04775nam 22006013 450 991099965010332120241230084507.03-8394-7569-410.1515/9783839475690(CKB)36959324500041(MiAaPQ)EBC31861639(Au-PeEL)EBL31861639(DE-B1597)703921(DE-B1597)9783839475690(Perlego)4579448(OCoLC)1482264831(EXLCZ)993695932450004120241230d2024 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDie Rede Vom »Religionsstunden-Ich« Vom Ringen Um Authentizität in Christlich-Religiösen Bildungsprozessen1st ed.Bielefeld :transcript Verlag,2024.©2024.1 online resource (485 pages)Religion und Bildung diskursiv ;33-8376-7569-6 Frontmatter -- Inhalt -- Tabellenverzeichnis -- Abbildungsverzeichnis -- Danksagung -- 0 Hinführung -- 1 Grundlegungen -- 1.1 Organisationsformen christlich-religiöser Bildungsprozesse -- 1.2 Herzstück über Jahrhunderte: Ein Katechismus -- 1.3 Das Verhältnis zwischen Katechismus(text) und Religionsunterricht -- 2 Adressat(inn)enorientierung in christlich-religiösen Bildungsprozessen -- 2.1 Begriffsklärungen und Eingrenzungen -- 2.2 Biblisches und theologiegeschichtliches Fundament -- 2.3 Adressat(inn)enorientierung im Mittelalter -- 2.4 Von der Reformation bis zum Ende des 18. Jahrhunderts -- 2.5 Das Wiedererwachen der Frage nach der Authentizität -- 3 Ringen um Worte: Auf der Suche nach Metaphern und Bezeichnungen für vermutete Unauthentizität -- 3.1 Wiedergabe – vom »Nachplappern«, »Maulbrauchen« und dem »Buchstabendienst« -- 3.2 Künstlichkeit – vom »Treibhaus«, der »Kenntnismaschine« und den »Schablonennaturen« -- 3.3 Täuschung – von Schein und Lügen, der »Heuchelei« und dem »Ich=Betrug« -- 3.4 Adaption – von »Schauspielern«, »Rollen« und »Masken« -- 3.5 Analoge Wortbildungen: Ein »[. . .]-Ich« -- 4 Entstehung und Tradierung des Begriffs des »Religionsstunden-Ichs« -- 4.1 Julius Schieder -- 4.2 Adolf Burkert – »Methodik des kirchlichen Unterrichts« (1951) -- 4.3 Hans Stock – »Studien zur Auslegung der synoptischen Evangelien im Unterricht« (1959) -- 4.4 Günter Stachel – »Eine Wende im Bibelunterricht?« (1967) -- 4.5 Würzburger Synode – »Der Religionsunterricht in der Schule« (1974) -- 5 Analyse der Begriffsverwendung zwischen 1934 und 2022 -- 5.1 Diachrone Analyse von Sprachgebrauchsmustern -- 5.2 Begriffsexplikationen und Begriffshäufungen -- 5.3 Zwischenfazit -- 6 Implikationen und Anfragen: Auswirkungen und Produktivität des Begriffs -- 6.1 Offenlegen des Begriffsverständnisses -- 6.2 Hinterfragen des Authentizitätsanspruchs -- 6.3 Bewusste Einbindung des »Sprechens im Religionsstunden-Ich« -- 6.4 Forschungsdesiderate und Ausblick -- Literatur -- Archivgut -- Autor(inn)enverzeichnis -- Schlagwortverzeichnis -- Bibelstellenregister -- Quellen der Sprachgebrauchsmusteranalyse -- Ergebnisse der SprachgebrauchsmusteranalyseWenn Schüler*innen im Religionsunterricht mit Schlagworten, Phrasen oder allein entlang der vermeintlichen Erwartungen antworten, spricht man vom »Religionsstunden-Ich«. Doch was genau ist damit gemeint? Matthias Werner geht bis in die 1930er Jahre zurück und verfolgt die Geschichte eines Begriffs, der sogar Eingang in Synodentexte, Lehrbücher und Prüfungsaufgaben gefunden hat. Dazu analysiert er im Anschluss an Wittgenstein den Ausdruck »aus dem Gebrauch in der Sprache« heraus und zeigt, welche zum Teil widersprüchlichen Vorstellungen sich in ihm bündeln. Darüber hinaus macht er deutlich, welche Impulse von diesem Begriff ausgehen können, wenn das »Religionsstunden-Ich« neu besetzt wird.RELIGION / GeneralbisacshClassroom Practices.Conceptual History.Corpus Linguistics.Educational Research.Religion.Religious Education.Religious Lessons-me.Religious Studies.Theory of Education.Wittgenstein.RELIGION / General.Werner Matthias898092Arndt Maria1782233MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910999650103321Die Rede Vom »Religionsstunden-Ich«4310795UNINA