09202oam 2201357 c 450 991097827130332120260102090118.09783839463451383946345910.1515/9783839463451(MiAaPQ)EBC7286437(CKB)28162797000041(Au-PeEL)EBL7286437(NjHacI)9928162797000041(DE-B1597)627288(DE-B1597)9783839463451(OCoLC)1397514320(Perlego)3741077(transcript Verlag)9783839463451(EXLCZ)992816279700004120260102d2023 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierPraktiken der GeschichtsschreibungVergleichende Perspektiven auf Forschungs- und VermittlungsprozesseJürgen Büschenfeld, Marina Böddeker, Rebecca Moltmann1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20231 online resource (246 pages)Public History – Angewandte Geschichte9783837663457 3837663450 Includes bibliographical references.Cover -- Inhalt -- Geschichte schreiben -- Geschichte im Auftrag -- Entwicklungen - Elfenbeinturm und Öffentlichkeiten -- Regelwerke - Geschichte als Wissenschaft -- Diskussionen - Praktiken der Geschichtsschreibung aufdemPrüfstand -- Fazit -- Digitales Storytelling - Doing Geschichte(n) im Zeitalter des Podcasts -- Wie hast Du's mit dem Erzählen? -- Storytelling und Geschichtserzählungen - Ein(problematisierender)Vergleich von Begriffskonzepten -- »It is finally time to tell our story truthfully« - DreiThesenzumDoing von Geschichte im 1619‐Projekt -- (Vergleichs‑)Praktiken im Doing von Geschichte(n) -- Anfänge als (Vergleichs‑)Praktiken -- Authentifizierungsstrategien im Doing von Geschichte(n) -- »[T]o pull readers in and begin to tell them this history« -- Storytelling als Gate‐Opener - Eine Schlussbemerkung -- Vergleichen als Forschungspraxis in der Virtual Reality -- Virtual Reality und Wissenschaft -- Daten in der Geschichtswissenschaft -- Projekt eTaRDiS: Ein virtuelles Forschungstool -- Vergleichen in der Virtual Reality -- Fazit: Neue Geschichten über die Geschichte schreiben -- InstaHistory - Akteur:innen und Praktiken des Doing History in den sozialen Medien -- Instagram -- Plattformspezifika und Geschichte -- Geschichtsbezogene Produktionsprozesse -- InstaHistories - Eine Typologie -- Konstruktion und Offenheit - Comic‑Geschichtsschreibung in Kanada -- Vom Paria zum Pulitzer‐Preis - Überlegungen zum Comic‐Format -- Keine Held:innenerzählungen? -- Visuelle Referenzen -- Wider die postmoderne Herausforderung -- (Zeit‑)Zeug:innenschaft abbilden -- Gestaltungsfreiheit - Gestaltungsmacht -- Fazit -- »Geschichte erleben« in Geschichtsmagazinen -- Geschichtsmagazine - ein Kurzüberblick -- Geschichtsmagazine als Teil der uns umgebenden Geschichtskultur -- Praktiken der Geschichtsvermittlung in Geschichtsmagazinen -- 1. Zwang zur Bebilderung.2. Titelblätter als Verkaufsargument -- 3. Nutzung von wissenschaftlich wirkenden Codes -- 4. »Geschichte erzählen« im Medienverbund -- 5. Reduktion auf scheinbar eindeutig zu rekonstruierende Inhalte -- 6. Szenenhafte Schilderungen und Gedankenerzählung -- 7. Personalisierung und Personifizierung -- Fazit -- Macht Museum Forschung?! -- Begriffe: Geschichtsmuseum und historische Ausstellung -- Ausgewählte Praktiken des Recherchierens und Forschens -- Ausgewählte Praktiken des Vermittelns -- Fazit und Ausblick -- Curating the Humanities -- Das Vergleichen - Entstehungskontext und Hintergründe desAusstellungsprojekts -- Von der Forschung zum Exponat -- Marie Lemser: Bielefeld ist wie Istanbul?Übertragen, In‑Beziehung‐Setzen -- Michael Götzelmann und Olga Sabelfeld: Sprache(n) des Vergleichens.Auswählen, Zusammenstellen -- Lena Gumpert: Sich selbst vergleichen.Entscheiden, De‐ und Re‑Kontextualisieren -- Curating the Humanities/Curating Comparing -- Ausstellungsanalyse und universitäre Lehre -- Geschichte in Science Slams -- Einleitung - Mit Wissenschaft auftreten -- Wie lassen sich Science Slams untersuchen und gestalten? -- Was sagen diese Befunde über das Format? -- Funktioniert dies nur für MINT‐Fächer oder auch in Geschichte? -- Fazit: Chancen des Formats für die Geschichtswissenschaft -- Geschichte auf der Bühne -- Historiker auf der Bühne? »Die bekommen ja die Zähne nichtauseinander!« -- Quellen‐ und Forschungsbegriffe -- Die Bühne als Herausforderung -- Im Resonanzraum der Emergenz -- 1. Von den Vortragenden in Richtung Publikum -- 2. Vom Publikum an die Vortragenden -- Geschichte unter Laborbedingungen -- Forschungsdesiderate der jüngsten Vergangenheit -- Ein praxeologischer Ansatz -- Wissenschaftliche Aneignung oder Simulation vonWissenschaftlichkeit? Praktiken auf der Bühne.»The most important job I've ever done.« - Film und Fernsehen erzählen Geschichte -- Geschichte im Spielfilm: die Familie Hörbiger, Goebbels undVeitHarlan -- Geschichte im Spielfilm: Roman Polanski und Steven Spielberg -- Geschichte im Fernsehen -Das Beispiel ARTE: Strasbourg, 2a, ruede la Fonderie, ARTE‐Zentrale -- Geschichte im Fernsehen - Das Beispiel ARTE: La Grande Guerre und ein Rabbi in der Ukraine -- Ausblick: Die Zukunft der Geschichte in Fernsehen und Film -- Autor:innen.Geschichte boomt! Ob Audio- und Fernsehbeiträge, Comics, Science Slams oder Ausstellungen – historische Themen werden auf vielfältige Weise vermittelt. Die zum Teil forschungsnahen Präsentationsformen ergänzen und bereichern nicht nur den wissenschafts- und bildungspolitisch fest verankerten Umgang mit Geschichte an Schulen und Universitäten. In diesem Sammelband stehen die Praktiken der Geschichtsschreibung im Zentrum, etwa des Recherchierens, Auswählens oder Zusammenstellens. Das Ziel ist, den vermeintlichen Antagonismus ›klassischer‹ Geschichtsforschung und Public History aufzulösen und neu über wissenschaftliche Forschung, ihre Ergebnisse, ihre Kommunikation und Präsentation nachzudenken. Die Beiträger*innen liefern einen aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen des Doing in Forschung und Vermittlung.»Der Band [beweist], wie ergiebig ein vergleichender Zugriff auf die ›Praktiken der Geschichtsschreibung‹ sein kann.«Besprochen in:https://pub.uni-bielefeld.de, 06.10.2023Public history (Transcript (Firm))Büschenfeld et al. (Hg.), Praktiken der GeschichtsschreibungVergleichende Perspektiven auf Forschungs- und VermittlungsprozesseGeschichtsschreibungHistoriographyGeschichtsvermittlungPracticePraxisComparisonVergleichDigital MediaDigitale MedienScience SlamPodcastMemory CultureErinnerungskulturMuseumResearchRechercheTelevisionFernsehenArchiveArchivNarratologyNarratologieCultural HistoryCultureKulturgeschichteContemporary HistoryKulturZeitgeschichtePublic HistoryHistoryGeschichtswissenschaftGeschichtsschreibungHistoriographyGeschichtsvermittlungPracticePraxisComparisonVergleichDigital MediaDigitale MedienScience SlamPodcastMemory CultureErinnerungskulturMuseumResearchRechercheTelevisionFernsehenArchiveArchivNarratologyNarratologieCultural HistoryCultureKulturgeschichteContemporary HistoryKulturZeitgeschichtePublic HistoryHistoryGeschichtswissenschaft900Büschenfeld Jürgen<p>Jürgen Büschenfeld, Universität Bielefeld, Deutschland</p>edtBöddeker Marina<p>Marina Böddeker, Universität Bielefeld, Deutschland</p>edtMoltmann Rebecca<p>Rebecca Moltmann, Universität Bielefeld, Deutschland</p>edtDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)fndhttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/fndMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910978271303321Praktiken der Geschichtsschreibung4413572UNINA03612oam 2200829 c 450 991037280830332120260102090118.09783839402979383940297210.14361/9783839402979(CKB)3710000000482613(OAPEN)1007629(DE-B1597)461482(OCoLC)1013940346(OCoLC)958010394(DE-B1597)9783839402979(MiAaPQ)EBC5494147(Au-PeEL)EBL5494147(OCoLC)1049912014(transcript Verlag)9783839402979(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/32053(ScCtBLL)8b2dd143-8472-4825-b5f2-8dce3d8b1693(oapen)doab32053(EXLCZ)99371000000048261320260102h20152005 uy 0geruuuuu---auuuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierBehinderung, Ungleichheit und BildungEine Theorie der BehinderungJan Weisser1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20152015, c20051 online resource (114)KörperKulturen9783899422979 389942297X Frontmatter 1 Inhalt 5 Einleitung 7 Behinderung 15 Ungleichheit 41 Bildung 67 Schluss 91 Literatur 97 Backmatter 113Die politischen Erfolge der Behindertenbewegung, die Überarbeitung der internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die zunehmende Etablierung der Integrationspädagogik haben ein neues Verständnis von Behinderung etabliert: Behindert ist man nicht, behindert wird man. Die vorliegende Theorie der Behinderung zieht daraus die Konsequenzen und stellt ein Dispositiv für die Beobachtung von Behinderungen bereit. Sie macht aus der Differenz von behindert/nicht behindert ein anregendes Element der Selbstbeschreibung der Gesellschaft. Aufgrund seiner breiten Orientierung ist der Band als Einführungstext in die Disability Studies geeignet.»Weniger ist oft mehr. Auf nur knapp 100 Seiten hat Jan Weisser einen faszinierenden differenztheoretischen Entwurf vorgelegt, der die Sonderpädagogik auf theoretischem Terrain neu positioniert.Dieser überaus gelungenen und inspirierenden Einführung in die Denkweisen und in die Theoriepolitik der Disability Studies ist eine umfangreiche Leserschaft zu wünschen, die sich nachhaltig irritieren lässt.«KörperKulturen.Weisser, BehinderungEine Theorie der BehinderungBehinderungDisability StudiesEducationUngleichheitBildungBodyDifferenzCultural StudiesKörperKulturwissenschaftBehinderungDisability StudiesEducationUngleichheitBildungBodyDifferenzCultural StudiesKörperKulturwissenschaft360MS 6250rvkWeisser Jan<p>Jan Weisser, P&auml;dagogische Hochschule FHNW, Schweiz</p>autDE-B1597DE-B1597BOOK9910372808303321Behinderung, Ungleichheit und Bildung2292960UNINA