00773nam a22002291i 450099100389244970753620040630112110.0040802s1986 fr |||||||||||||||||fre b1314361x-39ule_instARCHE-109622ExLBiblioteca InterfacoltàitaA.t.i. Arché s.c.r.l. Pandora Sicilia s.r.l.801.1PaysagesParis :Larousse,19861 v. ;21 cmLittérature.b1314361x02-04-1405-08-04991003892449707536LE002 SP 800/06112002000362810le002C. 1-E0.00-lo 00000.i1378139x05-08-04Paysages310117UNISALENTOle00205-08-04ma -frefr 0106945oam 2201141 c 450 991104787070332120260102090118.09783839467794383946779910.1515/9783839467794(MiAaPQ)EBC7389122(Au-PeEL)EBL7389122(NjHacI)9930081862100041(DE-B1597)665211(DE-B1597)9783839467794(OCoLC)1419063840(CKB)30081862100041(Perlego)4237107(transcript Verlag)9783839467794(EXLCZ)993008186210004120260102d2024 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierExistenz und GesellschaftEine leibphänomenologische Vergesellschaftungstheorie nach Georg Simmel und Hermann SchmitzManuel Schulz1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20241 online resource (323 pages)SozialtheoriePrint version: Schulz, Manuel Existenz und Gesellschaft Bielefeld : transcript,c2024 9783837667790 Frontmatter 1 Editorial 2 Inhalt 7 1.1 Ein erkenntnistheoretisches Unbehagen 11 1.2 Die Prozesshaftigkeit und das einzelteilige Denken 16 1.3 Die Ereignishaftigkeit und das einzelteilige Denken 23 1.4 Auf dem Weg zu einer existenziellen Soziologie 29 1.5 Zum Aufbau der Studie 35 2.1 Einleitung 39 2.2 Exkurs: Vom Einzelteil zur Einheit und zurück 45 2.3 Das Problem der Wechselwirkung zwischen Einzelteilen 53 2.4 Die Einheit der Gesellschaft - vorgefunden oder hergestellt? 60 2.5 Die Seele als Sphäre der präreflexiven Vorfindung 64 2.6 Der gescheiterte Ausbruchsversuch aus der subjektiven Innenwelt 71 2.7 Fazit 76 3.1 Einleitung 79 3.2 Von der Prozesshaftigkeit zur Neuen Phänomenologie 82 3.3 Wer ist das Subjekt? Das Selbst in absoluter Identität 87 3.4 Subjektive Tatsachen 92 3.5 Das Sichbewussthaben und das Von-sich-Bewusstgehabtwerden 97 3.6 Fazit 104 4.1 Einleitung 107 4.2 Die präreflexive Selbstgewissheit 110 4.3 Das präreflexive Eingetauchtsein in vergesellschaftende Wechselwirkungen 115 4.4 Fazit 125 5.1 Einleitung 129 5.2 Von der primitiven zur entfalteten Gegenwart 131 5.3 Die Vereinzelung im reflexiven Denken 138 5.4 Der neophänomenologische Situationsbegriff 142 5.5 Fazit 154 6. Zwischenfazit - auf dem Weg zu einem Modell dreidimensionalen Selbstseins 157 7.1 Einleitung 163 7.2 Exkurs 167 7.3 Lebendigkeit und Zeitlichkeit in Georg Simmels Spätwerk 172 7.4 Die neophänomenologische Differenzierung von Modal- und Lagezeit 181 7.5 Modalzeitliche Gegenwart als ein von der Zukunft her Offenes 187 7.6 Die reine Vergangenheit als eine ins Nichtmehrsein abgerissene Dauer 192 7.7 Subjektives Existieren jenseits temporaler Einzelteiligkeit 196 7.8 Fazit 202 8.1 Einleitung 205 8.2 Exkurs 209 8.3 Das absolute Hier und der Ortspunkt 217 8.4 Die Kritik am relativen Ortsraum 223 8.5 Das ambivalente Verhältnis von Leibraum und Ortsraum 227 8.6 Von der Selbsträumlichung zur Selbstdinglichung - Ansätze einer neophänomenologischen Reproduktionstheorie 236 8.7 Fazit 244 9.1 Einleitung 247 9.2 Exkurs 250 9.3 Selbstbewusstsein zwischen idealistischer Lehnstuhlphilosophie und existenzieller Dramatik 259 9.4 Das personale Selbst als biografisch geprägte Situation 264 9.5 Personale Emanzipation und die Formung der Vergesellschaftung 274 9.6 Das Ich-Sagen zwischen Emanzipation und Verdinglichung - eine Dialektik der Selbstaufklärung 279 9.7 Fazit 291 10. Fazit 293 Quellenverzeichnis 307 Danksagung 319Ungeachtet ihres metaphysischen Ursprungs bildet die Kategorie des Seelischen bis heute für die soziologische Theoriebildung ein kaum hinterfragtes Konzept. Manuel Schulz kritisiert diese Leerstelle mit Blick auf das Werk Georg Simmels und entwickelt unter Rückgriff auf die Neue Phänomenologie eine leib- und existenzphilosophische Vergesellschaftungstheorie. Die so gewonnene Forschungsperspektive zeigt sich dabei nicht nur anschlussfähig an Arbeiten der Kritischen Theorie und der Subjektivierungsforschung, sondern eröffnet auch einen innovativen Rahmen für die Analyse der Herausforderungen, denen sich heutige Gesellschaften im Angesicht der Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen gegenübersehen.»Manuel Schulz bekennt sich zu der Aufgabe der Soziologie, auf der Basis leiblich spürbarer Evidenzen den Singularismus des Denkens vor den Widersprüchen gesellschaftlicher Wandelungsprozesse zu kritisieren. Dies erfordert im Sinne des Autors den Mut, positivistische Denkmuster zu überwinden und neue erkenntnistheoretische Wege zu gehen.«SozialtheorieSchulz, Existenz und GesellschaftEine leibphänomenologische Vergesellschaftungstheorie nach Georg Simmel und Hermann SchmitzMetaphysicsMetaphysikMentalSeelischLeibLiving BodyNew PhenomenologyNeue PhänomenologieSocializationVergesellschaftungGeorg SimmelSubjektivierungSubjectivationKritische TheorieCritical TheoryHermann SchmitzSocietyGesellschaftSociologyBodySoziologieKörperSociological TheorySoziologische TheoriePhilosophy of BodyPhilosophie des KörpersMetaphysicsMetaphysikMentalSeelischLeibLiving BodyNew PhenomenologyNeue PhänomenologieSocializationVergesellschaftungGeorg SimmelSubjektivierungSubjectivationKritische TheorieCritical TheoryHermann SchmitzSocietyGesellschaftSociologyBodySoziologieKörperSociological TheorySoziologische TheoriePhilosophy of BodyPhilosophie des Körpers128.2Schulz Manuel<p>Manuel Schulz, Universität zu Köln, Deutschland</p>aut1887633MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9911047870703321Existenz und Gesellschaft4524923UNINA