03944nam 22006495 450 99623484910331620240410032543.03-11-040865-13-11-040867-810.1515/9783110408652(CKB)3710000000438905(EBL)2073979(SSID)ssj0001497096(PQKBManifestationID)11844402(PQKBTitleCode)TC0001497096(PQKBWorkID)11488972(PQKB)10913170(MiAaPQ)EBC2073979(DE-B1597)445224(OCoLC)912235524(DE-B1597)9783110408652(EXLCZ)99371000000043890520200723h20152015 fg gerur|n|---|||||txtccrErkenntnis /Gottfried Gabriel1st ed.Berlin ;Boston : De Gruyter, [2015]©20151 online resource (204 p.)Grundthemen PhilosophieDescription based upon print version of record.3-11-040866-X 3-11-040815-5 Includes bibliographical references and indexes.Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- 1. Einleitung -- 2. Die erkenntnistheoretischen Grundthemen -- 3. Geltung und Genese der Erkenntnis -- 4. Unterscheidungswissen -- 5. Nicht-propositionale Erkenntnis -- 6. Erkenntnis in den Wissenschaften -- 7. Kreatives Denken und Heuristik des Erkennens -- 8. Der Erkenntniswert der Kunst -- 9. Der Erkenntniswert der Literatur -- 10. Erkenntnisformen der Philosophie -- 11. Zusammenfassende Schlussbetrachtung -- Literaturverzeichnis -- Namenregister -- Sachregister The study aims at expanding the idea of knowledge beyond the notion of descriptive knowledge. It examines a pluralism of scientific, philosophical, literary, and aesthetic forms of knowledge. This pluralism is not relativistic but complementary. Different ways of knowing enrich each other – thus facilitating a more comprehensive and differentiated conception of the world.Ziel der Untersuchung ist eine Erweiterung des Erkenntnisbegriffs über den Wissensbegriff hinaus. Widersprochen wird insbesondere der Reduktion der Erkenntnis auf propositionales Wissen (im Sinne eines begründeten wahren Glaubens), der zufolge der Erkenntnisbegriff an den Wahrheitsbegriff gebunden bleibt und Erkenntnisansprüche ausschließlich in Aussagen, Urteilen oder Behauptungen erhoben werden können. Ohne die Relevanz dieses Wissensbegriffs in Frage zu stellen, wird im Ausgang von einer Explikation wissenschaftlicher Geltungsansprüche ein Pluralismus von Darstellungsformen als Erkenntnisformen entfaltet, wobei die besondere Aufmerksamkeit dem begrifflichen und metaphorischen Unterscheidungswissen, der Heuristik und den Vergegenwärtigungsleistungen in Philosophie, Literatur und Kunst gilt. Der hier vertretene Pluralismus ist kein Relativismus. Postmodernen Versuchen, den Erkenntnisbegriff zu unterlaufen, wird gerade durch die Erweiterung des Erkenntnisbegriffs begegnet. Begründet wird ein Komplementarismus, der besagt, dass die unterschiedlichen Weisen der Erkenntnis zu einander komplementär sind, sich nämlich gegenseitig ergänzen - zu einer umfassenden und dabei differenzierten Weltorientierung.Grundthemen Philosophie.Knowledge, Theory ofHeuristics.knowledge.orientation.pluralism.Knowledge, Theory of.192.20309845CC 4200rvkGabriel Gottfried, authttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut384322DE-B1597DE-B1597BOOK996234849103316Erkenntnis2351503UNISA