01304nam0 22002771i 450 UON0028776820231205103908.42820070207d1968 |0itac50 bagerDE|||| 1||||Der junge Friedrich Schlegel oder die Revolution in der FrühromantikWerner WeilandStuttgart [etc.]W. Kohlhammer Verlag196858 p.24 cm.001UON002834582001 Studien zur Poetik und Geschichte der Literaturhrsg. von Hans Fromm; Hugo Kuhn; Walter Müller-Seidel; Friedrich Sengle210 Stuttgart [etc.]Verlag W. Kohlhammer19-6SCHLEGEL FRIEDRICHUONC045149FIDEWiesbadenUONL003153830.09Letteratura tedesca. Storia, descrizione, studi critici21WEILANDWernerUONV166085457961KohlhammerUONV246138650ITSOL20240220RICASIBA - SISTEMA BIBLIOTECARIO DI ATENEOUONSIUON00287768SIBA - SISTEMA BIBLIOTECARIO DI ATENEOSI TED 22 II SCH - WEI SI ST 6121 7 Junge Friedrich Schlegel, oder die Revolution in der Frühromantik184085UNIOR03253nam 22004573a 450 991043323760332120250513224736.0https://doi.org/10.13109/9783666100949(CKB)5410000000003982(ScCtBLL)dd81614d-e490-41da-acef-9eda65e93b6e(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/35033(Perlego)2328313(EXLCZ)99541000000000398220211214i20102020 uu geruru||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierReligion und Mobilität Zum Verhältnis von raumbezogener Mobilität und religiöser Identitätsbildung im frühneuzeitlichen Europa /Thomas Weller, Henning P. JürgensVandenhoeck & Ruprecht2010[s.l.] :Vandenhoeck & Ruprecht,2010.1 online resource (1 p.)Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz9783666100949 3666100945 Das frühneuzeitliche Europa ist gekennzeichnet durch eine enorme Zunahme von Mobilität, bedingt durch bessere Verkehrswege und technische Neuerungen seit dem Ausgang des Mittelalters. Religion konnte sich einerseits hemmend auf solche Mobilitätsprozesse auswirken. Andererseits konnten religiöse Beweggründe raumbezogene Mobilität aber auch befördern, ja zum Teil überhaupt erst bewirken. So löste die konfessionelle Spaltung der lateinischen Christenheit und die nachfolgende Konfessionalisierung in den Territorien Migrationsprozesse bisher ungekannter Größe aus, bis hin zur Auswanderung ganzer Glaubensgemeinschaften nach Übersee.Aber auch wirtschaftliche Zwänge, Kriege und Hungersnöte, die Ausübung von Handel und bestimmten Gewerben oder die akademische Ausbildung sowie die adelige Standeserziehung konnten Menschen gleich welchen religiösen Bekenntnisses dazu veranlassen, dauerhaft oder zeitweilig ihren Aufenthaltsort zu wechseln.Beide Phänomene, Religion und Mobilität, sind von der historischen Forschung bislang zumeist getrennt voneinander behandelt worden. Die Konfessionalisierungsforschung hat Religion bislang als Impulsgeber für Mobilität wahrgenommen und dabei den Zusammenhang mit anderen Formen von Mobilität zum Teil vernachlässigt.Die Beiträge des Bandes tragen dazu bei, religions- und migrationsgeschichtliche Ansätze und Fragestellungen zusammenzuführen und enger miteinander zu verzahnen. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Stellenwert von Mobilität für die Ausbildung oder Auflösung religiös-konfessioneller Identitäten im frühneuzeitlichen Europa.Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte MainzReligion / Christianity / HistorybisacshReligionReligion / Christianity / HistoryReligion.Weller Thomasedt1377350Weller ThomasJürgens Henning P.ScCtBLLScCtBLLBOOK9910433237603321Religion und Mobilität3574342UNINA