dass die im Internet entstandenen Debatten und kommunikativen Vernetzungen nicht nur die ›konservative Führungsriege herausgefordert‹ haben, sondern zu einer Diversifizierung der Meinungsbildung im Inland sowie zur Wahrnehmung der iranischen Reformbewegung im Ausland geführt haben.« Christine Horz, Global Media Journal, 15.12.2013 »Insgesamt stellt Michaelsens Arbeit einen wichtigen Beitrag zu einer Medienwissenschaft dar, die sich mit exzellenten Regionalkenntnissen und in transregionaler Perspektive den Zusammenhängen von Kommunikation, Politik und Nutzung von Medientechnologien widmet.« Bettina Gräf, DAVO, 36/37 (2014) »Ein solider und gut recherchierter Beitrag zur Erfoschung der Rolle des Internets im zeitgenössischen Iran.« Rüdiger Lohlker, Wiener Zeitschrift zur Kunde des Morgenlandes, 104 (2014) Besprochen in: GMK-Newsletter, 5 (2013) Portal für Politikwissenschaft, 9 (2013), Wahied Wahdat-Hagh Wiener Zeitung, 28.05.2013 www.qantara.de, 05.08.2013, Sarah Schaschek Asiatische Studien, 68/1 (2014), Urs GöskenKultur und soziale Praxis.Internet; Demokratisierung; Iran; (Soziale) Medien; Zivilgesellschaft; Opposition; Blogs; Grüne Bewegung; Politik; Social Media; Mediensoziologie; Politikwissenschaft; Civil Society; Politics; Sociology of Media; Political Science;Civil Society.Political Science.Politics.Social Media.Sociology of Media.Internet; Demokratisierung; Iran; (Soziale) Medien; Zivilgesellschaft; Opposition; Blogs; Grüne Bewegung; Politik; Social Media; Mediensoziologie; Politikwissenschaft; Civil Society; Politics; Sociology of Media; Political Science;955.0544AP 19664rvkMichaelsen Marcusaut988282DE-B1597DE-B1597BOOK996308783603316Wir sind die Medien2259936UNISA