04190nam 2200637 450 99630875170331620221206113221.03-486-71938-610.1524/9783486719383(CKB)2550000001198930(EBL)1345171(OCoLC)865329768(SSID)ssj0000719150(PQKBManifestationID)11405849(PQKBTitleCode)TC0000719150(PQKBWorkID)10753812(PQKB)11643940(MiAaPQ)EBC1345171(DE-B1597)218522(OCoLC)979947817(OCoLC)980188467(DE-B1597)9783486719383(EXLCZ)99255000000119893020140205h20112011 uy 0gerurbn#---|||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDer Schatten des Volkes Benjamin Constant und die Anfänge liberaler Repräsentationskultur im Frankreich der Restaurationszeit 1814-1830 /von Peter GeissMunich, Germany :Oldenbourg Verlag,2011.©20111 online resource (368 pages) illustrations, chartsPariser Historische Studien,0479-5997 ;Band 953-486-59704-3 Includes bibliographical references and index.Front Matter -- Ideen- und verfassungsgeschichtliche Rahmenbedingungen liberaler Repräsentationskultur -- Liberale Repräsentationskultur und Öffentlichkeit -- Liberale Repräsentationskultur zwischen Hauptstadt und Provinz - zwei Regionalstudien: 4. Constants Abgeordnetenmandat für das Departement Sarthe (1819-1822) -- Liberale Repräsentationskultur zwischen Hauptstadt und Provinz - zwei Regionalstudien: 5. Von der Reaktion zur Revolution - Benjamin Constant und die innenpolitische Entwicklung der Jahre 1822-1830 -- Liberale Repräsentationskultur zwischen Hauptstadt und Provinz - zwei Regionalstudien: 6. Constants Abgeordnetenmandat für das Departement Bas-Rhin (1827-1830) -- Schlussbetrachtung -- Back MatterBenjamin Constant (1767-1830) war Abgeordneter der Deputiertenkammer und führender Verfassungstheoretiker des französischen Frühliberalismus. Mit seinem strikt basisorientierten Repräsentationskonzept wandte er sich gegen den von der jakobinischen Revolutionsregierung und Napoleon Bonaparte gleichermaßen erhobenen Anspruch, das Gemeinwohl der französischen Nation von der Spitze des Staates her zu definieren. In zwei Regionalstudien zu von Constant parlamentarisch vertretenen Departements untersucht Peter Geiss, in welcher Weise Constant sein Verständnis von Repräsentation in der Kommunikation mit der politischen Basis umzusetzen vermochte. Deutlich wird, dass der Constantsche Liberalismus in seinen kulturellen Praktiken (dichte briefliche Kommunikation, Presse, Reisen, Petitionskampagnen, Bankette als politische Inklusionsrituale) den sozialelitären Rahmen des restaurationszeitlichen Zensussystems bereits überschritten hatte und wie sehr Constant zu einer beträchtlichen Ausweitung nationaler Öffentlichkeit bis in den dörflichen Bereich hinein beigetragen hat. Ein besonderes Verdienst der Arbeit besteht darin, dass sie politische Ideengeschichte konstruktiv mit Sozial- und Kulturgeschichte verknüpft.Pariser historische Studien ;Bd. 95.LiberalismFranceHistory19th centuryRepresentative government and representationFranceHistory19th centuryPolitical scienceFranceHistory19th centuryFrancePolitics and government1814-1830LiberalismHistoryRepresentative government and representationHistoryPolitical scienceHistory944.06092Geiss Peter860994Institut Historique Allemand Paris , edthttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/edtMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK996308751703316Der Schatten des Volkes1921431UNISA