07799nam 22007813 450 991102605240332120250723112655.097831703868773170386875(CKB)4100000011983207(MiAaPQ)EBC6675176(Au-PeEL)EBL6675176(OCoLC)126034458360e9d369-3728-47f9-a1e2-3596b0dd2d03(W. Kohlhammer GmbH)9783170386877(EXLCZ)99410000001198320720210901d2021 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierPflegende Angehörige stärken Information, Schulung und Beratung als Aufgaben der professionellen Pflege3rd ed.Stuttgart :Kohlhammer Verlag,2021.©2021.1 online resource (170 pages)PublicationDate: 202107079783170386860 3170386867 Deckblatt -- Titelseite -- Impressum -- Inhalt -- Einleitung -- 1 Situation pflegender Angehöriger -- 1.1 Pflege in der Familie -- 1.2 Belastungen von pflegenden Angehörigen -- 1.3 Häusliche Pflege als Bereicherung -- 1.4 Notwendigkeit der Unterstützung pflegender Angehöriger -- 1.5 Unterstützungsmöglichkeiten und Inanspruchnahme -- 2 Rechtliche Grundlagen der Angehörigenunterstützung -- 2.1 Pflegeberufegesetz -- 2.2 Pflegeversicherungsgesetz - SGB XI -- 2.3 Krankenversicherungsgesetz - SGB V -- 2.4 Nationale Expertenstandards -- 3 Bausteine der Kompetenzförderung -- 3.1 Kompetenzförderung durch Information -- 3.2 Kompetenzförderung durch Schulung und Anleitung -- 3.3 Kompetenzförderung durch Beratung -- 4 Information pflegender Angehöriger -- 4.1 Grundsatz der verständlichen Informationsvermittlung -- 4.2 Evidenzbasiertheit von Informationen -- 4.3 Beurteilung von schriftlichen Informationsmaterialien -- 4.4 Erstellung von Informationsmaterialien -- 4.5 Informationen aus dem Internet -- 4.6 Hilfreiche Informationsportale für pflegende Angehörige -- 5 Einzelschulung pflegender Angehöriger -- 5.1 Schulungsprozess -- 5.2 Vorbereitung der Schulung -- 5.2.1 Organisatorische Vorbereitung -- 5.2.2 Sachanalyse -- 5.2.3 Zusammenstellung der Schulungsmaterialien -- 5.3 Orientierungsgespräch -- 5.3.1 Situationsanalyse -- 5.3.2 Feststellung von Vorwissen und Haltung -- 5.3.3 Vereinbarung von Lernzielen -- 5.4 Durchführung der Schulung -- 5.4.1 Vermittlung von Wissen -- 5.4.2 Demonstration -- 5.4.3 Einübung durch den Angehörigen -- 5.4.4 Beantwortung von Fragen -- 5.4.5 Aushändigung von Info-Material -- 5.4.6 Überprüfung der Zielerreichung -- 5.4.7 Feedback und Verabschiedung -- 5.5 Nachbereitung -- 5.5.1 Nachgespräch -- 5.5.2 Dokumentation des Schulungsverlaufs -- 5.5.3 Reflexion -- 5.6 Verschriftlichung des Schulungskonzepts.6 Gruppenschulung pflegender Angehöriger -- 6.1 Planung eines Pflegekurses -- 6.1.1 Kursziele -- 6.1.2 Zielgruppe und Gruppengröße -- 6.1.3 Zeitliche Gestaltung -- 6.1.4 Örtlichkeit und Ausstattung -- 6.1.5 Öffentlichkeitsarbeit -- 6.1.6 Kursleitung -- 6.1.7 Kursinhalte -- 6.1.8 Planung einer Kurseinheit -- 6.2 Durchführung einer Kurseinheit -- 6.2.1 Vorbereitung der Treffen -- 6.2.2 Begrüßung und Vorstellung -- 6.2.3 Klärung der Erwartungen und Vorstellung der Kursreihe -- 6.2.4 Regeln der Zusammenarbeit -- 6.2.5 Vermittlung der Sachinhalte -- 6.2.6 Feedback -- 6.2.7 Verabschiedung -- 6.3 Evaluation -- 6.4 Online-Pflegekurse -- 7 Beratung pflegender Angehöriger -- 7.1 Beratungsbedürfnisse pflegender Angehöriger -- 7.2 Formen der Beratung -- 7.3 Beratungsansätze -- 7.3.1 Systemischer Beratungsansatz -- 7.3.2 Lösungsorientierter Beratungsansatz -- 7.3.3 Ressourcenorientierter Beratungsansatz -- 7.4 Grundhaltung in der Beratung -- 7.5 Der Beratungsprozess -- 7.6 Gestaltung eines Beratungsgesprächs -- 7.6.1 Vorbereitung der Beratung -- 7.6.2 Durchführung der Beratung -- 7.6.3 Abschluss und Nachbereitung der Beratung -- 7.7 Telefon- und Online-Beratung -- 7.8 Beratung zur Gewaltprävention in der Pflege -- 8 Gestaltung des Lernklimas -- 8.1 Leitidee der »Hilfe zur Selbsthilfe« -- 8.2 Beachtung der Grundsätze der Erwachsenenbildung -- 8.3 Lernförderliche Faktoren -- 9 Qualitätsmanagement -- 9.1 Qualitätskriterien der Angehörigenschulung und -beratung -- 9.2 Evaluationsmethoden -- 9.3 Gestaltung eines Fragebogens zur Evaluation -- 9.4 Reflexion der Evaluationsergebnisse -- 10 Handlungsfelder der Kompetenzförderung pflegender Angehöriger -- 10.1 Tägliche Pflegepraxis -- 10.2 Entlassungsmanagement -- 10.3 Pflegeberatungseinsätze -- 10.4 Pflegekurse -- 10.5 Häusliche Einzelschulungen -- 10.6 Beratungsstellen und Pflegestützpunkte -- 10.7 Case Management.10.8 Patienteninformationszentren -- 10.9 Pflegegeleitete Entscheidungsberatung -- 11 Schlüsselqualifikationen beruflicher Handlungskompetenz -- 11.1 Qualifikationsprofil -- 11.1.1 Fachkompetenz -- 11.1.2 Methodenkompetenz -- 11.1.3 Sozialkompetenz -- 11.1.4 Personale Kompetenz -- 11.1.5 Systemkompetenz -- 11.2 Qualifikationsanforderungen der Kostenträger -- 11.3 Qualifizierungsmöglichkeiten -- 12 Bedeutung für die Professionalisierung der Pflege -- Anhang -- Anlage: Häusliche-Pflege-Skala HPS (BSFC: Burden Scale for Family Caregivers) (▸Kap.1.2) -- Literaturverzeichnis -- Stichwortverzeichnis.Biographical note: Prof. Dr. Christa Büker, Gesundheitswissenschaftlerin (MPH), Dipl.-Pflegemanagerin, Krankenschwester. Sie arbeitet als Professorin für Pflegewissenschaft an der Fachhochschule Bielefeld.Long description: Tagtäglich kümmern sich zahlreiche Angehörige zu Hause um hilfe- und pflegebedürftige Familienmitglieder. Die Versorgung einer pflegebedürftigen Person ist häufig mit hohen Anforderungen und vielfältigen Belastungen verbunden. Die Leistung pflegender Angehöriger findet jedoch selten angemessene Würdigung und viele Angehörige erfahren nur eine unzureichende Beachtung ihrer eigenen Bedürfnisse. Der professionellen Pflege kommt eine zentrale Rolle in der Unterstützung häuslicher Pflegearrangements zu. Das Buch stellt dar, wie Pflegefachpersonen durch Information, Einzel- und Gruppenschulungen sowie Beratung pflegende Angehörige wirksam unterstützen können. Neu in der überarbeiteten 3. Auflage ist die Vorstellung von speziellen Internetportalen für pflegende Angehörige, von Möglichkeiten der Online-Beratung und der Begleitung von Angehörigen bei Entscheidungsfindungen.Pflegende Angehörige stärkenBeratungPflegebedürftigkeitKompetenzförderungpflegende AngehörigeUnterstützungambulante PflegeAngehörigenpflegeAngehörigenberatungAngehörigenschulungAngehörigenunterstützungBelastungserlebenUnterstützung AngehörigerBeratungPflegebedürftigkeitKompetenzförderungpflegende AngehörigeUnterstützungambulante PflegeAngehörigenpflegeAngehörigenberatungAngehörigenschulungAngehörigenunterstützungBelastungserlebenUnterstützung AngehörigerBüker Christa1847640MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9911026052403321Pflegende Angehörige stärken4433557UNINA