05618oam 2201045 c 450 991112906040332120260802090127.09783839422113383942211610.14361/transcript.9783839422113(CKB)2550000001337794(EBL)1918323(SSID)ssj0001335882(PQKBManifestationID)11753730(PQKBTitleCode)TC0001335882(PQKBWorkID)11294112(PQKB)11561225(MiAaPQ)EBC1918323(DE-B1597)395321(OCoLC)979634686(DE-B1597)9783839422113(transcript Verlag)9783839422113(Perlego)1463441(EXLCZ)99255000000133779420260802h20142012 uy 0gerur|n|---|||||txtccrAlternde VolksparteienNeue Macht der Älteren in CDU und SPD?Bettina Munimus1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20142014, c20121 online resource (379 p.)Studien des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zur Geschichte politischer und gesellschaftlicher KontroversenDescription based upon print version of record.9783837622119 3837622118 9781306998291 1306998298 Includes bibliographical references.1 Inhalt 5 Innenansichten der ergrauten Volksparteien 9 Wärmestube statt Machtfundament 11 Dank 15 1. Übersicht und Leitgedanken 19 2. Konzeptionelle Grundlagen 41 3. Vorgehen und Methodik 93 Politisches Engagement im Alter 109 4. Politische Karrieren im Alter 113 5. Zur Selbstorganisation von Senioreninteressen 137 6. Die alternde Parteibasis 233 7. Konklusion und Ausblick 307 I. Abkürzungsverzeichnis 329 II. Abbildungen- und Tabellenverzeichnis 331 III. Quellen- und Literaturverzeichnis 335 377CDU und SPD schrumpfen und altern unaufhaltsam. Im Jahr 2011 war nahezu die Hälfte aller Mitglieder beider Parteien über 60 Jahre alt. Folgt dieser mächtigen Zahl eine Macht der Älteren?Bettina Munimus untersucht den altersstrukturellen Wandel aus drei Perspektiven: Senioren als Mandatsträger und Funktionäre, als Mitglieder der parteieigenen Seniorenorganisationen und als engagierte Mitglieder der Partizipationskohorten der 1960er/1970er Jahre an der Parteibasis. Die Betrachtung mündet in die These einer antizipierten Macht der Älteren.»[Die] Autorin [verzichtet] weitgehend auf hochtrabenden Fachjargon, sodass ihre Dissertation auch von Fachfremden angenehm flüssig lesbar ist.Die Studie von Bettina Munimus wurde nicht grundlos mit dem Demografiepreis der Stiftung für Rechte zukünftiger Generationen ausgezeichnet. Sie redet nicht den selbsternannten Generationenkriegern das Wort und schüttet kein Wasser auf die Mühlen der Sozialstaatsgegner. Vielmehr zeichnet sie ein abwägendes, detailliertes und intimes Portrait vom Innenleben der Volksparteien.«»Wir müssen ganz offensichtlich unser Bild über die politischen Alten ausdifferenzieren. Das Buch erklärt und begründet überzeugend, warum das so sein sollte.«»Bettina Munimus [legt] eine im Methodenmix originelle, inhaltlich hochinteressante sowie ausgesprochen anschaulich und lesbar geschriebene Studie vor. Sie zwingt die Parteienfoschung dazu, vom Zerrbild des welken Altenheimcharmes der Volksparteien abzurücken.«» In Zeiten steigender Politik- und Parteienverdrossenheit gewinnt die verständlich und präzise verfasste Studie über die potenzielle Entwicklung hin zu einer Rentnerdemokratie besondere Relevanz und deckt das drastischeDemografie-Problem der bundesdeutschen Mitgliederparteien eindrucksvoll auf.«»Die Dissertation liefert [...] einen wichtigen Beitrag zur politikwissenschaftlichen Forschung zum Thema des demographischen Wandels und bietet eine Basis für weiterführende Forschungen.«Studien des Göttinger Instituts für Demokratieforschung ;Band 5.Munimus, Alternde VolksparteienNeue Macht der Älteren in CDU und SPD?VolksparteienPoliticsPolitikCivil SocietyAlternde GesellschaftAging StudiesPartizipationPolitical PartiesGenerationenkonfliktPolitical SociologyPolitical ScienceZivilgesellschaftAlterPolitische ParteienPolitische SoziologiePolitikwissenschaftVolksparteienPoliticsPolitikCivil SocietyAlternde GesellschaftAging StudiesPartizipationPolitical PartiesGenerationenkonfliktPolitical SociologyPolitical ScienceZivilgesellschaftAlterPolitische ParteienPolitische SoziologiePolitikwissenschaft305.260973Munimus Bettina<p>Bettina Munimus, Universität Kassel, Deutschland</p>autDE-B1597DE-B1597BOOK9911129060403321UNINA