05125oam 2201273 c 450 991104787550332120260102090118.09783839469989383946998810.1515/9783839469989(MiAaPQ)EBC7389130(Au-PeEL)EBL7389130(NjHacI)9930081864300041(DE-B1597)672702(DE-B1597)9783839469989(OCoLC)1419062594(CKB)30081864300041(Perlego)4257467(transcript Verlag)9783839469989(EXLCZ)993008186430004120260102d2024 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDas Karussell des Genießens und die allgemeine ÖkonomieZur Inszenierung von Askese und VerausgabungRalf Bohn1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20241 online resource (221 pages)Szenografie & SzenologiePrint version: Bohn, Ralf Das Karussell des Genießens und die allgemeine Ökonomie Bielefeld : transcript,c2024 9783837669985 Frontmatter 1 EDITORIAL 2 INHALT 5 EINLEITUNG 7 1. Das Karussell als Metapher ökonomischer Inszenierungen 10 2. Repetition: Das Karussell in historischer und sozialer Wahrnehmung 28 3. Zwischen Philosophie und Psychoanalyse - der äußere und der innere Kreis der Ökonomien 38 4. Die Konsumgesellschaft kennt kein Genießen 58 5. Narzissmustheorien: Das Ich und der andere 76 6. Einführung des Dritten: Vom narzisstischen Duell über den Dialog zum Agon 110 7. Der Geist des Kapitalismus. Askese und Verausgabung aus konfessioneller Sicht 130 8. Transzendierung durch Inszenierung: Der ästhetische Raum der allgemeinen Ökonomie 148 9. Schuld, Opfer, Gabe im Verhältnis von Ästhetik und Ethik 172 10. Die Ambivalenz der Überschreitung des Genießens 180 11. Erinnerung an Zukunftsillusionen: Das Karussell zwischen Abwehr und Wiederkehr 200 Literaturverzeichnis 213Das Karussell stellt in dreifacher Hinsicht eine Metapher intersubjektiver und intermedialer Ökonomie dar. Erstens verbindet es das Subjekt mit einem Sozius, dem Karussellpferdchen, und stellt so eine Beziehung von Menschen und Dingen her. Zweitens organisiert es ein affektives Spiel narzisstischer Stabilisierung durch Destabilisierung, von Selbst-Erfahrung durch Selbst-Verlust im Schwindelgefühl. Drittens realisiert sich im Karussell eine allgemeine Ökonomie zwischen dem Vergnügen des Konsums und dem Genuss asketischer Selbstaufhebung. Ralf Bohn beschreibt im Wechselverhältnis von Philosophie (Sartre) und Psychoanalyse (Lacan) sowie ausgehend von Max Weber die Ökonomie von Schuld im Widerstreit zwischen subjektivem Narzissmus und gesellschaftlicher Verbindlichkeit.Szenografie & SzenologieBohn, Das Karussell des Genießens und dieZur Inszenierung von Askese und VerausgabungKarussellCarouselGabeGiftSchuldGuiltOpferVictimKonsumConsumptionÖkonomieEconomyKulturCultureFreizeitindustrieLeisure IndustryPsychoanalysePsychoanalysisPhilosophiePhilosophyMedienMediaEthikEthicsMedienphilosophieMedia PhilosophyCultural TheoryKulturtheorieÄsthetikAestheticsMedienwissenschaftMedia StudiesKarussellCarouselGabeGiftSchuldGuiltOpferVictimKonsumConsumptionÖkonomieEconomyKulturCultureFreizeitindustrieLeisure IndustryPsychoanalysePsychoanalysisPhilosophiePhilosophyMedienMediaEthikEthicsMedienphilosophieMedia PhilosophyCultural TheoryKulturtheorieÄsthetikAestheticsMedienwissenschaftMedia Studies204.47Bohn Ralf<p>Ralf Bohn, Fachhochschule Dortmund, Deutschland</p>aut1265489MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9911047875503321Das Karussell des Genießens und die allgemeine Ökonomie4489700UNINA