05353oam 2201153 c 450 991097827030332120260202090927.09783839469590383946959710.1515/9783839469590(MiAaPQ)EBC7294199(CKB)28465175400041(Au-PeEL)EBL7294199(NjHacI)9928465175400041(DE-B1597)665226(DE-B1597)9783839469590(OCoLC)1402146045(Perlego)4187888(transcript Verlag)9783839469590(EXLCZ)992846517540004120260202d2023 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierHegels PhantasieAuf der Suche nach dem MedialenEkaterina Vassilevski1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20231 online resource (177 pages)Edition Medienwissenschaft9783837669596 Cover -- Inhalt -- Einleitung -- 1. Imagination und Medialität -- 1.1 Ambivalenz der Imagination -- Ambivalenz der Imagination -- Imagination und Medium -- 1.2 Medialität des Imaginären -- Das Imaginäre geht aus der Struktur des Bildes hervor (Lacan) -- Das Imaginäre liegt Symbolen zugrunde (Castoriadis) -- Imaginäres und Fiktives (Iser) -- Imaginäres als Effekt des Mediums (Pfeiffer) -- 1.3 Performativität medialer Verkörperung -- Widerfahrnis der Wahrnehmung -- 2. Von der Figur zur Darstellung -- 2.1 »Figürliche Vorstellung« bei Kant -- Dichotomie der Einbildungskraft und des Schemas -- 2.2 »Ideen darstellende« Phantasie bei Hegel -- Phantasie als Ort des Wissens -- Phantasie als Verkörperung und konstitutives Medium -- Erinnerungsbilder als Quelle und Medium der Phantasie -- 3. Hegels Phantasie -- 3.1 Erinnerung: Unwillkürliches und Verwischtes -- Medialer Rest des inneren Bildes -- Präsenz und Einfall der Erinnerungsbilder -- Das Dazwischen des Bildes I -- Erinnerung innerhalb der Anschauungsgegenwart -- Nicht‐dualistische Erinnerung -- Wiederholen als Öffnung -- Das Dazwischen des Bildes II -- Doppelter Medienbegriff bei Hegel -- Bild und Denken -- 3.2 Einbildung: Zufall und Abrieb -- 3.3 Phantasie: »Bildliche Existenz« der Intelligenz -- Phantasie, symbolisierende, allegorisierende oder dichtende Einbildungskraft -- Sich selbst vorstellen -- Die »Suche der Verbildlichung« -- Zeichen machende Phantasie: Medium der Intelligenz -- Gebrauch, Aufhebung, Pyramide, Farbe -- 3.4 Phantasie, Erinnerung, Vergessen -- Vergessen und Erinnern -- Im Übergang verweilen: Öffnung zur Kreativität -- Schluss: Mediale Phantasie -- Dank -- Literatur -- Siglen -- Literatur.Als »Zwischenreich«, »Drittes« oder »Mitte« bezeichnet, kommt der Imagination seit ihren Anfängen in der Antike die Rolle eines Mediums zu. Gleichzeitig bleibt ihr medialer Aspekt durchgehend ambivalent und prekär. Es ist Georg Wilhelm Friedrich Hegel, der die Imagination nicht mehr als subjektives Vermögen versteht, sondern als Kraft der »Entäußerung« und sie somit medial denkt. In einer bislang wenig beachteten Passage aus Hegels dritter Enzyklopädie von 1830 legt Ekaterina Vassilevski nicht nur die implizite Medialität der Imagination frei, sondern auch den in Hegels Denken verborgenen Begriff des Medialen.Edition Medienwissenschaft.Vassilevski, Die Medialität der ImaginationAuf der Suche nach dem MedialenHegelImaginationMediumPhantasieMedia PhilosophyMedienphilosophieKantImageBildMedialityMedialitätArtKunstMediaMedienScienceWissenschaftCultureKulturEpistemologyErkenntnistheorieMedia TheoryGerman History of PhilosophyMedientheorieDeutsche PhilosophiegeschichtePhilosophyPhilosophieHegelImaginationMediumPhantasieMedia PhilosophyMedienphilosophieKantImageBildMedialityMedialitätArtKunstMediaMedienScienceWissenschaftCultureKulturEpistemologyErkenntnistheorieMedia TheoryGerman History of PhilosophyMedientheorieDeutsche PhilosophiegeschichtePhilosophyPhilosophie128.3Vassilevski Ekaterina<p>Ekaterina Vassilevski, Universität Potsdam, Deutschland</p>aut1887658MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910978270303321Hegels Phantasie4525064UNINA