04342nam 22005773 450 991100890680332120250513222257.097838325876353832587632(CKB)4100000011039919(MiAaPQ)EBC6175804(Au-PeEL)EBL6175804(OCoLC)11511857725e469731-d290-401b-8203-4e00b0dd2d03(EXLCZ)99410000001103991920210901d2019 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierEmotion und Bewusstsein in der Bildungswissenschaft Neurowissenschaftliche und Phänomenologische Ansätze in der Diskussion1st ed.Berlin :Logos Verlag Berlin,2019.©2019.1 online resource (98 pages)Beiträge Zu Bildungstheorie und Bildungsforschung ;v.13PublicationDate: 201911159783832550066 3832550062 Intro -- Vorwort -- Einleitung -- 1 Antonio Damasios Theorie des Bewusstseins und der Emotion -- 1.1 Darstellung Damasios -- 1.1.1 Zur Entstehung und Funktion des menschlichen Bewusstseins -- 1.1.2 Emotionalität -- 1.1.3 Die Hypothese der somatischen Marker -- 1.2 Pädagogische Rezeption -- 1.3 Kritische Betrachtung Damasios -- 1.3.1 Körper und Geist - Damasios Irrtum -- 1.3.2 Zur Zerrissenheit menschlicher Erfahrung -- 1.3.3 Petitio Principii -- 1.3.4 Intentionalität und Sinn -- 1.3.5 Vorstellungsbilder - Das Markierte der somatischen Marker -- 1.3.6 Rationalismus und die Illusion von Evidenz -- 1.3.7 Metaphysik und Biologismus -- 1.3.8 Fazit -- 1.4 Kritische Betrachtung der pädagogischen Rezeption Damasios -- 1.4.1 Ein selbstbestimmtes, moralisches Subjekt? -- 1.4.2 Konditionierung auf Basis biologistischer Prämissen -- 1.4.3 Fazit -- 2 Jean-Paul Sartres Theorie des Bewusstseins und der Emotion -- 2.1 Bewusstsein -- 2.1.1 Zerrissenheit -- 2.1.2 Körperlichkeit und Kontingenz -- 2.1.3 Sichtbarkeit -- 2.1.4 Freiheit und Determination -- 2.2 Emotion -- 2.2.1 Rationale oder vielmehr eigenartige Emotionen? -- 2.3 Sartres "existentielle Psychoanalyse" -- 2.3.1 Die ursprüngliche Wahl -- 2.3.2 Kritische Betrachtung -- 2.3.3 Fazit -- 3 Folgerungen und weiterführende Überlegungen -- Literatur.Long description: Der bildungswissenschaftliche Diskurs wird in den letzten Jahren immer stärker von der Neurowissenschaft beeinflusst. Neben Arbeiten über `hirngerechtes` Lernen und `neurodidaktischen` Konzepten werden auch traditionell philosophische Themenbereiche von diesem Theorieimport vereinnahmt: so etwa jene des menschlichen Bewusstseins und der Emotionalität. Gegenstand dieser Arbeit ist einerseits eine kritische Auseinandersetzung mit den neurowissenschaftlichen Theorien des Bewusstseins und der Emotion von Antonio Damasio sowie deren pädagogischer Rezeption; andererseits werden die Theorien Jean-Paul Sartres vorgestellt und in Kontrast zu jenen Damasios gestellt. Es wird gezeigt, inwiefern Sartres phänomenologische resp. existenzialistische Perspektive Aspekte berücksichtigen kann, die der neurowissenschaftlichen konstitutiv entzogen bleiben. Während bei Damasio und seinen bildungswissenschaftlichen Apologeten die bloße Anpassung an das Gegebene im Zentrum steht und sich eine Tendenz zu biologistischem Denken zeigt, lassen sich mit Sartre eine Überschreitung des Gegebenen und die Möglichkeit, sich selbst frei zu entwerfen, denken. Auf der anderen Seite erlaubt der neurowissenschaftliche Blick eine kritische Auseinandersetzung mit Schwächen der sartre´schen Philosophie.Beiträge Zu Bildungstheorie und Bildungsforschung NeurowissenschaftBildungstheorieExistenzialismusSartreDamasioNeurowissenschaftBildungstheorieExistenzialismusSartreDamasioMatzinger Dominik Hermann1825851MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9911008906803321Emotion und Bewusstsein in der Bildungswissenschaft4393771UNINA